Einzigartiges Last Minute-Angebot für Ihr Masterstudium


Masterabschluss zu Sonderkondition!

An der Salzburger Universität startet am 20.09.2019 der 6. Jahrgang des „Universitätslehrganges Interpersonelle Kommunikation“.
Zwei Restplätze werden für junge Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen der PLUS aktuell um minus 15 % angeboten. Die zweieinhalbjährige, berufsbegleitende Ausbildung zum „Master of Science in Interpersonal Communication“ gibt es deshalb statt um € 15.500,- für insgesamt € 13.175.- (Ausbildungskosten). Kurzentschlossene sparen damit nicht weniger als € 2.325.-
Informieren Sie sich unter www.institut-ipk.at bzw. senden Sie Ihre Anmelde-Unterlagen bis spätestens 06.09.2019 an:

IPK | Institut für Interpersonelle Kommunikation
Tel.: +43 (0)662 24 32 78
Mail: office@interpersonelle-kommunikation.com


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Studienergänzung ICT&S


Ziehe einen Zusatznutzen aus deinen freien Wahlfächern.

Mit 2 Modulen (je 12 ECTS) aus den Themenbereichen „e-Law“, „HCI“, „ICTs&Humanities“ oder „ICTs&Politics“ können Sie Ihre freien Wahlfächer abdecken und erhalten zusätzlich ein Zertifikat über ein „Ergänzungsstudium ICT&S“.  Das stellt einen wesentlichen Beitrag zur sogenannten „Employability“ dar.

Weitere Informationen folgen in Kürze!


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Vergabe Friends of Kowi Förderpreis 2019


Auch heuer konnten wir wieder unseren Friends of Kowi Förderpreis an ein herausragendes Expose für die Masterarbeit vergeben.

Der Preis geht an Luisa Wilczek für Ihr Expose mit dem Titel „Wahrnehmung von sozialen Bewertungssystemen in Deutschland“. Ihre Masterarbeit wird von Prof. Josef Trappel betreut.

Wir gratulieren Frau Wilczek sehr herzlich und wünschen Ihr alles Gute für Ihre Masterarbeit!


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Jetzt für´s Wintersemester anmelden!


Aktuell läuft die Anmeldung für das Bachelorstudium Kommunikationswissenschaft und das Masterstudium Kommunikationswissenschaft an der Uni Salzburg. Bei beiden ist keine Absolvierung eines Aufnahmeverfahrens bzw. der Nachweis eines Numerus Clausus Voraussetzung! Mehr Infos finden Sie auf folgender Seite.

Beitrag ORF Salzburg


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Rezensionen


zum Sammelband Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies

Ricarda Drüeke / Elisabeth Klaus / Martina Thiele / Julia Elena Goldmann (Hrsg.) Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies Zur Aktualität kritischer Gesellschaftsanalyse Bielefeld: transcript, 2018. – 308 S.
(Reihe: Critical Studies in Media and Communication) € 30,90.

Mit diesem Sammelband blicken die Herausgeberinnen Ricarda Drüeke, Elisabeth Klaus, Martina Thiele und Julia Elena Goldmann auf den kommunikationswissenschaftlichen Zweig der Gender Studies. Die Beiträge geben einen breitgefächerten Überblick, der sowohl aktuellen Arbeiten in dem Bereich als auch der Lehre dienlich ist. Einerseits werden die grundlegenden Theoriedebatten der kommunikationswissenschaftlichen Gender Studies thematisiert, andererseits zeigen Medienanalysen die praktische Anwendung. Dabei versucht der Sammelband nicht nur aktuelle theoretische wie methodische Herausforderungen zu benennen, sondern bietet auch inspirierende Lösungsversuche, die über den Forschungszweig hinausweisen.

Der Sammelband kommt dabei feministischen Forderungen nach einer grundsätzlichen Diskussion über erkenntnistheoretische Herausforderungen und dem Potenzial kritischer Wissenschaft nach. So hat die theoretische Auseinandersetzung mit der Geschlechtskategorie die Binarität des Konzeptes grundlegend hinterfragt und damit zugleich die empirische Forschung insgesamt herausgefordert, die mit ihrem positivistischen Grundverständnis stets auf der Ebene der Erscheinungen ansetzt. Diese grundlegende erkenntnistheoretische Kritik wirft konzeptionelle wie empirische Fragen auf: Wie kann eine antikategoriale Wissenschaft aussehen? Wie kann die Reproduktion von Stereotypen in der Forschung verhindert werden (vgl. S.13)? Es sind diese, aus der feministischen Theorie ins Fach getragenen Debatten, genauso wie die zahlreichen weiteren mutigen, interdisziplinären Anleihen der hier versammelten kommunikationswissenschaftlichen Forscher* innen, die diesen Band für die gesamte Kommunikationswissenschaft relevant machen.

Im ersten Teil des Bandes wird grundlegend über die Möglichkeiten von Kritik nachgedacht. Das Kapitel spiegelt die Suche nach einer kritischen Haltung für die Reflexion der Gegenwart, die auch das Unsichtbare, die strukturell bedingten Unmöglichkeiten mitzudenken und „neue, demokratische Räume auszuloten“ vermag (S.15). Prominent beginnt dieser Teil mit dem grundlegenden Text Was ist Kritik? von Sabine Hark. In ihrem stark verdichteten Theorieaufsatz antwortet die Autorin bezugnehmend auf Butler auf die grundlegende erkenntnistheoretische Herausforderung der Gender Studies, eine theoretische wie empirische Alternative zur positivistischen Forschung zu entwickeln. Zunächst theoretisiert sie Macht, Wissen, Sein und Tun als einen Nexus, konzipiert also Vergesellschaftungs- und Denkformen als Teil desselben Herrschaftszusammenhangs. Anschließend stellt sie das Denken des Möglichen zentral. Das heißt: „Die Welt also nicht nur zu bedenken, wie sie ist und vorgibt, unabänderlich nur so sein zu können, sondern sie zu denken wie sie sein könnte“ (S.41, Herv. i. O.).

Zu nennen ist hier außerdem Tanja Maiers Beitrag zur Sichtbarkeitspolitik. Sie knüpft an Hark an, in dem sie den Fokus auf das „Anderswerden des Aufgeführten“ legt (S.80 bezugnehmend auf Seier). Deutlich wird, wie dem Sichtbarwerden und dem Sehen je Machtstrukturen eingeschrieben sind. Das Konzept der Sichtbarkeit bereichert die Repräsentationsforschung, da es seinen Fokus auch auf das Unsichtbare zu lenken vermag, ein bisher blinder Fleck der Journalistik.

Im zweiten Teil des Buches widmen sich die empirischen Beiträge neuen und alten gesellschaftlichen Geschlechterdiskursen und konstatieren u. a. eine Diskurserweiterung im anti-feministischen Spektrum, wie der Beitrag von Liesa Herbst eindrücklich aufzeigen kann. Ihre Analyse von fünf ausgewählten Sachbüchern zeigt, dass Re-Biologisierungen stattfinden, was bei der Auswahl der Bücher jedoch zu erwarten war. Der spannendere Teil ihrer Arbeit macht sichtbar, wie durch diese Re-Biologisierungen Vorstellungen einer natürlichen bzw. biologisch determinierten Geschlechterdifferenz reproduziert werden. Hervorzuheben ist weiterhin die tiefgründige theoretische Einführung in die speziellen Dynamiken neuer Öffentlichkeiten im Internet von Ricarda Drüeke, Dorina Pascher und Corinna Peil und ihrer anschließenden Untersuchung der Argumentationsstränge bzw. thematischen Schwerpunkte österreichischer Geschlechterdebatten im Netz.

Im dritten Teil des Buches suchen die Autorinnen nach Möglichkeiten der Teilhabe und Intervention in Medienpraxen. Besonders inspirierend ist dabei der Aufsatz von Elisabeth Klaus, welcher die Rolle von Kunst- und Kulturproduktionen für die Gesellschaftsanalyse, -kritik und demokratischen Wandel untersucht. Exemplarisch kann Klaus verdeutlichen, wie kritische Kunst- und Kulturproduktionen in Selbstverständigungsprozesse der Gesellschaft intervenieren können. „Sie sind damit ein notwendiger und integraler Bestandteil von Protestöffentlichkeiten, die die herrschende Ordnung in Frage stellen, destabilisieren und neue Repräsentationspolitiken erproben“ (S.182).

Der vierte Schwerpunkt liegt auf Konstruktionen sozialer Ungleichheit in unterhaltenden Medienangeboten. Brigitte Hipfl verbindet in ihrem Aufsatz zwei Ansätze mit großem Potenzial für die kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung. Einerseits setzt sie sich mit Prekarität und Prekarisierung auseinander und trägt damit fruchtbare Debatten von Butler, Athanasiou, Lorey und anderen ins Fach. Außerdem benutzt Hipfl das Konzept kollektiver Gefühlsstrukturen und versteht damit den Tatort, von dem sie eine Folge exemplarisch untersucht, als „kulturelles Forum“, welches „spezifische Gefühlsstrukturen zum Ausdruck bringt“ (S.241).

Vom Geleitwort der Salzburger Landesrätin Martina Berthold (GRÜNE), die sich „noch entschiedener als vor einigen Jahren“ eine Feministin nennt, bis zu den Reminiszenzen, die mit einem Essay von Gertrude Joch Robinson aus dem Jahr 1994 die Traditionslinien der Geschlechterforschung aufzeigen, ist dieser Sammelband relevant und aktuell, dabei leidenschaftlich, ja in Teilen sogar persönlich und vor allem interventionistisch, kämpferisch, notwendig! Das lesenswerte Buch wird von der Reihe Critical Studies in Media and Communication herausgegeben. In dieser Reihe beschäftigen sich Autor*innen seit 2009 mit der Frage, wie sich gesellschaftliche Dominanzverhältnisse in Medienkulturen reproduzieren, aber auch damit, wie diese verschoben oder unterlaufen werden können.

Zur Notwendigkeit kritischer Gesellschaftsanalyse

Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher und kultureller Wandlungsprozesse – Stichworte u. a. Neoliberalismus, Prekarisierung, Digitalisierung – und damit einhergehender Spaltungen und Ausgrenzungen, in die Fragen von Öffentlichkeit und medialer Teilhabe stark involviert sind, befragt der vorliegende erweiterte Sammelband zur Tagung „Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung als kritische Gesellschaftsanalyse“ (vgl. STICHWORT-Newsletter 41/2016) Bedingungen kritischer Wissensproduktion und ihren möglichen Beitrag zu gesellschaftlicher Veränderung.

Einen Schwerpunkt des Bandes bilden daher theoretische Reflexionen zu Grundlagen von Kritik, Dissens und Widerstand, zu Bedingungen engagierter Wissenschaft und Entwicklungen der (kommunikationswissenschaftlichen) Frauen- und Geschlechterforschung. Diskutiert werden weiters für Teilhabe und Öffentlichkeitsprozesse zentrale Konzepte wie Sichtbarkeit oder Citizenship. Exemplarische empirische Analysen beziehen sich zum einen auf problematische Effekte aktueller Geschlechterdiskurse u. a. am Beispiel der Re-Biologisierung von Geschlecht in populären Sachbüchern und von Antifeminismus im Internet anhand österreichischer Debatten zur sprachlichen Gleichbehandlung. Zum anderen untersuchen sie in intersektionaler Perspektive verschiedene Unterhaltungsformate (Fernsehkrimi, Doku-Soap und Kinofilm) als zentrale Orte der Verhandlung sozialer Positionierungen, vergeschlechtlichter Lebensverhältnisse und gesellschaftlicher Problemfelder.

In ihrer Einleitung kontextualisieren die Herausgeberinnen die thematisch breit gefächerten Beiträge und betonen Anspruch und Bedeutung der (kommunikationswissenschaftlichen) Geschlechterforschung – insgesamt gerade angesichts rezenter Angriffe auf die Gender Studies eine wichtige Intervention.


Dr. Brigitte Geiger ist Medien- und Kommunikationswissenschafterin und Universitätslektorin mit dem Schwerpunkt feministische Öffentlichkeit und Medien. Sie ist Mitbegründerin und Obfrau von STICHWORT.


Kategorie: Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Drüeke, Goldmann, Klaus, Thiele
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Volontär*in gesucht


merz | medien + erziehung und der kopaed-Verlag bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt wieder ein zweijähriges gemeinsames Volontariat an.

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber mit Hochschulabschluss aus den einschlägigen Fachbereichen (Medienpädagogik, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Pädagogik etc.) mit Interesse sowohl an Verlags- als auch Redaktionstätigkeit.

Bewerbungsschluss ist am 31. August.
Mehr Informationen unter www.merz-zeitschrift.de/stellenausschreibung/details/volontariat-bei-merz-und-kopaed


Kategorie: Praktika
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Ausschreibung des Dissertationspreises


für Geisteswissenschaften 2019 des Vereins Forschungsforum und des Rotary Clubs Salzburg Nord.

Prämiert wird mit Euro 2000.- eine herausragende Dissertation aus den drei Fakultäten KGW, Theologie und Jus der Universität Salzburg. Sie sollten einen rechtskräftigen Verleihungsbescheid des akademischen Grades Doktor/Doktorin vorweisen, der zwischen 1.3.2018 und 28.2.2019 ausgestellt wurde. Die Begutachtung erfolgt durch die Fachvertreter der genannten Fakultäten der Universität Salzburg. Kriterium ist ausschließlich die wissenschaftliche Qualität. Die Preisverleihung soll einen Beitrag zum wissenschaftlichen Niveau an unserer Universität leisten und einen Wissenschaftler/Wissenschaftlerin am Beginn der wissenschaftlichen Laufbahn unterstützen.

Wir ersuchen um Einreichung von Bewerbungen bis zum 30. September 2019 beim Sekretariat der Abteilung Genetik, Hellbrunnerstraße 34 (Frau Kalchschmid, Durchwahl 5787).

Die Einreichungsunterlagen sind: Gebundene Dissertation. Das pdf file der Dissertation senden Sie bitte an michael.breitenbach@sbg.ac.at.

Publikationsliste

Lebenslauf

Die feierliche Preisverleihung erfolgt im Dezember 2019.


Kategorie: Aktuelles, Stipendien & Förderungen
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Video History: Interdisziplinäre Vernetzungen


Das Lehrprojekt „Video History“ steht für  die interdiziplinäre Kooperation zwischen dem Schwerpunkt Zeitgeschichte am FB für Geschichte (Albert Lichtblau) und dem MedienLabor der Kommunikationswissenschaft (Alois Pluschkowitz).

Seit 2017/18 verbinden wir unsere Lehre mit dem Programm zur Erforschung von Migrationsbiografien von Salzburger Stadtbewohner*innen (Stadtarchiv Salzburg). Unsere Studierenden (KoWi und Geschichte) erlernen dabei die Durchführung biographischer Videointerviews entlang professioneller Standards. Darüber hinaus halten wir unsere Student*innen dazu an, kurze dokumentarische Videoportraits zu individuellen Migrationserfahrungen zu gestalten. Im Jahr 2018/19 lag unser Schwerpunkt auf Queeren Migrationserfahrungen. Ein Thema, zu dem wir unsere InterviewpartnerInnen nur Dank unseres Kooperationspartners der HOSI (Homosexuellen Initiative Salzburgs) fanden. Die Resultate der Arbeiten unserer Studierenden finden sich im Migrationsarchiv der Stadt Salzburg (Biographische Interviews, Dokumente, Fotos, etc.) und auf der Seite von www.unitv.org (Videoportraits) öffentlich verfügbar.

 

 

 


Kategorie: Projekte
Mitarbeiter: Pluschkowitz
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Straßenhelden – Hinter den Kulissen der Straßenzeitung Apropos


Entwickelt wurden die Straßenhelden  im Kurs Web-Dokus im Masterstudium  der KoWi vom Sommersemester 2018.Das erste Multimedia Storytelling Projekt an der Salzburger Kommunikationswissenschaft wurde mit der Software Pageflow produziert: Eingebunden sind Texte, Fotos, Audioaufnahmen und Videofilme.
Als Kooperationspartner ließen sich die Chefredakteurin Michaela Gründler und das Team der Straßenzeitung Apropos, sowie Matthias Gruber vom jungen Salzburger Online-Magazin Fräulein Flora und der Salzburger Dokumentarfilmregisseur Bernhard Braunstein gewinnen.
Die Projektleitung lag bei Alois Pluschkowitz und Martin Hasenöhrl.
Zu den Straßenhelden gehts hier entlang…!

 

 

 


Kategorie: Medienlabor, Medienlabor Projekte
Mitarbeiter: Pluschkowitz
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Der Fachbereich Kommunikationswissenschaft – UNI Blog


Artikel von Sabrina im Uni Salzburg Blog

Im commUNIty – der Uni Salzburg Blog – schreibt Sabrina: Zeitungsartikel schreiben, PR-Gschichtln und anderes Medienzeugs – das ist die Welt der KoWi-Studierenden.

Im Gespräch mit Fachbereichsleiter Univ.-Prof. Dr. Josef Trappel, Studienbereichsleiter Boris Romahn M.A. und Univ.-Prof. Dr. Christine Lohmeier konnte sie über das Angebot und aktuelle Entwicklungen am Fachbereich sprechen.

Artikel


Kategorie: Aktuelles, Startseite
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Referenzliste


Referenzliste Kommunikationswissenschaft nach Kategorie A (2019)

Richtlinie für kumulative Habilitationen im Fach Kommunikationswissenschaft an der Paris-Lodron-Universität Salzburg (PLUS) veröffentlicht im Mitteilungsblatt am 3. Juli 2018.

Der Fachbereichsrat Kommunikationswissenschaft hat in seiner Sitzung vom 18. Juni 2019 die Zuordnung der folgenden Zeitschriften zur Referenzliste Kategorie A verabschiedet:

Academy of Management Journal
Academy of Management Review
American Journalism
Annals of the International Communication Association
AugenBlick. Konstanzer Hefte zur Medienwissenschaft
British Journalism Review
Business and Society
Business Ethics Quarterly
Chinese Journal of Communication
Columbus Journalism Review
Communicatio Socialis
Communication & Society
Communication Education
Communication Research
Communication Theory Communication, Culture & Critique
Communications
Convergence
Corporate Communications. An International Journal
Corporate Reputation Review
Critical Studies in Media and Communications
Culture and Organization
Digital Journalism Discourse and Communication
Discourse and Society Discourse Studies
Empedocles. European Journal for the Philosophy of Communication
European Journal of Communication
European Journal of Cultural Studies
Feminist Media Studies
Feminist Theory
Feministische Studien
Forschungsjournal Soziale Bewegungen
FQS Forum Qualitative Sozialforschung / Forum Qualitative Research
Global Media and Communication
Global Media Journal (German Edition, English Edition)
Human Communication Research Human Relations
Information, Communication and Society
International Communication Gazette
International Journal of Communication
International Journal of Intercultural Relations
International Journal of Press/Politics
International Journal of Strategic Communication

International Journal on Media Management
Internet Histories
Javnost / The Public
Journal of Applied Communication Research
Journal of Applied Journalism and Media Studies
Journal of Business Ethics
Journal of Communication
Journal of Communication Management
Journal of Computer-Mediated Communication
Journal of Digital Media Policy
Journal of Health Communication
Journal of Management Studies
Journal of Media Business Studies
Journal of Media Economics
Journal of Media Ethics
Journal of Media Innovations
Journal of Media Psychology
Journal of Public Affairs
Journal of Public Relations Research
Journalism
Journalism Studies
Journalism and Mass Communication Quarterly
Journalism History
Journalism Practice
Journalism Quarterly
Management Communication Quarterly
Mass Communication and Society
Media and Communication
Media Industries ECREA
Media, Culture and Society
Media, War and Conflict
Medien Journal
Medien und Kommunikationswissenschaft
Merz (Medien und Erziehung)
Metaphor and Symbol
Mobile Media & Communication
New Media & Society
Nordicom Review
Observatorio (OBS*) Journal
Organization
Organization Studies
Political Communication
Public Opinion Quarterly
Public Relations Inquiry
Public Relations Review
Public Understanding of Science
Publizistik
SCM Studies in Communication and Media
Social Media and Society
The Fibreculture Journal
The Journal of Popular Culture
Visual Communication
Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung
zfm Zeitschrift für Medienwissenschaft


Kategorie: Allgemein
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Zweimal Social Media: Mediengenerationen und Sport. Zwei Vorträge auf IAMCR


Auf der IAMCR Tagung in Madrid (7.-12. Juli) präsentiert Sascha Trültzsch-Wijnen zwei Vorträge. Einmal gemeinsam mit Philip Sinner zum Thema Social Media und Sport – Ein Vergleich zwischen Österreich und Deutschland. Sowie in einer zweiten Präsentation zum Mediengenerationen und Social Media Nutzung.

Alpine-skiing and football in Austria and Germany: The diffusion and reach of social media in two different national sports (PS und STW)

Media Generations, online-privacy and the use of social media (STW)

https://iamcr.org/madrid2019

 

[Foto-Credits: https://www.flickr.com/photos/greenwichphotography/5015528201/ || Fotograf: "Surreal Name Given" CC BY 2.0]

Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Audiovisuelle, Digitale Kulturen, Forschung, Mediennutzung, Mediennutzung Aktuelles, Mediennutzung Forschung, Vortrag
Mitarbeiter: Trültzsch-Wijnen
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ICT&S Center sucht Studienassistent*In


Wenn Sie das Thema der Digitalisierung und deren gesellschaftliche Implikationen interessiert, Sie mit Studierenden in Lehrveranstaltungen gut können, die Blackboard-Betreuung kein Problem darstellt, Literaturrecherchen zu den Themen der Abteilung durchführen können und Sie generell Lust haben, in einem freundlichen und kreativen Team zu arbeiten, dann bewerben Sie sich doch hier.

Bewerbungen können ab jetzt eingesendet werden.

 

 

 

 

 


Kategorie: Aktuelles, Allgemein, ICTS, ICTS Aktuelles
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Jubiläumsfestakt: Save the date


Der Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg lädt Sie anlässlich seines 50. Geburtstags herzlich zu seiner Jubiläumsveranstaltung ein:

Hauptveranstaltung:

Zeit: Donnerstag, 07. November 2019, Beginn: 16.00

Ort: Großer Saal, ARGEkultur, Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg.

Akademische Feier:

Zeit: Mittwoch, 06. November 2019, Beginn: 17.00

Ort: Thomas Bernhard-Saal, Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Straße 1, 5020 Salzburg


Kategorie: 50 Jahre KoWi
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50 KoWi Jahre


2019 feiert der Fachbereich Kommunikationswissenschaft 50 KoWi Jahre!

Alle Informationen zum großen Jubiläum und dem Programm finden Sie hier


Kategorie: Allgemein
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Theoriepreis


für „Habermas and the Media“

Jürgen Habermas, dessen Werk für die Kommunikationswissenschaft zentral ist, feiert am 18. Juni 2019 seinen 90. Geburtstag. Ein besonderes Geschenk: Das Buch „Habermas and the Media“ des Mannheimer Kommunikationswissenschafters Hartmut Wessler. Er wurde dafür mit dem Theoriepreis der Deutschen Gesellschaft für Publizistik (DGPuK) am 10. Mai 2019 in Münster ausgezeichnet. Die Laudatio hielt die Salzburger Kommunikationswissenschafterin Martina Thiele als Vorsitzende der Theoriepreis-Jury. Der Jury gehörten desweiteren an: Mark Eisenegger (Zürich), Alexander Görke (Berlin), Petra Herczek (Wien), Dagmar Hoffmann (Siegen), Armin Scholl (Münster).


Kategorie: Kommunikationstheorien Forschung
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Geschlechterkonstruktionen


in der ORF2-Nachrichtensendung Vorarlberg heute

Inwieweit die ORF2-Nachrichtensendung Vorarlberg heute dem Anspruch einer „angemessene[n] Berücksichtigung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern“(ORF-Gesetz § 4 (1), 11) gerecht wird, ist Gegenstand der Studie, die Martina Thiele, Ingrid Schicker, Liesa Herbst und Julia Prinz im Auftrag der ORF-Medienforschung sowie der ORF-Gleichstellungskommission gerade abgeschlossen haben.

Wie in den Studien zu Geschlechterkonstruktionen in Magazinsendungen (2016), in der Sportberichterstattung (2017), in der Hörfunksendung Ö3 Wecker (2018) geht es auch in der aktuellen Untersuchung der Nachrichtensendung Vorarlberg heute um die soziale Konstruktion von Geschlecht und Zweigeschlechtlichkeit durch Kommunikation und Interaktion, das sog. „doing gender“.

Inhaltsanalytisch erfasst wird zunächst die Grundstruktur der Nachrichtensendung, zudem die Bandbreite der behandelten Ereignisse und Themen. Von Interesse sind darüber hinaus die vorkommenden Personen, die Funktionen, die sie einnehmen, sowie ihre Interaktionen und Aussagen unter dem Gesichtspunkt der sozialen Konstruktion von Geschlecht und in der Verschränkung von verbalen und visuellen Stimuli.

Ein Ziel der inhaltsanalytischen Studie ist es, der zuständigen Redaktion Anhaltspunkte und Empfehlungen zu geben, die zur Reflexion und ggf. Veränderung von Geschlechterrepräsentationen führen können.


Kategorie: Kommunikationstheorien Forschung
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Masterstudium Interpersonelle Kommunikation


Ab sofort gibt es keine Altersbeschränkung mehr.
Bisher mussten die Teilnehmer*innen mindestens 23 Jahre alt sein, diese Zugangsvoraussetzung wurde nun per Beschluss des ULG-Leitungsteams (Prof. R. Renger, Dr. A. Greiner, Mag. G. Czeija) ausgesetzt und wird in Folge aus dem Curriculum gestrichen.

Der 6. Jahrgang des Universitätslehrganges Interpersonelle Kommunikation startet am 20. September 2019. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Masterthesis und dem akademischen Titel „Master of Science in Interpersonal Communication“.

Anmeldungen für dieses 5-semestrige Masterstudium, das von der Universität Salzburg und dem Institut für Interpersonelle Kommunikation seit 2007 erfolgreich angeboten wird, können noch bis 31. Juli 2019 hier eingereicht werden >
https://www.institut-ipk.at/lehrgang-ausbildung-kommunikation/bewerbung/


Weitere Informationen zum Lehrgang, Infoabenden und Schnupperworkshops finden Sie hier >
https://www.institut-ipk.at/kontakt/


Kategorie: Aktuelles, Journalistik Aktuelles
Mitarbeiter: Aichberger, Renger
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MCM 2019/20 fast ausgebucht. 2 Restplätze frei!


Versäumen Sie nicht die einmalige Chance auf first-hand experience in China. Erweitern Sie Ihr Netzwerk um wertvolle Kontakte in China und erhöhen Sie Ihre Berufschancen durch nachgefragte China-Experience.Bewerbungen (CV, 1 Seite Motivation Letter in english, Studiennachweis) bis Ende Juni an mcm@sbg.ac.at!

Mehr Informationen unter http://mcm.sbg.ac.at.


Kategorie: Aktuelles, ICTS Aktuelles, Lehre, Transkulturelle Kommunikation Aktuelles
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Neuerscheinung zur Diskursanalyse


Neue Publikation von Christine Lohmeier

Welchen Beitrag kann die Diskursanalyse zur Kommunikationswissenschaft leisten? Und welchen die KoWi zur Diskursanalyse? Diesen Fragen haben sich Christine Lohmeier und Thomas Wiedemann (LMU) gestellt und einen Band herausgegeben. Der Sammelband stellt grundlegende theoretische Positionen dar, diskutiert analytische Vorgehensweisen mit unterschiedlichem Datenmaterial, präsentiert empirische Forschungsbefunde und fragt nach künftigen Perspektiven sowie Erweiterungsmöglichkeiten diskursanalytischer Verfahren. Der Band liefert eine aktuelle Bestandsaufnahme in Sachen Diskursanalyse aus verschiedenen Disziplinen und plädiert für eine stärkere Integration dieser Forschungstradition in die Kommunikationswissenschaft.

FOTO: C. Lohmeier


Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Mediennutzung, Mediennutzung Aktuelles, Mediennutzung Forschung, Publikationen
Mitarbeiter: Lohmeier
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ULG Sportjournalismus


Die Welt des Sportjournalismus


• Wenn dich Sportkommunikation, Video- und Investigativer Journalismus, Social Media sowie Public Relations im Sport interessieren, bist du bei uns richtig.
• Bist du von der faszinierenden Welt des Sports begeistert?

Der praxis- und berufsorientierte Universitätslehrgang Sportjournalismus startet wieder am 15. Oktober 2019 mit einem spannenden Programm.
Diese, von den Fachbereichen Sport- & Bewegungswissenschaft und Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg organisierte, vier-semestrige Ausbildung, stellt eine hervorragende Studienergänzung, für Menschen mit Affinität zum faszinierenden Bereich der Sportkommunikation, dar.
Dieses Kurzstudium ist für Personen mit Interesse an der beeindruckenden Welt des Mediensports von Journalismus und Produktion bis zu Public Relations und Content Marketing prädestiniert.
Unser Lehrplan wird regelmäßig aktualisiert und an die veränderten Bedingungen der Medienlandschaft angepasst.
So werden sowohl gesellschaftliche Entwicklungen – wie Digitalisierung und soziale Netzwerke – als auch Branchentrends – wie mobile Reporting, digitales Storytelling und Datajournalismus – für die inhaltliche Gestaltung bzw. Erweiterung des Ausbildungsprogramms berücksichtigt.
Der Sport rückt in allen seinen medialen Facetten in den Mittelpunkt und wird von erfahrenen und eloquenten Sportjournalistinnen und Sportjournalisten, Dozentinnen und Dozenten aus der Sport- und Kommunikationswissenschaft sowie Sprachtrainer*innen und TV- & Webproduzenten vermittelt.

Die Lehrgangskurse finden geblockt (ca. ein Block pro Monat im Semester) von Dienstag bis Donnerstag statt.
Austragungsort sind die Räumlichkeiten des Fachbereiches Sport- & Bewegungswissenschaft der Universität Salzburg und des Olympiazentrums in Hallein-Rif. Dies ermöglicht u.a. eine praxisnahe Vermittlung des Sportgeschehens, zumal zahlreiche Akteure des Sports (Sportler*innen, Trainer*innen, Funktionär*innen und Journalist*innen) regelmäßig als Gesprächspartner*innen bei den Lehrveranstaltungen des Lehrgangs mitwirken.
Für Studierende einer anderen Bildungseinrichtung, die den Lehrgang auch begleitend dazu absolvieren möchten, wird die Anwesenheit an den Lehrveranstaltungen nach Absprache geregelt.
Diese Ausbildung zur akademischen Sportjournalistin, zum akademischen Sportjournalisten eröffnet für die Absolvent*innen ausgezeichnete Berufsmöglichkeiten in vielen Tätigkeitsfeldern der Sportkommunikation, des Mediensports, der Sport-PR und des Eventmarketings.

Bei Interesse besuchen Sie uns auf unserer Homepage:

http://sportjournalismus.uni-salzburg.at/ oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf
Diana Michel (diana.michel@sbg.ac.at bzw. +43 (0)662 8044 4878)

Der nächste Lehrgang beginnt am 15. Oktober 2019. Es besteht die Möglichkeit zur Anmeldung unter:
http://sportjournalismus.uni-salzburg.at/anmeldung/online-anmeldung/

Einen kleinen Einblick über den Ablauf unserer Lehrveranstaltungen vermitteln Ihnen unsere Fotos und Beiträge auf unseren Social-Media-Kanälen:
Facebook: https://www.facebook.com/LGSportjournalismus/
Instagram: https://www.instagram.com/explore/locations/116568121823129/universitatslehrgang-sportjournalismus-salzburg/


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Mitarbeiter: Renger
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Ö1 Feature-Nachwuchspreis 2019


moving radio


Die Ö1 Feature-Redaktion ermöglicht ein spezielles Ausbildungsprogramm für junge Radiojournalist/innen. Gemeinsam mit einem Radioprofi werden die Gewinner/innen eine eigene, journalistisch relevante Audiodokumentation verwirklichen können.

Learning by doing

Das etwa einstündige Feature wird über einen Zeitraum eines halben Jahres erarbeitet. Dabei werden das professionelle Aufnehmen von Sound und Originaltönen sowie die Grundlagen von Storytelling, Interviewführung, Dramaturgie, Regie und Schnitt geschult.

Das Werk on air

Das Feature wird Ende 2020 in der Sendreihe Ö1 Hörbilder ausgestrahlt und honoriert. Es wird auch online und als Podcast abrufbar sein.
Geschichten, die wir noch nie gehört haben. Investigativ, aufwühlend, von politischer und sozialer Relevanz – oder einfach nur schön.

Die Ö1 Hörbilder, Samstag, 9.05 Uhr

oe1.ORF.at/featuretalente


Kategorie: Aktuelles, Stipendien & Förderungen
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ditact_Jetzt anmelden zu den Kursen!


Die Anmeldung zu den Kursen der ditact_women´s IT summer studies ist in vollem Gange. Noch bis 08. Juli läuft die erste Anmeldefrist, danach wird die Restplatzbörse geöffnet.  Über vierzig spannende Kurse rund um das Thema Cybercrime & IT-Security, Big Data, Internet of Things, Human Computer Interaction, Robotics, Blockchain, Social Media, Digitalisierung in der Kunst und Medizin und vieles mehr erwarten die Teilnehmerinnen. Yoga am Morgen und Stammtische am Abend runden das Programm ab. Die Kurskosten betragen € 25 – € 65 (je nach Kurslänge) und es gibt kostenfreie Kinderbetreuung.

Gerne auch teilen und weitersagen – Danke!

Und hier gehts zum Anmeldelink


Kategorie: Aktuelles, ICTS Aktuelles, ICTS Lehre, Lehre
Mitarbeiter: Kreuzeder, Maier-Rabler
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Neue Formate in der Lehre


Im Rahmen des Bachelorseminars zum Thema „Digitalisierung und Gesellschaft“ bei Ursula Maier-Rabler und Thomas Steinmaurer, erarbeiten und diskutierten die Teilnehmer*innen aktuelle und relevante Literatur zum Thema im Rahmen eines World Cafés.

Jeder Tisch repräsentiere ein Buch, Gastgeber*innen stellten das Buch ihren jeweiligen Gästen vor und hielten die Ergebnisse der anschliessenden Diskussion auf Flipcharts fest. Nach 15 Minuten wechselten die Gäste und erweiterten die Duiskussionsbeiträge der Vorrunde um ihre jeweiligen Beiträge. Zum Abschluss wurden die gesammelten Flipcharts im Plenum vorgestellt und diskutiert. Die diskutierten Bücher waren:

Bernhard Pörksen. Die große Gereiztheit – Wege aus der kollektiven Erregung. 

Luciano Floridi. Die 4. Revolution. Wie die Infosphäre unser Leben verändert. 

Adam Greenfield. Radical Technologies: The Design of Everyday Life

Manuela Lenzen. Künstliche Intelligenz – Was sie kann & was uns erwartet.

Christoph Türcke. Digitale Gefolgschaft – Auf dem Weg in eine neue Stammesgesellschaft. 


Kategorie: ICTS, ICTS Aktuelles, ICTS Lehre, Lehre
Mitarbeiter: Maier-Rabler, Steinmaurer
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Stipendien – Universität Salzburg


Die Universität Salzburg hat für das Jahr 2019 Mittel zur Vergabe von Forschungsstipendien zur Verfügung gestellt.

Ein Forschungsstipendium wird für die Dauer von 6 bis zu 7 Monaten zuerkannt, wobei die monatliche Höhe des Forschungsstipendiums € 600,– beträgt.

Die Paris-Lodron-Universität Salzburg strebt eine Erhöhung des Frauenanteils bei der Vergabe von Forschungsstipendien an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. In diesem Sinne werden Anträge von Frauen bei gleicher Qualifikation solange bevorzugt behandelt, bis zumindest 40% des zur Verfügung stehenden Budgets an Frauen vergeben werden kann.

1. Abgeschlossenes Studium (Ausnahme: Bachelorabschluss)
2. Österreichische Staatsbürgerschaft oder Gleichstellung von EU-BürgerInnen analog zum § 4 StudFG
3. Das mittlere monatliche Zusatzeinkommen während der Laufzeit darf den Betrag von
€ 1.100,– (netto) nicht übersteigen
4. Mit dem Forschungsstipendium ist ein wissenschaftliches Projekt an einem Fachbereich, der School of Education oder an einer besonderen bzw. interuniversitären Einrichtung der Universität Salzburg durchzuführen. Dabei kann es sich um ein von der Bewerberin bzw. von dem Bewerber selbst eingebrachtes Projekt oder um ein an der Organisationseinheit bereits bestehendes Projekt handeln.
(Hinweis: mittels des Forschungs¬stipendiums muss nicht die Finanzierung des gesamten Projektes gedeckt sein)
5. Das Projekt muss im Rahmen einer Dissertation durchgeführt werden. Für diese muss eine positiv beurteilte Disposition vorliegen.
6. Die Bewerbung für ein weiteres Stipendium für ein und dasselbe Projekt ist in jedem Fall anzugeben.

1. Projektbeschreibung (maximal 3 Seiten)
2. Darstellung der angewandten Methodik (Vorgehensweise bei der Abwicklung des Projektes, eingesetzte Mittel, etc.)
3. Befürwortung des Projektes durch die Projektbetreuerin/den Projektbetreuer
4. ev. zusätzliche Qualifikationsnachweise (Publikationen, Vorträge, etc.)
5. Abschlusszeugnis der jeweiligen Studienrichtung (z.B. Masterzeugnis)
6. ausführlicher Lebenslauf
7. Nachweis für Entsprechung gem. § 4 Studienförderungsgesetz (z.B. Staatsbürgerschaftsnachweis)
8. Eidesstattliche Erklärung, dass die angegebene Einkommenshöhe nicht überschritten wird.
9. Bestätigung der positiv beurteilten Disposition (Information erhältlich im Prüfungsreferat bzw. bei den Einreichstellen)
10. Formblatt für administrative Angaben

1. Wissenschaftlicher Nutzen (geltend für Grundlagenforschung)
2. Innovation, Originalität der Zielsetzung (geltend für Grundlagenforschung)
3. Wirtschaftlicher Nutzen (geltend für Grundlagenforschung wie für Angewandte Forschung)
4. Qualität der angewandten Methodik
5. Bei mehreren Projektmitarbeitern/innen: Beitrag des/der Bewerbers/in (Erläuterungen dazu können z.B. bei der Darstellung der angewandten Methodik vermerkt werden (max. 1 Seite))

Die vollständigen Ansuchen müssen bis zum 5. Juli 2019 (es gilt der Poststempel) bei folgenden Stellen eingereicht werden (sowohl in Papierform als auch elektronisch als PDF (unterschriebene Beilagen und Nachweise in gescannter Form)).

  1. Theologie: Marietta Heinrich, Universitätsplatz 1, 5020 Salzburg; (marietta.heinrich@sbg.ac.at)
  2. RW: Petra Geiger, Churfürststraße 1, 5010 Salzburg; (petra.geiger@sbg.ac.at)
  3. KGW: Nina Weinhold, Erzabt Klotz Straße 1, 5020 Salzburg; (nina.weinhold@sbg.ac.at)
  4. NW: Isolde Rehrl, Hellbrunnerstraße 34, 5020 Salzburg; (isolde.rehrl@sbg.ac.at)
  5. IFFB Sport- und Bewegungswissenschaft / USI: Mag. Sabine Brillinger, Schlossallee 49, 5400 Hallein (sabine.brillinger@sbg.ac.at)
  6. School of Education: Till Mayrhofer, Erzabt Klotz Straße 1, 5020 Salzburg (till.mayrhofer@sbg.ac.at)

Anträge von Bewerbern/innen folgender Interfakultärer Fachbereiche bzw. Einrichtungen sind an folgende Stellen zu versenden:

  1. Interfakultärer Fachbereich Gerichtsmedizin und forensische Neuropsychiatrie: an das Fakultätsbüro der Rechtswissenschaftlichen Fakultät
  2. Interfakultärer Fachbereich Geoinformatik – Z GIS: an das Fakultätsbüro der Naturwissenschaftlichen Fakultät
  3. Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst: an das Fakultätsbüro der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät

Hinweise

– Die Anträge werden in den Sommer- und Herbstmonaten geprüft, die uniweite Vergabeentscheidung erfolgt in der Regel Ende des Jahres. Im Falle einer Zusage startet die Auszahlung voraussichtlich im Jänner 2020
– Im Falle einer Zusage wird nach Ablauf der Stipendienauszahlung der Projektbetreuer bzw. die Projektbetreuerin um eine kurze (ca. 1/2 Seite) Auskunft über die Verwendung der Gelder gebeten.
– Im Falle einer Nichtberücksichtigung steht es dem/r Antragsteller/in frei, sich bei der folgenden Ausschreibung für ein Forschungsstipendium erneut zu bewerben.
– Es besteht keine Altersgrenze
– Die Vergabe der Forschungsstipendien erfolgt im Rahmen der Privatwirtschaftsverwaltung. Es besteht daher kein Rechtsanspruch auf Zuteilung bzw. auf eine gewisse Höhe der Forschungsstipendien.
– Die Antragsteller/innen werden über die Entscheidung schriftlich in Kenntnis gesetzt.
– Die nächste Ausschreibung von Forschungsstipendien wird im Jahr 2020 erfolgen.
– Den Bewerberinnen und Bewerbern steht bezüglich ihrer an der Universität Salzburg im Rahmen der Bewerbung gespeicherten Daten grundsätzlich das Recht auf Auskunft, Richtigstellung und Einschränkung, Widerspruch zu einer Datenverarbeitung sowie Löschung zu, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen. Wenn ein/e Bewerber/in glaubt, dass gegen datenschutzrechtliche Vorschriften verstoßen wird, kann er/sie sich unter der E mail Adresse datenschutz@sbg.ac.at oder bei einer Datenschutzbehörde beschweren.
Weitere Informationen – siehe unter www.uni-salzburg.at/impressum

Als Ansprechpartnerin für Rückfragen steht Ihnen Frau Mag. Elisabeth Egger (e.egger@sbg.ac.at; DW 2453) gerne zur Verfügung.


Kategorie: Aktuelles, Stipendien & Förderungen
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Tolkiens Hobbit im Fokus


The World Hobbit Project (2014-2018)

Zwischen 2014 und 2018 haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in insgesamt 46 Ländern gemeinsam einem international vergleichendem Forschungsprojekt gewidmet, dem The World Hobbit Project.
Zu den Zielen zählte es unter anderem herauszufinden, wie und warum die Filme der Hobbit-Trilogy rezipiert werden, welche Erwartungen in sie gesetzt werden und ob oder wie diese Erwartungen in verschiedenen Rezipientengruppen erfüllt werden oder nicht.
Für Österreich war Sascha Trültzsch-Wijnen der Projektkoordinator und Representative. Neben dem Team in Salzburg mit Ingrid Paus-Hasebrink, Sascha Trültzsch-Wijnen, Jasmin Kulterer, gab es auch eines an der Universität Klagenfurt (Brigitte Hipfl und Alexa Weik von Mossner). Die österreischischen Teams arbeiteten eng mit dem deutschen Team rund um Uwe Hasebrink aus Hamburg zusammen (Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg).
Nach der Präsentation von Ergebnissen auf verschiedenen internationalen Fachtagungen (prominent Panel auf ECREA 2016 in Prag) ist auch eine „Themed Section“ in Participations – Journal of Audience & Reception Studies erschienen (Volume 13, Issue 2), in der insgesamt 17 Paper aus dem Projekt veröffentlicht wurden.

Ein besonderer Dank gilt auch allen Kolleginnen und Kollegen, die uns bei der Verbreitung des Fragebogens tatkräftig unterstützt haben!

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt auf der Projekthomepage www.uni-salzburg.at/worldhobbit

Das Projekt lief von 2014-2018

 


Kategorie: Allgemein, Audiovisuelle, Digitale Kulturen, Forschung, International, Mediennutzung Forschung, Publikationen
Mitarbeiter: Paus-Hasebrink, Trültzsch-Wijnen
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Speedtest



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VÖZ-Förderpreis


Ausschreibung Förderpreis Medienforschung

Zur Förderung fundierter und thematisch praxisorientierter einschlägiger wissenschaftlicher Forschung, schreibt der Verband Österreichischer Zeitungen bereits zum zehnten Mal den Förderpreis Medienforschung aus. Der dotierte Preis wird jährlich für Master- und Diplomarbeiten sowie für Dissertationen und Habilitationen vergeben.

Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die in den Jahren 2017 bis 2019 eine herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeit (Master-, Magister- bzw. Diplomarbeit sowie Dissertation) verfasst haben.

Informationen


Kategorie: Aktuelles, Journalistik Aktuelles
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Future Lab Audio


„Future Lab Audio“

heißt die neue Kooperation zwischen dem ORF Landesstudio Salzburg und dem Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg.

Future Lab Audio“ ist das Nachfolge-Projekt des „Uniradio“. 46 Semester lang, von Oktober 1994 an, haben Studierende im „Uniradio“ die Produktion von Radiobeiträgen erlernt. Viele der ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern arbeiten heute im ORF Landesstudio oder in einem anderen Medienunternehmen.

Homepage (https://www.future-labs.at/) sowie IG-Account (menschenbilder_kowi_salzburg) sind kürzlich online gegangen. Schaut also regelmäßig für Updates dort vorbei!


Kategorie: Aktuelles, Journalistik Aktuelles
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Nachbericht zur Tagung des Netzwerks Qualitative Methoden


Datenvielfalt: Potenziale und Herausforderungen

hieß das Thema der zweiten Tagung des Netzwerks Qualitative Methoden, zu der Christine Lohmeier (Uni Salzburg) und Thomas Wiedemann (LMU München) eingeladen hatten. Vom 24. bis 26. April 2019 waren über 40 Forscherinnen und Forscher am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg zu Gast.

Datenvielfalt kann neue Perspektiven eröffnen, Fragestellungen erweitern und Forschungsergebnisse aufwerten. Gerade in Hinblick auf interdisziplinär angelegte Projekte wird Datenvielfalt als eine Dimension angesehen, die das Forschungsprojekt bereichert. Trotz dieser Potenziale stellt Datenvielfalt auch eine Herausforderung dar, der viele Forscher*innen oft lieber aus dem Weg gehen. Denn wie soll das Material in seiner Vielfältigkeit systematisch erhoben, gespeichert und archiviert, transparent analysiert sowie intersubjektiv nachvollziehbar aufbereitet werden? Datenvielfalt erfordert jedenfalls einen differenzierten, vielleicht auch kreativen und innovativen Umgang statt eine ‚one-size-fits-all‘-Herangehensweise.

In insgesamt 21 Vorträgen offenbarten sich verschiedene Perspektiven auf Datenvielfalt in qualitativer Forschung. Beispielhaft sind zwei Panels der diesjährigen Netzwerktagung zu nennen, in denen es Vorträge zum “Umgang mit heterogenem Forschungsmaterial und Quellenreflexion“ gab oder es um “Innovative Verfahren und methodische Weiterentwicklung“ ging. Hervorzuheben sind auch die beiden Keynotes, in denen die Vortragenden tiefgreifende Einblicke in ihre aktuelle Forschung boten. Den Auftakt leistete Katharina Lobinger (Università della Svizzera italiana) und stellte Datenvielfalt in der qualitativen Multimethoden-Forschung anhand von Beispielen aus dem aktuellen Projekt ‚Visualized relationships – functions and problems‘ vor, während Paula Bialski (Universität Lüneburg) am zweiten Tag Herausforderungen und Methoden in ihrer ethnografischen Arbeit in einem Berliner Software-Unternehmen vorstellte und ein Plädoyer für die Bedeutsamkeit impliziter Daten in der ethnografischen Forschung abgab. Die Tagung verlief mit ihren vielfältigen Perspektiven und interdisziplinärem Charakter äußerst erfolgreich und bot eine Basis für anregenden Austausch und tiefgreifende Diskussionen.

Das im Jahr 2016 gegründete Netzwerk dient dem kollegialen Austausch und bietet qualitativ Forschenden die Möglichkeit, ihre methodische Herangehensweise vor- und zur Diskussion zu stellen und ist interdisziplinär angelegt. Es zählt gegenwärtig mehr als 175 Mitglieder, die aus der Kommunikationswissenschaft sowie aus den sozialwissenschaftlich orientierten Nachbardisziplinen stammen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Netzwerks: https://netzwerkqualitativemethoden.wordpress.com/

Foto: Lisa Schulze


Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Mediennutzung, Mediennutzung Aktuelles
Mitarbeiter: Lohmeier
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Immer wieder dieselben Bilder? Nationenstereotype in globalisierten Medienkulturen


Am 23. Mai 2019 um 10:00 Uhr Uhr findet in der Österreich-Bibliothek „Dr. Alois Mock“ in Zadar/Kroatien ein Workshop von Frau Prof. Dr. Martina Thiele zum Thema Stereotype statt.

Der Titel der Veranstaltung lautet „Immer wieder dieselben Bilder? Nationenstereotype in globalisierten Medienkulturen“. Im Workshop wird nach einer Einführung in das Thema „Inter-/transkulturelle Kommunikation, Stereotype und Vorurteile“ konkret auf Stereotyparten, lokale und räumliche Stereotype sowie Nationenbilder eingegangen. Die Studierenden werden im praktischen Teil des Workshops verschiedene (Medien-)texte und –bilder auf ihren Stereotypgehalt hin untersuchen. Zur Diskussion steht, warum Medien auf Nationenstereotype setzen und welche Folgen die mehr oder weniger reflektierte Rezeption und Aneignung von Stereotypen für die interkulturelle Kommunikation haben kann. Schließlich sollen Möglichkeiten einer weniger stereotypen Berichterstattung und differenzierterer „Bilder des Anderen“ eruiert werden.https://www.oesterreich-bibliotheken.at/oesterreich-bibliotheken/aktuelles/veranstaltungen/detail/article/workshop-prof-martina-thiele-immer-wieder-dieselben-bilder-nationenstereotype-in-globalisierten/


Kategorie: Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Thiele
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Stellenausschreibung – Postdoc


Am FB Kommunikationswissenschaft/Abteilung Mediennutzung und Digitale Kulturen

gelangt die Stelle e. wissenschaftlichen Mitarbeit*er/in im Forschungs- und Lehrbetrieb gemäß UG und Angestelltengesetz mit e. Universitätsassistent*en/in gem. § 26 Kollektivvertrag der Universitäten (Postdoc) zur Besetzung. (Verwendungsgruppe B1; das monatliche Entgelt für diese Verwendung beträgt € 3.803,90 brutto (14× jährlich)).

  • Vorgesehener Dienstantritt: 1. Oktober 2019
  • Beschäftigungsdauer: 6 Jahre
  • Beschäftigungsausmaß in Wochenstunden: 40
  • Arbeitszeit: nach Vereinbarung
  • Aufgabenbereiche: eigene wissenschaftliche Forschung und Lehre, wissenschaftliche Unterstützung im Forschungs- und Lehrbetrieb sowie Mitwirkung an Verwaltungsaufgaben des Fachbereichs, insbesondere in der Abteilung Mediennutzung und Digitale Kulturen, Durchführung selbständiger Lehre im Ausmaß von 4 Wochenstunden pro Semester; den Forschungs- und Arbeitsschwerpunkt d. Bewerber*in bildet die Beschäftigung mit folgenden Themen: Prozesse der Mediennutzung und Medienaneignung Herausforderungen der Mediennutzung in Zeiten von KI und Datafizierung Prozesse des digitalen, sozialen und kulturellen Wandels Qualitative und ethnografische Erhebungsverfahren und deren Weiterentwicklung und Kombination z.B. mit digital methods; von d. Bewerber*in werden die selbständige Einwerbung von Drittmitteln und die eigenständige Durchführung von Forschung und Lehre in den Schwerpunkten der Abteilung erwartet; darüber hinaus werden einschlägige englisch- und deutschsprachige Publikationen in Fachzeitschriften sowie Teilnahmen an nationalen und internationalen Fachtagungen erwartet. Die Möglichkeit zur Arbeit an der Habilitation ist gegeben. Bei Abschluss der Habilitation innerhalb des Vertragszeitraumes wird das Dienstverhältnis entfristet
  • Anstellungsvoraussetzungen: abgeschlossenes gesellschaftswissenschaftliches Doktoratsstudium in der Kommunikationswissenschaft oder einer benachbarten Fachrichtung und – zumindest teilweise – Publikation der Dissertation; sichtbare wissenschaftliche Reputation, einschlägige Forschungs-, Lehr- und Prüfungserfahrungen
  • Erwünschte Zusatzqualifikationen: starke Einbindung in die internationale scientific community (Vortragstätigkeit, Kongressorganisation, Reviewer Tätigkeit), Fähigkeit zur Abhaltung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen in englischer Sprache (gehobenes Niveau)
  • Gewünschte persönliche Eigenschaften: Eigeninitiative, Teamfähigkeit und Zielstrebigkeit in der wissenschaftlichen Arbeit, exzellente Kommunikationsfähigkeit, Forschungsprojekterfahrung (national und international)
  • Die Bewerbung hat in elektronischer Form zu erfolgen und neben den üblichen Unterlagen Folgendes zu enthalten:
    a)
    Darstellung der Leistungen in der Wissenschaft und Forschung; b) Darstellung der Erfahrungen und Tätigkeiten in der Lehre (und allenfalls in der Nachwuchsbetreuung); c) Konzepte für künftige Pläne in For-schung und Lehre und zum Beitrag zum wissenschaftlichen Profil des Fachbereichs; d) Überlegungen zu Wissenstransfer und Wissenschaftsmanagement; e) Darstellung der sozialen und anderen Kompetenzen

Telefonische Auskünfte werden gerne unter Tel. Nr. +43/662/8044-4152 gegeben.

Bewerbungsfrist bis 5. Juni 2019

Ihre Bewerbung unter Angabe der Geschäftszahl (GZ A 0084/1-2019) der Stellenausschreibung senden Sie bitte per E-Mail an bewerbung@sbg.ac.at.



Die Paris Lodron-Universität Salzburg strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen und beim allgemeinen Universitätspersonal insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen vorrangig aufgenommen. Personen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationskriterien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer +43/662/8044-2465 sowie unter disability@sbg.ac.at. Um eine geschlechtsneutrale Formulierung zu gewährleisten, werden geschlechterspezifische Artikel, Pronomen und Adjektive im Text abgekürzt dargestellt.
Leider können die Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen, nicht vergütet werden.
Die Aufnahmen erfolgen nach den Bestimmungen des Universitätsgesetzes 2002 (UG) und des Angestelltengesetzes.


Kategorie: Aktuelles, Mediennutzung Aktuelles
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Erinnerungen in der digitalen Blase


In der „Die Presse“ erschien am 20.04.2019 ein Bericht über Christine Lohmeiers Forschung zu Familienerinnerung und der Bedeutung von Fotografie.Christine Lohmeier beschäftigt sich in ihrer Forschung mit dem Zusammenspiel von Medien und Erinnerungen. Sie ist Gründungsmitglied des DFG-Netzwerks ‚Media and Memory‘ http://memoryandmedia.net/.

ganzer Artikel


Kategorie: Aktuelles, Mediennutzung Aktuelles, Mediennutzung Forschung
Mitarbeiter: Lohmeier
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Game of Thrones – Interview


Interview mit Christine Lohmeier

Ihr gehört zu jenen, die es kaum erwarten können, dass die nächste „Game of Thrones“-Folge endlich ausgestrahlt wird? Dann gehört ihr wahrscheinlich auch zu den Millionen „Süchtigen“ dieser Serie

Welches Suchtpotenzial „Game of Thrones“ hat, dazu wurde unsere Professorin Christine Lohmeier von den Salzburger Nachrichten interviewt. Eine Leseempfehlung!

Artikel (SN 13. April 2019)


Kategorie: Aktuelles, Mediennutzung Aktuelles
Mitarbeiter: Lohmeier
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Information – KFJ Stipendium


Das Kuratorium für Journalistenausbildung (KfJ)

überarbeitet aktuell das Österreichische Journalistenkolleg inhaltlich. Sobald es Informationen zur Bewerbung sowie zum nächsten Durchgang gibt, werden diese auf der Webseite des KfJ zu finden sein. Darüber hinaus werden alle Details über die sozialen Medien kommuniziert werden.

Das KfJ empfiehlt Interessenten daher, sich über diese Medien am Laufenden zu halten.


Kategorie: Journalistik Aktuelles
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Identität, Orientierung und Lebenswelt


Privatheit steht im unmittelbaren Zusammenhang mit Identität und Kommunikation –

der Band geht diesem Zusammenhang in Alltag offline und besonders im Social Web nach. Dazu wird ein mehrdimensionales handlungstheoretisches Konzept vorgelegt, dessen Nutzen anhand mehrerer empirischer Teilstudien illustriert wird. Dabei zeigen sich unterschiedliche Konzepte von Privatheit und damit zusammenhängend differenzierte Handlungsstrategien bei der Selbstpräsentation und Kommunikation auf Social Network Sites. Auch Motive von Nicht-Nutzerinnen werden beleuchtet. Ein Schwerpunkt wird dabei auf die Bedeutung von und den Umgang mit Fotos gelegt. Um tiefergehende Ergebnisse zu erhalten und den Mehrwert einer Mehrebenen-Perspektive aufzuzeigen, wird eine quantitative Fragebogenerhebung mit Leitfaden-Interviews, dem Bewerten und Sortieren von Fotos und einer Inhaltsanalyse kombiniert.


Kategorie: Aktuelles, Audiovisuelle, Digitale Kulturen, Mediennutzung, Publikationen
Mitarbeiter: Trültzsch-Wijnen
Filter: Publikationen


Friends of Kowi – Förderpreis 2019


Absolventenverein unterstützt hervorragende Masterarbeiten

Mit dem Friends of Kowi – Förderpreis vergibt der Verein der Freunde des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg auch heuer wieder einen Geldpreis an hervorragende studentische Arbeiten im Entstehungsprozess.

Für das beste Exposé einer Masterarbeit wird ein Geldpreis in Höhe von € 500,- vergeben.

Die Einreichungen können bis Mitte Juni 2019 über friendsofkowi@sbg.ac.at erfolgen, und werden anschließend von einer Fachjury begutachtet.

Die Fachjury werden wieder Univ.-Prof. Dr. Josef Trappel und FH-Prof. Dr. Michael Roither leiten. Die Vergabe des Preises erfolgt im Zusammenhang mit einer Veranstaltung der Kommunikationswissenschaft.

Vergabedetails

  • Höhe des Förderpreises: Exposé einer Masterarbeiten: € 500,– (ein Preis pro Jahr)
  • Vergabemodus: Entscheidung erfolgt durch eine Jury bestehend aus Mitgliedern des Fachbereichs und der Friends of Kowi
  • Einzureichende Unterlagen: Exposés der MA Idee inkl. Literatur-recherche, Quellenangaben, Forschungsfrage(n) & Hypothese(n) und Details zur methodischen Umsetzung des Forschungsvorhabens im üblichen Ausmaß sowie ein kurzes Anschreiben, wofür die Mittel verwendet werden sollen

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an friendsofkowi@sbg.ac.at wenden.


Kategorie: Aktuelles
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Welterbe-Sommerakademie


Welterbe, Kulturgüterschutz, Kommunikation

Sommeruniversität vom 18. bis 30. August 2019

Fakten

  • Übung mit Vorlesung, 4 ECTS
  • Achtung: Anrechnung der Lehrveranstaltung erfolgt im Wintersemester 2019/20 für freie Wahlfächer in Bachelor- und Masterstudium
  • Leitung der Veranstaltung:
    Prof. Dr. Kurt Luger, Salzburg
    Prof. Dr. Friedrich Schipper, Wien
    Prof. Dr. Eva Klein, Graz
  • Zur Anmeldung für diese Lehrveranstaltung schicken Sie ein kurzes Motivations-schreiben bis zum 17. Mai 2019 an Prof. Kurt Luger – kurt.luger@sbg.ac.at.

Information

Das Konzept des kulturellen Erbes – ob Welterbe, Kulturgüterschutz oder lebendige immaterielle Formen des Kulturellen – bildet ein der europäischen Moderne inhärentes Phänomen. Kulturerbe entsteht aber nicht von selbst, sondern wird gemacht – kulturellen Artefakten, Formen und Praktiken wird ein Stempel aufgedrückt, der zu einer Steigerung von symbolischem Kapital führt. In diesen Prozess sind sämtliche Formen von Kommunikation eingebunden. Materielle wie immaterielle Kultur werden mit einem Prädikat Heritage ausgezeichnet, damit in ein neues, höherwertiges Referenzsystem gestellt und mit neuen Deutungen versehen.

Die Lehrveranstaltung findet als Exkursion in Salzburg, Graz und Wien statt. Diese drei Städte sind auf der UNESCO-Welterbeliste und damit gehören sie zum Erbe der Menschheit. Vor Ort wird mit ExpertInnen des Heritage Managements diskutiert, mit Touristikern, Architekten und Raumplanern, mit Führungspersonal von Kultureinrichtungen sowie mit Kommunikationsfachleuten, um Einsicht in die komplexe Struktur des Bewahrens kulturellen Erbes zu bekommen, aber auch um die Kommunikationsleistungen zu identifizieren, die erforderlich sind, um den Anforderungen der UNESCO-Konvention im Hinblick auf Partizipation, Stadtmarketing und Stadtentwicklung gerecht zu werden.

Die Veranstaltung wird zum vierten Mal durchgeführt und in der Zeit vom 15. August bis zum 30. August in Salzburg, Graz und Wien abgehalten. Als Leistungsnachweis wird neben der Präsenz die Abfassung eines Wikimedia-Beitrags gefordert. Die gesamte LV wird von Wikipedia-Experten begleitet.
Studierende können sich um ein Stipendium in der Höhe von 500 Euro zur Abdeckung der Reise- und Übernachtungskosten chancenreich bewerben. Insgesamt sind 15 Plätze verfügbar.


Kategorie: Aktuelles
Mitarbeiter: Luger
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„Datenvielfalt: Potenziale und Herausforderungen“ – Tagung


Tagung am FB Kommunikationswissenschaft

Am 25. und 26. April 2019 findet die 2.Tagung des Netzwerk Qualitative Methoden am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg statt.

Die Tagung ist interdisziplinär konzipiert.

Informationen


Kategorie: Aktuelles, Mediennutzung Aktuelles
Mitarbeiter: Lohmeier
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1. Österreichischer Integrationskongress


mit Keynote von Dr. Breninger

Diskutieren Sie mit zum Thema: Interkulturelle Kompetenz als Grundvoraussetzung für eine resiliente, multikulturelle Gesellschaft im Hauptsaal des Congress Center Messe Wien von 9.15-9.45 Uhr am 25. April 2019!

http://www.integrationskongress.at/programm/


Kategorie: Allgemein
Mitarbeiter: Breninger
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Wozu brauchen wir noch Frauenmedien?


40 Jahre Zeitpunkte – Wozu brauchen wir noch Frauenmedien?

Das Frauenmagazin „Zeitpunkte“ wurde vor 40 Jahren gegründet. Die Journalistinnen wollten über alle Dinge des Lebens aus einer feministischen Perspektive berichten. Heute greifen auch die großen Leitmedien Themen wie § 218 StGB, Gewalt gegen Frauen oder die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf. Sind spezifische Frauenmagazine dadurch überflüssig geworden? Darüber diskutiert Margarethe Steinhausen mit ihren Gästen: Prof. Dr. Martina Thiele, Sonja Eismann, Sabine Stamer und Katrin Gottschalk.

Zum Nachhören hier: https://www.kulturradio.de/zum


Kategorie: Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Thiele
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„Netzwerke sind unheimlich wichtig“



Kategorie: Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Klaus
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Zwei Doktorandinnen der Kommunikationswissenschaft erhalten Marie-Andeßner-Stipendien


Rand el Zein und Maddalena Comincini,  Doktorandinnen der Kommunikationswissenschaft und Mitglieder der Doctorate School geschlecht_transkulturell

Rand el Zein und Maddalena Comincini,  Doktorandinnen der Kommunikationswissenschaft und Mitglieder der Doctorate School geschlecht_transkulturell, werden in ihrer Forschung durch ein Marie-Andeßer-Dissertationsstipendium unterstützt. Die Verleihung fand am Donnerstag, dem 21. März, in der Bibliotheksaula statt. Rand el Zein schreibt ihre Dissertation zum Thema „Between Arab Satellite Television Images and the Private Sphere: Vulnerability and Resistance among Syrian Women during Violent Conflicts“. Maddalena Comincini befasst sich mit dem Werk der sowjetischen Politikerin und Feministin Aleksandra Kollontaj und dessen  Einfluss auf die Zweite Frauenbewegung in Italien und Deutschland. Betreut werden die Dissertationen von Univ. Prof. Dr. Elisabeth Klaus und Assoz. Univ. Prof. Dr. Martina Thiele.

https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=41747&newsid=16292&b=63


Kategorie: Aktuelles, Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Thiele
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Internetfreiheit in Österreich


Der Berka-Trappel-Bericht

Der von Univ.-Prof. Dr. Walter Berka und Univ.-Prof. Dr. Josef Trappel (beide Uni Salzburg) herausgegebene Bericht ist jetzt als Band 17 in der Reihe „Recht der elektronischen Massenmedien“ im Verlag Manz erschienen.

…. Buchrezension


Kategorie: Aktuelles, Medienpolitik Aktuelles
Mitarbeiter: Trappel
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Digital Media Inequalities


Publikation von Univ.Prof. Dr. Josef Trappel

Digital technologies are currently changing the way we talk to one another and the way organisations and politics communicates with citizens. But digital does not necessarily mean better understanding. In a new Nordicom anthology, researchers from across Europe explores new inequalities created by the digital transformation.

The book Digital Media Inequalities. Policies Against Divides, Distrust and Discrimination, edited by professor Josef Trappel, is a collective effort of the members of the Euromedia Reseach Group (EMRG). A group of scholars from 20 European countries that meets to discuss and exchange observations about changes in media policy and media performance across Europe.

Das Buch steht als free open access download zur Verfügung: Digital Media Inequalities


Kategorie: Aktuelles, Medienpolitik Aktuelles
Mitarbeiter: Trappel
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Trial and Error III – ECREA Conference


Conference “Trial and Error III”

We are happy to announce that the European Communication Research and Education Association (ECREA) Temporary Working Group on “Journalism and Communication Education” is hosting its 5th Annual Conference in Salzburg/Austria on May 17th-18th, 2019.

The Conference Theme is: “Trial and Error III” – Business as usual? On the Relationship between Industry and Education for Media Professionals in Times of Change

Conference

Presseaussendung

Artikel (derstandard; Thomas Neuhold; 16. Mai 2019)


Kategorie: Aktuelles, International, Journalistik Aktuelles
Mitarbeiter: Kirchhoff
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Projekte Rudolf Renger


Forschungsprojekte und Projekte für und aus der Lehre

Entwicklungen des österreichischen Musikjournalismus. Am Beispiel der Presseberichterstattung über Ernst Kreneks Bühnenwerk mit Musik „Karl V.” in der Zweiten Republik. Teilstudie des Forschungsprojekts „Medien- und Kommunikationskultur in der Zweiten Republik, 2. Teil: Journalistische Kulturen, im Auftrag des BMWF (Leitung: Hans Heinz Fabris, Fritz Hausjell), Salzburg 1987 (Endbericht).

Schülerradio „Studio Mürz”. Begleitforschung und medienpädagogischer Modellversuch „Medienerziehung/Medienkunde”. Studie der Österreichischen Gesellschaft für Kommunikationsfragen (ÖGK) im Auftrag des BMWF (durchführende Projektleitung; unter Mitarbeit von Kurt Luger und Josef Ranner), Salzburg 1987.

Curriculumsentwicklung für die Einstiegsphase der Studienrichtung „Publizistik- und Kommunikationswissenschaft” an der Universität Salzburg (gem. mit Ursula Maier-Rabler, Franz Rest und Karin Stockinger) Salzburg/Dorfgastein 1988.

Kulturelle Öffentlichkeitsarbeit. Am Beispiel der Elisabethbühne Salzburg. Public Relations-Evaluierung, gem. mit Studierenden des Praktikums „Public Relations-Evaluierung”. Endbericht: IPK Salzburg, Sommersemester 1992.

Konzeption, Praxis und Wirkung von kultureller Öffentlichkeitsarbeit. Am Beispiel der „Arbeitsgemeinschaft Kulturgelände Nonntal”. Public Relations-Evaluierung, gem. mit Studierenden des Praktikums „Praxis der PR-Evaluierung”. Endbericht: IPK Salzburg, Sommersemester 1994.

„kai-lomat” – StudentInnenzeitschrift: Unternehmensentwicklung, Redaktion, Management und Evaluation einer Special-Interest-Zeitschrift, gem. mit Studierenden des Projektkerns „PrintLab” am IPK Salzburg, Wintersemster 1994/1995 (gem. mit Franz Rest)

Internationale Kapitaleinflüsse auf die österreichischen Kulturindustrien. Am Beispiel ausgewählter Entwicklungsphasen der Audio-Industrie, des Hörfunks und des Fernsehens in Österreich. Teilstudie im Forschungsprojekt „Kultureller Wandel und kulturelle Identität” im Auftrag des FWF (Leitung: Kurt Luger), Salzburg 1995 (Endbericht).

Professionalisierung und kulturelle Öffentlichkeitsarbeit. 28 Teilprojekte einer Ge­samt­­erhebung der Öffentlichkeitsarbeit von kulturellen und sozialen Institutionen in Salzburg, Linz und München, gem. mit Studierenden des IPK Salzburg, Sommersemester 1995.

50 Jahre „Salzburger Nachrichten”, Beiträge zur Jubiläumsbeilage. Redaktion und Gestaltung, gem. mit Studierenden des Projektkerns „PrintLab” am IPK Salzburg, Sommersemster 1995. In: Salzburger Nachrichten v. 11.11.1995 (gem. mit Franz Rest).

„Soap-Guide, Salzburgs ultimativer Seifen-Führer”: Programmzeitschrift zum Projekt „Soaps” am IPK Salzburg. Entwicklung, Entwurf, Redaktion und Gestaltung, gem. mit Studierenden des Projektkerns „PrintLab” und des Studienschwerpunkts „Audiovision” am IPK Salzburg, Sommersemester 1995 (gem. mit Franz Rest).

Austrian Media Navigator. Entwicklung eines interaktiven Informationssystems über Österreichs Medien und Kommunikationsbranche. Projektleiter: Wolfgang Duchkowitsch, Rudi Renger, Ursula Maier-Rabler, Erich Sutterlütti. Forschungsprojekt der ÖGK und AG NIKT. Konzeptentwurf v. November 1995 (1997 in überarbeiteter Fassung beantragt).

Erfolg und Wirkung kultureller Öffentlichkeitsarbeit. Am Beispiel des „Rockhouse Salzburg”. Public Relations-Evaluierung, gem. mit Studierenden des Praktikums „Praxis der PR-Evaluierung”. IPK Salzburg, Sommersemester 1996.

PR-Evaluation der Universität Klagenfurt. Seminar-Projekt (gem. mit Karl Nessmann) mit Studierenden des Instituts für Medien & Kommunikation, Universität Klagenfurt, Sommersemester 1996.

„Bericht zur Lage des Journalismus in Österreich – Erhebungsjahr 1996“: Projekt der Abteilung für Angewandte Kommunikationswissenschaft am IK Salzburg, Wintersemester 1996/97 (gem. mit H.H. Fabris, F. Rest und dem Österreichischen Journalistenclub – ÖJC)

„Populärer Journalismus – Bedeutungsproduktion und -rezeption zwischen Information und Unterhaltung”. Habilitationsprojekt, 1996-99

„Salzburger Chaostage 1997” – eine massenmediale Inszenierung?: Analyse der Medienberichterstattung, der Rolle der Exekutive, des Bildes in der Bevölkerung, der Erfahrungen an Salzburger Schulen, des subkulturellen Phänomens „Punk”, von Chaos und Ordnung in der Gesellschaft, von ausgewählten Beispielen der Wirkung massenmedialer Inszenierung, gem. mit Studierenden des IPK Salzburg, Wintersemester 1997/98.

„Bericht zur Lage des Journalismus in Österreich – Erhebungsjahr 1997“: Projekt der Abteilung für Angewandte Kommunikationswissenschaft am IK Salzburg, Wintersemester 1997/98  (gem. mit H.H. Fabris, F. Rest).

„Medienereignis ‘Lassing’: Analyse der Medienberichterstattung in Österreich.” Mit Studierenden des PS „Einführung in die Kommunikationswissenschaft II”, IPK Salzburg, Wintersemester 1998/99.

„Bericht zur Lage des Journalismus in Österreich – Erhebungsjahr 1998“: Projekt der Abteilung für Angewandte Kommunikationswissenschaft am IK Salzburg, Wintersemester 1998/99  (gem. mit H.H. Fabris, F. Rest).

„DerSalzburger – das Online-Magazin mit Biss“: Konzeption eines Internet-Stadtteilmaga­zins mit Studierenden des Praktikums „Online-Journalismus“, IPK Salzburg, Wintersemester 1998/99 (gem. mit Helmut Spudich/Salzburger Nachrichten und M. Vogl).

„Move – Zeitschrift für Tanzkultur”: Entwicklung einer Salzburger Tanz- und Musikzeitschrift; gem. mit Studierenden des Projektkerns „PrintLab” am Institut für Kommunikationswissenschaft der Univ. Salzburg (IKS) sowie Studierenden des „ORFF-Instituts”, Universität für Musik und Darstellende Kunst „Mozarteum”, Salzburg, Sommersemester 1999 (gem. mit Franz Rest).

„Populärer Journalismus – Bedeutungsproduktion und -rezeption zwischen Information und Unterhaltung“: Habilitationsprojekt, Januar 1997-September 1999.

„Bericht zur Lage des Journalismus in Österreich – Erhebungsjahr 1999“: Projekt der Abteilung für Angewandte Kommunikationswissenschaft am IK Salzburg, Wintersemester 1999/2000  (gem. mit H.H. Fabris, F. Rest).

„Zero – Das Auszeitmagazin“: Entwicklung einer Milleniumszeitschrift; gem. mit Studierenden des Projektkerns „PrintLab” am IKS, Wintersemester 1999/2000 (gem. mit Franz Rest).

„Bericht zur Lage des Journalismus in Österreich – Erhebungsjahr 2000“: Projekt der Abteilung für Angewandte Kommunikationswissenschaft am IK Salzburg, Wintersemester 2000/01  (gem. mit H.H. Fabris, F. Rest).

„Ökonomisierung der österreichischen Medien – Populärer Journalismus und Selbstthematisierung als Konsequenzen und Verstärker”:  Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft und Verkehr; Projektleitung, September 1999-August 2001 (gem. mit G. Siegert).

„Politik in Boulevardmedien – quantitative Inhaltsanalyse der Politikberichterstattung in Bild, Neue Kronen Zeitung und Blick“: Projekt der Abteilung für Journalistik und Angewandte Kommunikationswissenschaft am IK Salzburg, Oktober 2001-Januar 2002 (gem. mit C. Wiesner).

 „Bericht zur Lage des Journalismus in Österreich – Erhebungsjahr 2001“: Projekt der Abteilung für Journalistik und Angewandte Kommunikationswissenschaft am IK Salzburg, Wintersemester 2001/02  (gem. mit H.H. Fabris, F. Rest).

„querformat – anders lesen, anders denken“: Entwicklung einer Frauenzeitschrift; gem. mit Studierenden des Projektkerns „PrintLab” am IKS, Wintersemester 2002/03 (gem. mit Franz Rest u. Julia Neissl).

„Neue Wege in Journalismus und Journalistik – Motivationales und selbstinstruktives eTeaching und eLearning“: Projekt der Abteilung für Journalistik und Angewandte Kommunikationswissenschaft am IK Salzburg, Wintersemester 2002/03-Sommersemester 2005 (gem. mit Ch. Wiesner)

 „Bildungsjournalismus“. Mehrjähriges Forschungsprogramm der Abteilung Journalistik am Fachbereich Kommunikationswissenschaft und des BIFIE – Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens: (a) Vergabe und Betreuung von 12 empirischen Teilprojektthemen im Bereich Bildungsjournalismus in Form von Magisterarbeiten, (b) Konzeption eines jährlichen „Preises für Bildungsjournalismus“ für das damalige Bundesministerium für Unterricht, Wissenschaft & Kunst (BMUWK), WS 2005/06-SS 2010

„Imagestudie Alpine Racing“. Konzeption, Leitung & Durchführung des Forschungsprojekts im Auftrag der Fa. Fischer Sports GmbH, Abteilung Public Relations, Ried im Innkreis. Fragebogenerhebung, Werbeanalyse, Monitoring & Telefoninterviews in den 4 Key-Märkten Österreich, Deutschland, Schweiz und Italien: Befragung aller Alpine Ski-Atleten von Fischer, des ÖSV, des DSV, alle Swiss- sowie FISI-Alpine Ski-Atleten und Vollerhebung aller Nachwuchsathleten Alpine Ski in Österreich (N=1.077); insgesamt 700 Telefoninterviews unter SkifahrerInnen in Österreich (400), Deutschland, der Schweiz und Italien (je 100, per Zufallsauswahl); Telefoninterviews mit ausgewählten Top-5-Großhändlern in der DACH-Region (N=14); Projektteam = 14 Personen; Mai 2005-April 2006 (mit Michael Roither, Tanja Petritsch, Christian Wiesner u.a.)

„The new News Process – Journalismus im neuen Nachrichtenprozess“. 2-semestriges Masterprojekt am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg, WS 2013/14 bis SS 2014 (gem. mit Gerhard Rettenegger & Thomas Hofbauer)

Konzeption und Entwicklung einer Ring-Vorlesung zur Interpersonellen Kommunikation und Durchführung im WS 2011/12 zum Thema „Achtung: Kommunikation!“ am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg, Oktober 2011- Juni 2012 (gem. mit Karin Stockinger)

Konzeption und Entwicklung einer Buchreihe „edition interpersonelle kommunikation“ im Goldegg Verlag, Wien, Frühjahr 2012-Dezember 2013 (gem. mit Karin Stockinger, Judith Kölblinger & Guido Czeija / EAK)

Konzeption und Entwicklung eines Joint Venture-Universitätslehrganges „Journalismus 2013“ sowie Erstellung eines Master-Curriculums; gem. mit dem Zentrum für Journalismus und Medienmanagement – Jokom, Donau-Universität Krems & Kuratorium für Journalistenausbildung/Österreichische Medienakademie, Salzburg/Wien, Juli 2013-Oktober 2014

„Zur Relevanz regionaler und lokaler Zeitungsangebote im Zeitalter der sozialen Medien – Regionale Informationsstrukturen und Meinungsvielfalt im Zusammenspiel von Medienunternehmen und Social Media“. Leitung & Durchführung des Forschungsprojekts im Auftrag der KommAustria/RTR. Laufzeit: Oktober 2016 bis November 2017; Projektteam: Susanne Kirchhoff, Dimitri Prandner, Wolfgang Kerbe, Viktoria Hubner, Katharina Wohlfahrt, Ingrid Aichberger

„Work in P(rog)ress – Neue Nachrichten- und Arbeitsprozesse im österreichischen Journalismus“. Leitung & Durchführung des Forschungsprojekts im Auftrag der KommAustria/RTR. Laufzeit: Oktober 2017 bis Februar 2019; Projektteam: Susanne Kirchhoff, Ingrid Aichberger, Wolfgang Kerbe, Konstantin Schätz

„Alles Lüge? – Subjektivität und Wahrheit im Journalismus“. 2-semestriges Masterprojekt am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg, SS 2018 & WS 2018/19 (gem. mit Viktoria Hubner, Felix Kramer, Susanne Kirchhoff)

„Die österreichische Journalistenausbildung im Kontext einer veränderten Berufswelt“. Stv. Projektleitung & Durchführung des Forschungsprojekts im Auftrag der KommAustria/RTR. Laufzeit: Oktober 2018-September 2019; Projektteam: Susanne Kirchhoff (Leitung), Ingrid Aichberger, Andreas Röser, Konstantin Schätz


Kategorie: Journalistik Forschung
Mitarbeiter: Renger
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Newspaper Magazine Digital


Der European Newspaper Congress

bringt jedes Jahr 500 Medienprofis in Wien zusammen. Chefredakteure und Medienmanager diskutieren über die Zukunft ihrer Branche. Dazu präsentieren außergewöhnliche Medienmacher aus Europa ihre Print- und Online-Konzepte aus den Bereichen Content, Strategie und Design. Im Rahmen des Kongresses werden die European Publishing Awards für Europas beste Zeitungen, Magazine und Digitalprojekte vergeben.

Du siehst deine Zukunft in der Medienbranche? Nutze deine Chance und lerne von den Profis!

Studierende haben die Möglichkeit mit dem Rabatt-Code STUDIENC19 ein Studenten-Ticket zum Sonderpreis von nur € 38,– statt € 834,– zu ergattern.


Medienverlag Oberauer
www.oberauer.com
office@oberauer.com

 


Kategorie: Aktuelles, Stipendien & Förderungen
Mitarbeiter:
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Am kürzeren Ende der Sesamstraße: Kontinuitäten und Umbrüche im DDR-Kinderfernsehen der 1980er Jahre.


Buchbeitrag von Sascha Trültzsch-Wijnen

In kjl&m: forschung.schule.bibliothek (Kinder-/Jugendliteratur und Medien in Forschung, Schule und Bibliothek) 3/2018, S. 63-71

Inhalt:

Kinderfernsehen hatte in der DDR von Beginn an Priorität, wollte man doch bereits die jüngsten Zuseherinnen und Zuseher an das eigene Programm binden und damit verhindern, dass sie westliche Sendungen schauten. In den 1980er Jahren versuchen die ProgrammacherInnen eine große ambitionierte Reform, die ihresgleichen in anderen Mediensystemen nicht findet. Allerdings scheitert diese letztlich an fehlenden finanziellen und personellen Ressourcen. Dauerhaft aber wird die Etablierung einer eigenen Sendereihe im Henson Look: Die erfolgreiche „Sesamstraße“ fand ihr Gegenstück im „Spielhaus“, welches typische Alltagsthemen der DDR in einer „richtigen“ Sichtweise zeigen sollte.

Am lürzeren Ende der Sesamstraße:…..


Kategorie: Digitale Kulturen, Mediennutzung, Publikationen
Mitarbeiter: Trültzsch-Wijnen
Filter: Publikationen


Konferenz für mehr Frauen in Medien und Politik


Martina Thiele ist eine der Speaker*innen

auf der „femmit“, der Konferenz für mehr Frauen in Medien und Politik. Die Konferenz findet am 12. und 13. April 2019 in der mediacity Leipzig statt. Das Jahresthema 2019 lautet „Stereotype – Denken in Schubladen“.

Weitere Informationen und das Tagungsprogramm finden Sie unter https://femmit.de


Kategorie: Aktuelles, Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Thiele
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Jung und Alt: Gemeinsam Medien erforschen


Studierende der Kommunikationswissenschaft und der Uni 55-PLUS in einer Lehrveranstaltung – geht das? Der Fachbereich Kommunikationswissenschaft machte es nun mit dem ersten integrativen Seminar möglich. Was die jungen und junggebliebenen Studierenden sowie die Lehrende dazu sagen, lesen Sie hier.

„Was ich […] besonders wertvoll an der […] Zusammenarbeit fand, war die Freundschaft, die dabei entstanden ist. Meine Gruppenpartnerin hat sich nicht nur toll bei der Arbeit für das Seminar eingesetzt, sondern war unglaublich freundlich, hilfsbereit und fürsorglich! Österreichische Gastfreundschaftlichkeit habe ich erfahren dürfen.“ – Randa Ashour (Erasmus-Studentin)

„Besonders die Zusammenarbeit von Alt und Jung in Kleingruppen fand ich sehr interessant und konnte davon profitieren. […] Durch die Auseinandersetzung mit dem Begriff der „Jungen Alten“ wurde ich auch zur Selbstreflexion über meinen derzeitigen Lebensabschnitt angeregt.“ – Michaela Sandoval Gomez (Studentin der Uni 55 PLUS)

„Allerdings brachte der intergenerative Austausch schon ans Licht, wie unterschiedlich die Herangehensweisen an eine wissenschaftliche Fragestellung sein können. Während wir KoWi-Studierende krampfhaft darum bemüht sind, jeden Satz unserer Arbeiten und Präsentationen auf einschlägige wissenschaftliche Literatur zu stützen […], weisen die Studierenden der Uni 55+ einen viel selbstbewussteren Zugang zum gleichen Themenbereich auf und lassen gerne auch ihre persönliche Erfahrung mit einfließen.“ – Theresia Morandell (Studentin des Bachelorstudiums Kommunikationswissenschaft Salzburg)

„In dieser intergenerativen Lehrveranstaltung wurde tatsächlich viel diskutiert. Und die Diskussionen waren nicht etwa nach 90 Minuten zu Ende, vielmehr gingen die Gespräche weiter – was eine schöne Erfahrung war. Entwickelt wurden viele neue Ideen für intergenerative, kommunikationswissenschaftliche Lehrveranstaltungen und für gemeinsame Forschungsprojekte! Also wird es sicher wieder Kooperationen mit der Uni 55-PLUS geben.“ – Martina Thiele (Lehrveranstaltungsleiterin)

Das Seminar Jung und Alt in den Medien wurde im Wintersemester 2018/2019 im Bachelorstudium Kommunikationswissenschaft angeboten. Dabei lernten die Teilnehmer*innen mediale Altersdiskriminierungen zu erkennen sowie fundierte Kritik an Presse und Werbung und den von ihnen produzierten Altersbildern formulieren zu können. Teilgenommen haben vierzehn Bachelorstudierende und acht Studierende der Uni 55-PLUS. (mg)


Kategorie: Allgemein, Kommunikationstheorien, Kommunikationstheorien Lehre, Lehre
Mitarbeiter: Thiele
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Interkulturelle Kompetenz beim Diversity Brunch


Diversity Brunch: Megatrend „Womanomics“ – ein wirtschaftlicher Zugewinn

 

Wie und wo wird der Megatrend „Womanomics“ sichtbar? Welche Rolle spielt interkulturelle Kompetenz für die Wirtschaft? Welches Potential bringen Frauen mit Fluchterfahrung mit und wie gelingt eine erfolgreiche Zusammenarbeit?

Nach einer Keynote durch Dr. Birgit Breninger vom Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Uni Salzburg, erzählen Salzburger UnternehmerInnen und Frauen mit Fluchterfahrung über den gemeinsamen Weg zur gewinnbringenden Nutzung von Vielfalt in der Wirtschaft.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion ist Ihre Meinung gefragt.

Keynote Speaker: Dr.in Maga Birgit Breninger, M.A.

Moderation: Mag.a Alexandra Schmidt, Frauenbeauftragte der Stadt Salzburg

WANN: Freitag, 29.3.2019 von 8.30 bis 11.00 Uhr

WO: Hotel Heffterhof Salzburg, Gaisbergstube

Maria-Cebotari-Straße 1 – 7

5020 Salzburg


Kategorie: Transkulturelle Kommunikation Aktuelles
Mitarbeiter: Breninger
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Politik und Sprache


Analyse parlamentarischer Initiativen der FPÖ-Fraktion

Martina Thiele und Sabine Bruckner haben die Kommunikationsstrategie der FPÖ-Fraktion im Salzburger Landtag untersucht. Hier die Ergebnisse der Studie.

Artikel (Kronen Zeitung, 04.03.2019)

Artikel (Die Presse, 04.03.2019)


Kategorie: Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Thiele
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Lehre in Nord-Island


Mihael Djukic hielt im Jänner 2019 an der Universität Akureyri (ISL) mehrere Seminare zum Thema Medientheorien und Medialisierung.Die LV wurden per Video aufgezeichnet und online gestreamt, damit auch Studierende in den entlegensten Gebieten Islands die Möglichkeit haben, am Unterricht teilzunehmen. Als Erasmus-Partner haben unsere Studierenden übrigens die Möglichkeit, ein Auslandssemester in Island zu absolvieren.


Kategorie: Organisationskommunikation Aktuelles, Organisationskommunikation Lehre
Mitarbeiter: Djukic
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Zukunft der Katholischen Kirche


Im Rahmen der Österreichischen Pastoraltagung hielt Mihael Djukic am 10. Jänner 2019 vor knapp 400 Gästen in Salzburg einen Vortrag zur medialen Wahrnehmung der Katholischen Kirche in Österreich. Vor allem unter mediengesellschaftlichen Bedingungen ist die Bindungsfähigkeit und Reputation von Organisationen zunehmend von der Berichterstattung abhängig, die sowohl über klassische als auch neue Medien verbreitet wird.


Kategorie: Organisationskommunikation Forschung, Organisationskommunikation Lehre
Mitarbeiter: Djukic
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Mediensozialisation sozial Benachteiligter Kinder und Jugendlicher


Neuerscheinung aus dem Langzeitprojekt von Ingrid Paus-Hasebrink

Der Band Social Inequality, Childhood and the Media. A Longitudinal Study of the Mediatization of Socialisation Transforming Communications – Studies in Cross-Media Research ist bei Palgrave Macmillan erschienen.

Auch als Open Access Buch unter: Social Inequality, Childhood and the Media.

Abstract

This book presents a qualitative longitudinal panel-study on child and adolescent socialisation in socially disadvantaged families. The study traces how children and their parents make sense of media within the context of their everyday life over twelve years (from 2005 to 2017) and provides a unique perspective on the role of different socialisation contexts, drawing on rich data from a broad range of qualitative methods. Using a theoretical framework and methodological approach that can be applied transnationally, it sheds light on the complex interplay of factors which shape children’s socialisation and media usage in multiple ways.

Link zur Hompage des Projektes: Mediensozialisation


Kategorie: Forschung, Publikationen
Mitarbeiter: Paus-Hasebrink
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Heimat: Ideologie und Sehnsucht


Projekt von Sascha Trültsch-Wijnen und Alois Pluschkowitz im SS 2019 und WS 2019/2020

Thematische und filmische Auseinandersetzung mit einer aktuellen Diskussion

Das Projekt besteht aus einer theoretisch thematischen sowie einer medienpraktischen Einführung. Ziel ist es im dritten Semester eigene kleine Filmbeiträge zum Thema zu erstellen.

Zunächst (PJ 1) soll gemeinsam mit den Studierenden den theoretischen Dimensionen nachgegangen werden, wobei auch solche theoretischen Diskurse berücksichtigt werden sollen, die eher in einem weiteren Verständnis zur Medien- und Kommunikationswissenschaft gehören. Sozial- und geschichtsphilosophischen Diskurse etwa bei Engels, Habermas und Arendt aber auch Habermas sollen ebenso aufgegriffen werden wie aktuellere. Damit wird zugleich die historische Dimension deutlich, die sich etwa in der kulturellen Modifikation und politischen Instrumentalisierung von Mythen zeigt. Die theoretische Einbettung dient zum einen dazu mit den wesentlichen Diskursen auf den unterschiedlichen Ebenen vertraut zu machen. Zum anderen können so bereits Themenfelder für die weitere Arbeit am Projekt erschlossen werden. Nachdem die Studierenden mit Methoden der qualitativen Sozialforschung vertraut gemacht wurden und auch hinsichtlich Interviewstrategien und -techniken für die AV-Produktion vertraut gemacht wurden (PJ 2), sollen sie im abschließenden Projektseminar (PJ 3) selbst Beträge produzieren, die einer selbstgewählten Frage auf Grundlage eines eigenständig erstellten Konzeptes im Themenfeld des Seminars nachgehen. Fragestellungen können sich dabei auf eine oder mehrere der erwähnten Ebenen, wie auch verschiedene Dimensionen beziehen, so etwa auf öffentlich-mediale Diskurse zu Heimat, Heimat in fiktionalen Produktionen, als gemeinsam geteilter Begriff – welchen Inhalts – in Gruppen, aber ebenso auf einer individuellen Ebene, wo es beispielsweise um Heimatvorstellungen Vertriebener oder Geflüchteter ebenso wie bei Menschen mit traditionalen oder xenophoben Einstellungen. Die entstandenen Filmbeiträge sollen im Rahmen von PlugIn gezeigt werden.

[Projektseminar 1 (SoSe 2019) – Sascha Trültzsch-Wijnen; Projektseminar 2 (SoSe 2019) – Alois Pluschkowitz; Projektseminar 3 (WS 2019/20) – Alois Pluschkowitz & Sascha Trültzsch-Wijnen]

Die Linzenz für das Foto sagt:

Attribution — Credit: FlickR: Foto-Blog Streetart URBAN ARTefakte; Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0

Credit: FlickR: Foto-Blog Streetart URBAN ARTefakte (http://bit.ly/Credit_Bild_Heimat); Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0 (Link: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)
Kategorie: Lehre, Mediennutzung Lehre
Mitarbeiter: Pluschkowitz, Trültzsch-Wijnen
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Verantwortung in Zeiten der Datafication


Auf den Kommunikationswissenschaftlichen Tagen (KWT) der Österreichischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (ÖGK) war das Center for ICT&S im April 2019 mit einem gemeinsamen Beitrag vertreten.

Die Kommunikationswissenschaftlichen Tage (KWT) der ÖGK fanden vom 25. bis 27. April 2019 am Wiener Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft statt. Passend zum diesjährigen Konferenzthema „Verantwortung“ haben Ursula Maier-Rabler, Corinna PeilThomas Steinmaurer, und Helena Atteneder den Vortrag „Zum Konzept der digitalen Resilienz und sozialen Verantwortung in Zeiten der Datafication. Perspektiven eines Forschungsmodells“ gehalten. In insgesamt acht thematischen Panels und zwei Keynotes ging es um Themen wie Verantwortung im digitalen Zeitalter, Verantwortung von Wissenschaft oder öffentlich-rechtliche Medien und ihre Verantwortung für Demokratie und Gesellschaft.

KWT 2019
Kategorie: Abteilungen, Aktuelles, Allgemein, ICTS, ICTS Aktuelles, ICTS Forschung, Startseite
Mitarbeiter: Atteneder, Maier-Rabler, Peil, Steinmaurer
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Projekte Susanne Kirchhoff


Aktuelle und abgeschlossene Forschungsprojekte

2018-2019           Journalistenausbildung

 

2017-2018

Work in P(rog)ress – Neue Nachrichten- und Arbeitsprozesse im österreichischen Journalismus

(Leitung: Univ.Prof. Dr. Rudolf Renger, stellv. Leitung: Ass.Prof. Mag. Dr. Susanne Kirchhoff, Mitarbeit: Mag. Ingrid Aichberger Mag. DI Wolfgang Kerbe; Drittmittelprojekt/Förderung: KommAustria/rtr).

Im Rahmen des Projekts werden neue Nachrichten- und Arbeitsprozesse im Journalismus am Beispiel Österreich erhoben, analysiert, diskutiert und somit sichtbar gemacht werden. Im Fokus der Forschung stehen jene Entscheidungs- und Selektionsprozesse, die dafür verantwortlich zeichnen, dass Journalismus seiner Primärfunktion der Information und Aufklärung gesellschaftlicher Teilöffentlichkeiten entsprechen kann. Darüber werden Fragen nach der Legitimität gängiger Gatekeeping-, Themenselektionsprozesse und Agenda Setting-Funktionen gestellt und Vorschläge für neue Nachrichtenprozess-Modelle überprüft.

 

2016-2017

Zur Relevanz regionaler und lokaler Zeitungsangebote im Zeitalter der sozialen Medien – regionale Informationsstrukturen und Meinungsvielfalt im Zusammenspiel von Medienunternehmen und Social Media

(Leitung: Univ.Prof. Dr. Rudolf Renger, stellv. Leitung: Ass.Prof. Mag. Dr. Susanne Kirchhoff, Mitarbeit: Mag. DI Wolfgang Kerbe, Mag. Viktoria Hubner, Mag. Dimitri Prandner; Drittmittelprojekt/Förderung: KommAustria/rtr).

Im Rahmen des Projekts wurde die Bedeutung von lokalen und regionalen Zeitungsangeboten für den Fluss von gesellschaftspolitisch relevanter Information in einer zunehmend über Social Media informierten Gesellschaft erhoben und kritisch diskutiert. Gefragt wurde dabei, welche Dynamiken zwischen Print- und Social Media-Angeboten der lokalen und regionalen Zeitungsunternehmen, den gesellschaftlichen Institutionen und den Nutzerinnen und Nutzern existieren.

Ziel dieses Projekts ist es nachzuzeichnen, inwieweit die Informationen zu regionalen und lokalen Ereignissen, die in sozialen Netzwerken zu finden sind, mit den Informationen von lokalen und regionalen Zeitungsanbietern verknüpft sind und welche Informationen überhaupt für Nutzer und Nutzerinnen sichtbar werden.

 

2016                    

„Wer sind unsere Studierenden? Studienmotivation, -erwartungen und -bewertung der KommunikationswissenschaftsstudentInnen in Salzburg.“

(Leitung: Ass.Prof. Mag. Dr. Susanne Kirchhoff; Mitarbeit: Mag. Alexander Rauschnick und Studierende, Förderung: Rektorat und FB Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg)

105 problemzentrierte Interviews mit Studierenden in allen Jahrgangskohorten des Bachelor und Master  Kommunikationswissenschaft in Salzburg. Die Themenkomplexe der Interviews bezogen sich auf Informationsverhalten vorab und Entscheidungsgründe für das Studium, Erwartungen an das Studium und Bewertung des Studienangebots, Studienverhalten, Erwartungen bzgl. Arbeitsmarkt und beruflicher Zukunft sowie familiären Hintergrund und aktuelle Lebenssituation.

 

2015                     

„Durchführbarkeitsstudie: Beobachtungs-/Informationsstelle für den Wandel journalistischer Arbeitsbedingungen und Anforderungen“

 (Projektträger: Kuratorium für Journalistenausbildung Salzburg; Kooperationspartner: Univ.Prof. Dr. Roman Hummel, Ass.Prof. Mag. Dr. Susanne Kirchhoff, Mag. Dimitri Prandner; Drittmittelprojekt/Förderung: KommAustria)

Auf internationaler Ebene wird den aktuellen Herausforderungen der journalistischen Produktion mittlerweile mit einer Vielzahl von Innovationen begegnet. Sowohl für die Orientierung der in österreichischen Medien Tätigen als auch für jene, die in der journalistischen Aus- und Weiterbildung Verantwortung tragen, scheint daher die Schaffung einer Informations-Clearingstelle zu veränderten Anforderungen im Journalistenberuf notwendig.

Die Durchführbarkeitsstudie für die Einrichtung einer Beobachtungs- und Informationsstelle journalistischen Wandels umfasst daher die folgenden Eckpunkte: Erhebung der Schwerpunkte und des Aufwandes für eine kontinuierliche Betreuung einer einschlägigen Datenbank, Test des potenziellen Benutzerverhaltens der Zielgruppe, Erhebung und Diskussion des Nutzens für journalistische Praxis und Aus- und Weiterbildung, Erhebung der notwendigen Infrastruktur und der Finanzierbarkeit für Varianten des Vollbetriebs.

 

2015                    

Global Media Monitoring Project 2015 (Project Partner Austria)

(National Coordinator:  Ass.Prof. Mag. Dr. Susanne Kirchhoff; Participation: Mag. Ingrid Aichberger, Mag. Dimitri Prandner).

The Global Media Monitoring Project is the largest and longest longitudinal study on the representation of women in the world’s media.  It is also the largest advocacy initiative in the world on changing the representation of women in the media. The idea for a one-day study of the representation and portrayal of women and men in the world’s news media was first conceived at the international conference ‘Women Empowering Communication’ in Bangkok in 1994 (for further information please visit www.whomakesnews.org).

 

2014 – 2015       

Best Practice in der Krise: Eine Analyse medienunternehmerischer Strategien [Best Practice and the Crisis: An analysis of strategies of media companies]    

(Leitung:  Univ.Prof. Dr. Roman Hummel, stellvertr. Leitung: Ass.Prof. Mag. Dr. Susanne Kirchhoff; Mitarbeit: Mag. Dimitri Prandner, Drittmittelprojekt/Förderung:  Jubiläumsfond der Österreichischen Nationalbank).

Information in English available at:

http://www.uni-salzburg.at/index.php?id=201347&MP=63-44789

In Reaktion auf die ökonomische Krise der Printmedien werden weltweit sehr unterschiedliche Maßnahmen erprobt, die von klassischen Unternehmens-Krisenstrategien wie Ressourcenkürzungen, über Produktrestrukturierungen bis zu neuen Geschäftsmodellen reichen, die teilweise weit über das traditionelle Mediengeschäft hinausgehen. Das Forschungsprojekt setzt es sich zur Aufgabe, international typische Strategien bzw. Strategiekonzepte, die sich auf die Existenzsicherung klassischer Massenmedien und klassischen Journalismus beziehen, zu erheben; Indikatoren für wirtschaftlichen und publizistisch-qualitativen Erfolg als Bewertungshintergrund der erhobenen Strategiekonzepte zu erstellen und die erhobenen Maßnahmen daran zu messen; und schließlich die auf diese Weise in ihrem Umfeld als „erfolgreich“ einzustufenden Strategien hinsichtlich ihrer kulturpolitischen Akzeptanz in Österreich durch Experteneinschätzung zu bewerten.

 

 2012-2013          

Women and Media Industries in Europe (Project Partner Austria)

(Leitung: Dr. Susanne Kirchhoff, Mitarbeit: Mag. Dimitri Prandner; Drittmittelprojekt im Auftrag des European Institute for Gender Equality)

Im Rahmen des Europaweiten Forschungsprojekts wird die Rolle von Frauen in europäischen Medienunternehmen untersucht. Dabei werden sowohl die Strukturen von Unternehmungen erforscht, als auch die persönlichen Erfahrungen von etablierten Journalistinnen erhoben. Abgeschlossen wird das Projekt mit einer Inhaltsanalyse von  Frauenbildern im TV-Programm.  Die österreichische Teilstudie wurde von Dimitri Prandner und Susanne Kirchhoff durchgeführt.

Gesamtbericht Europa:

http://eige.europa.eu/content/document/advancing-gender-equality-in-decision-making-in-media-organisations-report

 

2011-2012          

Journalismus im Wandel

(Leitung: Univ.Prof. Dr. Roman Hummel, Mitarbeit: Dr. Susanne Kirchhoff, Mag. Dimitri Prandner; Drittmittelprojekt/Förderung: KommAustria und GESPU).

Im Mittelpunkt des Projekts standen das Berufsbilder und Selbstverständnis von Journalistinnen und Journalisten bei Gratis-, Privatrundfunk- und Onlinemedien in Österreich. So war es Ziel, Veränderungen im Journalismus – speziell mit Blick auf ausgeübte Tätigkeiten, Selbstbild und Vorstellungen über die Berufsrolle – zu untersuchen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Untersuchung über „Medienkarrieren im Umbruch“ wurde das Augenmerk dabei vor allem auf jene Arbeitsfelder gelegt, in denen klassische journalistische Tätigkeiten am deutlichsten durch neue Rahmenbedingungen einem Veränderungsdruck unterliegen.

In drei Untersuchungsschritten wurden dabei die Strukturen der betroffenen Medienunternehmen analysiert, bevor eine quantitative und qualitative Teilstudie jeweils Einblick in Berufsbild und Selbstverständnis gaben.

Projektbericht:

http://www.uni-salzburg.at/fileadmin/multimedia/Kommunikationswissenschaft/documents/Aktuelles/PR/Journalismus_Wandel_2013.pdf

 

2010-2011

Medienkarrieren im Umbruch. Arbeitsbedingungen und Berufs-erwartungen von Journalistinnen und Journalisten

(Leitung: Univ. Prof. Dr. Roman Hummel, Mitarbeit: Dr. Susanne Kirchhoff, Mag. Dimitri Prandner; Drittmittelprojekt/Förderung: KommAustria und GESPU).

Der Journalismus hat in den letzten zwanzig Jahren dramatische Umgestaltungen erfahren. Das betrifft vor allem die Arbeitsverhältnisse, aber auch den steigenden Anteil von Frauen bei den jüngeren Kohorten im Journalismus, technologisch veränderte Produktionsbedingungen und einen vor dem Hintergrund des Arbeitsmarktes weit überproportionalen Zustrom junger Leute zu diesem Beruf. Dazu kommt eine wachsende Ökonomisierung des Medienbereichs, welche die Grenze zwischen klassischem Nachrichten-Journalismus und PR-Mischformen („Corporate Publishing“) verschwimmen lässt. Die Karriereverläufe sind also schon längst nicht mehr linear. Mit Hilfe einer schriftlichen Umfrage und halbstandardisierter Leitfadeninterviews werden Berufszugang und Arbeitsbedingungen, Selbstverständnis und Rollenbild, Gratifikationen im Berufsleben und Motivation für die Berufswahl, sowie Erwartungen an die eigene Karriere und persönlicher Hintergrund der österreichischen Journalistinnen und Journalisten erforscht.

Projektbericht:

http://www.uni-salzburg.at/fileadmin/multimedia/Kommunikationswissenschaft/documents/Aktuelles/PR/MedienkarrierenUmbruch_2013.pdf

 

2009-2010          

Der Schleier als identitätsstiftendes Symbol in medialen Räumen

(Leitung: Univ.Prof. Dr. Elisabeth Klaus/Mitarbeit: Dr. Susanne Kirchhoff, Mag. Ricarda Drüeke; Drittmittel-Projekt).

Das Projekt beschäftigt sich mit medialen Repräsentationen verschleierter Frauen in der österreichischen Tagespresse. Dabei wird untersucht, in welchen medialen Räumen diese Frauen verortet sind und wie dadurch Ausschlüsse produziert werden. Theoretischer Ausgangspunkt des Projektes ist der „spatial turn“ in der Kommunikationswissenschaft: Medien können als soziale Räume definiert werden, durch die Identitätsbildung ermöglicht wird, aber auch Differenzen und Ungleichheiten hergestellt werden. Bei der empirischen Untersuchung handelt es sich um eine Vollerhebung von Fotos verschleierter Frauen in „Standard“, „Salzburger Nachrichten“ und „Kronenzeitung“ im Untersuchungszeitraum Oktober 2008 bis März 2009. In der Untersuchung wurden sowohl die inhaltlichen Kontexte als auch die visuellen Präsentationsstrategien erfasst. Derzeit wird eine Ausweitung und inhaltliche Fokussierung auf die Islam- und Asyldebatte in Österreich vorbereitet.

 

2009-2010          

Global Media Monitoring Project 2010 (Project Partner Austria)

(National Coordinator: Dr. Susanne Kirchhoff).

The Global Media Monitoring Project is the largest and longest longitudinal study on the representation of women in the world’s media.  It is also the largest advocacy initiative in the world on changing the representation of women in the media. The idea for a one-day study of the representation and portrayal of women and men in the world’s news media was first conceived at the international conference ‘Women Empowering Communication’ in Bangkok in 1994. The GMMP has been carried out in 1995, 2000, 2005. In 2009/2010 partners from women’s grassroots groups, other civil society organisations, media associations and academia from almost 130 countries across the world registered to participate in the GMMP. This is the largest number of countries ever to take part in the GMMP (for further information please visit www.whomakesnews.org).

 

2008                     

Krieg mit Metaphern. Mediendiskurse über 9/11 und den „War on Terror“ (Dissertationsprojekt).

In demokratischen Gesellschaften muss politisches Handeln im öffentlichen Diskurs legitimiert werden. Medien erfüllen dabei als Foren und Akteure politischer Kommunikation eine zentrale Funktion. Die Arbeit untersucht mediale Prozesse der Legitimierung und Delegitimierung von Kriegen am Beispiel der Berichterstattung der deutschen Nachrichtenmagazine „Focus“ und „Der Spiegel“ über die Anschläge vom 11. September 2001 und die nachfolgenden Kriege in Afghanistan und im Irak. Dafür wurde ein diskursanalytisches Forschungsdesign entworfen, das die Analyse kognitiver Metaphern als Ausdruck der diskursiven Praxis in texten in den Mittelpunkt stellt. Ziel der Untersuchung war es, zu zeigen, wie Metaphern Deutungsrahmen zur Verfügung stellen, mit denen sich die Ereignisse verstehen, in den eigenen Erfahrungshorizont einordnen und bewerten lassen. Metaphorische Konzepte tragen zur De-/Legitimierung von Kriegen bei, indem sie ihre Benutzer zu dem Ereignis positionieren und Handlungsoptionen nahe legen. Im Kontext der untersuchten Kriege konnten die Nachrichtenmagazine so eine eigene Identität in Abgrenzung sowohl zu den USA als auch zur arabisch-islamischen Welt konstruieren.

 

2005

Rezeptionsanalyse „Vier Frauen und ein Todesfall“

(Leitung: Univ.Prof. Dr. Elisabeth Klaus/Mitarbeit: Mag. Susanne Kirchhoff; Drittmittel-Projekt im Auftrag des ORF).

Ziel des Projektes war es, die Stärken und Schwächen der ORF-Serie „Vier Frauen und ein Todesfall“ herauszuarbeiten und so Material für die Entscheidung über die Zukunft der Serie bereitzustellen. Die Studie umfasst eine qualitative Inhaltsanalyse der ersten Staffel von „Vier Frauen und ein Todesfall“ sowie Leitfadeninterviews, die klären sollten, was den ZuschauerInnen an der Serie gefällt, was weniger, wie sie die Figuren erinnern und einschätzen und welche Veränderungen sie vornehmen würden.

 

2004

Männer- und Frauenbilder in Unterhaltungsserien des ORF-Programms

(Leitung: Univ.Prof. Dr. Elisabeth Klaus/Mitarbeit: Mag. Susanne Kirchhoff; Drittmittel-Projekt im Auftrag des ORF)

Analyse der im ORF ausgestrahlten Unterhaltungsserien in Bezug auf die darin präsentierten Geschlechterrollen anhand eines Screeningverfahrens. Außerdem systematische Auswertung bereits vorliegender Studien zum Themenfeld Rezeption, Unterhaltungsserien und Geschlechterbilder.

 


Kategorie: Journalistik Forschung
Mitarbeiter: Kirchhoff
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Medien und Politik: Dominanz der Männer


Radiobeitrag mit Martina Thiele

zum Thema Medien und Politik: Dominanz der Männer Medienmagazin des Westdeutschen Rundfunks

Medien und Politik


Kategorie: Aktuelles, Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Thiele
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„Wa(h)re digitale Identität“


Vortrag von Sascha Trültzsch-Wijnen

am Montag, 28.Jänner 2019 am Karlsruher Institut für Technologie

https://www.zak.kit.edu/wissenschaftsgespraeche

 


Kategorie: Aktuelles, Mediennutzung, Mediennutzung Aktuelles, Mediennutzung Lehre, Vortrag
Mitarbeiter: Trültzsch-Wijnen
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Violence and Video: Live Music in the age of Rock


Vortrag von Prof. Simon Frith (University of Edinburgh)

Der Vortrag findet kommenden Donnerstag, den 24. Jänner 2019, um 15:00 Uhr im Unipark Nonntal (Raum 2.205 2. Stock MuTaWi) zum Thema „Violence and Video: Live Music in the Age of Rock“ statt. Dieser Vortrag ist Teil der fakultätsübergreifenden Ringvorlesung, die von den Mitgliedern der DSP („Popular Cultural Studies“ ) organisiert wird.


Kategorie: Aktuelles, Mediennutzung Aktuelles, Mediennutzung Lehre, Vortrag
Mitarbeiter: Trültzsch-Wijnen
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Stereotype durchbrechen. Frauen in der digitalen Zukunft


Podiumsdiskussion mit Martina Thiele

bei der Konferenz #breaking bias/Stereotype durchbrechen. Frauen in der digitalen Zukunft.

Das Foto zeigt die Teilnehmer*innen der Podiumsdiskussion, die Schauspielerin Dr. Maria Furtwängler, den ARD-Programmdirektor Volker Herres und die Kommunikationwissenschaftlerin Prof. Dr. Martina Thiele. Moderiert wird die Diskussion zum Thema „Die Schlüsselrolle der Medien: Warum Geschlechterstereotype (nur) mit ihnen anfangen und aufhören“ von Prof. Dr. Isabell Welpe, TU München.

Programm_KonferenzTUMünchen_Frauendigitalen Zukunft

Podcast „Hintergrund Medien“


Kategorie: Aktuelles, Kommunikationstheorien, Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Thiele
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Memory in a Mediated World


Mitherausgeber Christine Lohmeier

Considering both retrospective memories and the prospective employment of memories, Memory in a Mediated World examines troubled times that demand resolution, recovery and restoration. Its contributions provide empirically grounded analyses of how media are employed by individuals and social groups to connect the past, the present and the future.


Kategorie: Mediennutzung, Mediennutzung Aktuelles, Publikationen
Mitarbeiter: Lohmeier
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Cuban Americans and the Miami Media


Monographie von Christine Lohmeier

This book makes a contribution to the debates on diasporic identities and transnational communication. It provides an analysis of the Cuban American community and its relationship to Miami-based English- and Spanish-language media. Based on extensive ethnographic data, the author demonstrates how different media have been used, produced and influenced by segments of the Cuban American community in Miami.

Cuban Americans and the Miami Media


Kategorie: Mediennutzung, Mediennutzung Aktuelles, Publikationen
Mitarbeiter: Lohmeier
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Liegengebliebene Hausaufgaben der Medienpolitik


KOMMENTAR DER ANDEREN von Univ. Prof. Dr. Josef Trappel

Der Beitrag im derstandard.at beschäftigt sich mit der „Digitalisierung“ versus analoge Medien. Prof. Dr. Josef Trappel meint dazu, dass

„wer heute nicht bei jedem Anlass „Digitalisierung“ ruft, riskiert, als vorgestrig zu gelten. Doch wer die analoge Medienwelt vernachlässigt, kann die digitale weder verstehen noch erklären und schon gar nicht regulieren“.

Artikel (derstandard.at, 3. Jänner 2019)

foto: apa/afp/joel saget
Kategorie: Medienpolitik Aktuelles
Mitarbeiter: Trappel
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Gefährliche Orte – gefährdete Körper


Podiumsdiskussion Gefährliche Orte, gefährdete Körper 

Müssen Frauen fürchten, Opfer von Gewaltverbrechen zu werden, wenn sie sich draußen, in der Öffentlichkeit aufhalten? Die mediale Berichterstattung verstärkt derzeit diese Befürchtungen, doch zeigt die Kriminalstatistik, dass das Zuhause und das unmittelbare persönliche Umfeld weitaus gefährlicher für Frauen sind.

Über die Gründe und Folgen dieser verzerrten Berichterstattung diskutierten die Kommunikationswissenschafterin Martina Thiele, die Sozialanthropologin Bettina Prokop und Bianca Schartner von akzente e.V. am Montag, dem 3. Dezember ab 19 Uhr im Clubraum (EG) des Afro-Asiatischen Instituts Salzburg, Wiener Philharmonikergasse 2. Moderiert wird das Gespräch, das im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen stattfindet, von Elisabeth Feldbacher.

Kommentar zur Veranstaltung


Kategorie: Kommunikationstheorien, Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Thiele
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Amer Sports sucht dich


Amer Sports sucht einen Trainee im Bereich Event- & Sportmarketing 

  • Mitarbeit im Bereich Event- & Sportmarketing und Betreuung aller Marken im Amer Sports Portfolio
  • Bereitstellung und Aufbereitung von Informationen für Partner & Kunden
  • Grafische Gestaltung von Marketingmaterialien I Erstellen von Inseraten
  • Management des Eventmaterials | Verwaltung des Eventlagers
  • Administrative Tätigkeiten & Präsentationserstellung
  • Mit-Organisation und Umsetzung diverser Events | PR-Aktivitäten & Presseveranstaltungen
  • Studium oder Fachhochschulstudium im Bereich Wirtschaft I Grafik | Marketing I Sport
  • PC-Kenntnisse I MS Office erforderlich I Adobe Creative Suite (InDesign, Photoshop) von Vorteil
  • Sehr gute Kommunikationsfähigkeit in Deutsch & Englisch I In Wort und Schrift
  • Online Kenntnisse I Hohe Affinität zu neuen Medien & Social Media
  • Gutes Planungs- & Organisationsvermögen
  • Teamgeist I Flexibilität I Offenheit I Selbstständigkeit
  • Interesse am Sport
  • Führerschein Klasse B
  • Ab September 2019 für ca. 6 Monate einen Trainee
  • Intensiver Kontakt mit den neuesten Sportprodukten unserer Marken
  • Motiviertes und junges Team in flacher Hierarchie
  • Monatlich gemeinsame Sportaktivitäten & Testen neuester Sportprodukte
  • Zusatzausbildungen anhand von Schulungen als Produkttrainer möglich
  • Fitnessraum & Duschen zur kostenloser Nutzung im Gebäude
  • Praktikumsentlohnung beträgt € 1.100,- brutto monatlich

Wenn dich diese Aufgaben reizen, dein Profil den Anforderungen entspricht und du gerne in einem sportbegeisterten, erfolgreichen und internationalen Team für einen der führenden Sportartikelanbieter arbeiten und zudem wertvolle Praxiserfahrung sammeln willst, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung per E-Mail an Elisabeth.Fuessl@amersports.com.


Kategorie: Praktika, Studienleben, Studium
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Keine Medienkonvergenz ohne -dekonvergenz


Der von Sergio Sparviero, Corinna Peil und Gabriele Balbi herausgegebene

und 2017 bei Palgrave Macmillan erschienene Band „Media Convergence and Deconvergence“ befasst sich mit den Ambivalenzen und Disruptionen, die mit dem Konzept der Medienkonvergenz verbunden sind.

Das Buch überzeugt vor allem durch seine kritische und fundierte Auseinandersetzung mit dem Begriff der Medienkonvergenz und durch die Interdisziplinarität der darin versammelten, oftmals aufeinander Bezug nehmenden Positionen. Das Einleitungskapitel „Media Convergence meets Deconvergence“ (Peil & Sparviero) wurde durch den Open Access Fonds der Universität Salzburg gefördert und ist frei zugänglich.

„Media Convergence and Deconvergence“ ist im Nachgang zu einer internationalen Konferenz in Salzburg entstanden, die Ende 2013 von den Abteilungen Center for ICT&S und Medienpolitik/Medienökonomie veranstaltet wurde. Der Band ist Teil der Palgrave/IAMCR-Reihe „Global Transformations in Media and Communication Research“.

Im Rahmen der drei Schwerpunktthemen „Media Audiences and Usage“, „Production and Distribution of Media Content“ sowie „Regulation and Media Markets“ zeigen die Autorinnen und Autoren, dass mit dem Konzept der Medienkonvergenz ein dominantes Narrativ verknüpft ist, durch das der präzise Blick auf komplexe Entwicklungen und Zusammenhänge in unterschiedliche Bereichen der Medienkommunikation leicht verloren gehen kann.


Kategorie: Forschung, ICTS Forschung, Medienpolitik, Medienpolitik Aktuelles, Publikationen
Mitarbeiter: Peil, Sparviero
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Vernetzte Medientechnologien im Alltag meistern


Wie gehen Menschen in ihrem Alltag damit um, dass sie immer mehr digitales Material besitzen, das sie verwalten, ordnen, synchronisieren und teilen müssen?

Welche Praktiken lassen sich bei der Organisation und dem kuratierten Zusammenspiel verschiedener Medientechnologien und Dateien identifizieren? Diese Fragen stellt sich Corinna Peil aktuell in ihrem Forschungsprojekt „Mediendekonvergenz aus Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer“. Erste Ergebnisse einer Befragungsstudie zu diesem Thema stellte sie auf der Konferenz der European Communication Research and Education Association (ECREA) 2018 in Lugano vor. Der Titel des Vortrags lautete „Doing Personal Digital Infrastructures: Managing Connected Technologies and Data in Everyday Life“.  Auf Basis einer qualitativen E-Mail-Befragung zeigte Corinna Peil, wie der Umgang mit einer Vielzahl an täglich genutzten Medientechnologien und Dateien komplexe und zeitintensive Organisations- und Strukturierungsleistungen erfordert und zu neuen Unübersichtlichkeiten und Chaos bei der Bewältigung des Medienensembles beiträgt. Gängige Assoziationen von Medienkonvergenz wie Effektivität, Vereinheitlichung und  Nutzer*innenfreundlichkeit müssen vor diesem Hintergrund neu bewertet werden.

 

 


Kategorie: Forschung, ICTS Forschung
Mitarbeiter: Peil
Filter: Vortrag


Master in Digital Communication Leadership


Der Fachbereich koordiniert ein rennomiertes Europäisches Joint-Master-Programm gemeinsam

mit den Partneruniversitäten Vrije Universiteit Brussel (VUB) und Aalborg Universitet in Copenhagen (AAU). Das englischsprachige Erasmus Mundus Joint Master Degree DCLead wird von der Europäischen Union finanziert und ermöglicht neben den sogenannten „self-funded students“ pro Jahr auch ca. 13-15 internationalen Studierenden ein Stipendium für das 4 -semestrige Masterprogramm.

Besonders hervorzuheben ist auch das internationale Consortium der Programms, welches den Studierenden im 4.Semester einen 3-monatigen Research Stay an 5 ausgewiesenen Universitäten (auf jedem Kontinent eine) oder ein 3-monatiges Internship bei mehr als 10 Industry Partnern ermöglicht. Das Salzburger DCLead Team besteht aus Josef Trappel, Sergio Sparviero, Ursula Maier-Rabler und der DCLead Administratorin Carolin Aichhorn. Birgit Breninger und Dimitri Prandtner unterstützen als Lektoren das Programm.

Alle weiterführenden und inhaltlichen Informationen über DCLead erfahren Sie auf der englischsprachigen Website www.dclead.eu


Kategorie: ICTS Lehre, Lehre, Medienpolitik Lehre
Mitarbeiter: Maier-Rabler, Sparviero, Trappel
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Erschöpfung in der mobilen Medienkultur?


Am 11. Jänner 2019 fand am Regensburger Lehrstuhl für Medienwissenschaft das Symposium „Schlaf(modus). Positionen der Pause und Verarbeitung am Beispiel des Smartphones“ statt, bei dem Corinna Peil als Vortragende mitwirkte.

In ihrem Vortrag „Erschöpft. Momente der Überforderung in der mobilen Medienkultur” sprach Corinna Peil zusammen mit Dr. Herbert Schwaab von der Universität Regensburg über aktuelle Herausforderungen im Kontext des Gebrauchs digitaler Medien, durch die neue, zum Teil Kräfte zehrende Handlungslogiken wirksam werden.


Kategorie: ICTS, ICTS Forschung
Mitarbeiter: Peil
Filter: Vortrag


Quantitative Filmanalyse


Buchbeitrag von Sascha Trültzsch-Wijnen

In: Geimer, Alexander/ Heinze, Carsten/ Winter, Rainer (Hg.): Handbuch der Filmsoziologie. Wiesbaden: Springer VS.

[im Druck] Online First: Handbuch der Filmsoziologie


Kategorie: Mediennutzung Aktuelles
Mitarbeiter: Trültzsch-Wijnen
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Tagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft am 30.11. in München


Vortrag krikowi München


Kategorie: Kommunikationstheorien, Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Thiele
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Politik und Sprache


Analyse parlamentarischer Initiativen der FPÖ-Fraktion

Martina Thiele und Sabine Bruckner haben die Kommunikationsstrategie der FPÖ-Fraktion im Salzburger Landtag untersucht. Hier die Ergebnisse der Studie.


Kategorie: Kommunikationstheorien, Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Thiele
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Ö1 Radiokolleg: Geschichte des eMails


Ursula Maier-Rabler spricht in zwei Ö1 Sendungen zum Themenschwerpunkt „Datenpunkte im Informationszeitalter“ über die Geschichte des eMails bzw. über frühe Hoffnungen im Zusammenhang mit der Entstehung des Internets und was davon geblieben ist.

Am 17. Oktober 2018  führten in „Punkt eins“ zwei WissenschafterInnen die Geschichte in die Gegenwart weiter und diskutieren mit unseren HörerInnen über die Zukunft des Informationszeitalters. Ursula Maier-Rabler ist Assistenzprofessorin am „Center for Information and Communication Technologies & Society“ der Universität Salzburg, im Radiokolleg erzählt sie die Geschichte des ersten E-Mails. Der Kultur- und Medienwissenschafter Felix Stalder lehrt in Wien und Zürich und berichtet unter anderem, wie mit dem Whole Earth Catalog auch die Konsumgesellschaft ins Rollen kam.

 

Hier zum Nachhören:

Ursula Maier-Rabler in einem Radiokolleg-Beitrag von Julia Gindl im Radiokolleg am 17.10.2018:

 

Radiokolleg – Datenpunkte im Informationszeitalter_17.10

Punkt eins gestaltet von Xaver Forthuber mit Ursula Maier-Rabler und Felix Stalder am 17.10.2018:


Kategorie: ICTS, ICTS Forschung
Mitarbeiter: Maier-Rabler
Filter: Interview


Awarding to the Euradio school


Euradio is searching for the next European trainees

who will make up the 25th team within the radio school. Euradio is looking for four students to produce and present the daily shows for Nantes Europe Express. The internship lasts from the 4th of February to the 28th of June 2019 in Nantes.


Kategorie: Aktuelles, International
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Antrittsvorlesung zur Professur Journalistik


Univ.Prof. Dr. Rudolf Renger hielt am 28.11.2018

zum Thema „It is journalism but it ain’t news – Transformationen des Journalismus und der Journalismusforschung“ seine Antrittsvorlesung am FB Kommunikationswissenschaft.

Hier eine kurze Zusammenfassung in den „Salzburger Nachrichten“ von Ralf Hillebrand sowie der Mitschnitt der Vorlesung im „UniTV Salzburg“:

 

Artikel (Salzburger Nachrichten; 28. November 2018)

Vortrag (UniTV Salzburg)

Power Point Präsentation

Foto: © Georg Hummer 2018


Kategorie: Aktuelles, Journalistik, Journalistik Aktuelles
Mitarbeiter: Renger
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Geomedien – wer hat die Macht, den dominierenden Standpunkt zu bestimmen?


Digitalisierung – Datenverarbeitung – Nutzung

Phänomene der Digitalisierung, die mit der Herstellung und Speicherung von digitalen Daten und deren computergestützten algorithmischen Verwertung einhergehen, stellen eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit dar und haben grundlegende Auswirkungen auf gesellschaftlicher und individueller Ebene. Wir sehen uns räumlichen und zeitlichen Veränderungen im Umgang mit Informationen und dem Transfer von Daten und Wissen gegenüber.

 

Wenn Medien (vor allem Massenmedien) schon immer eine wichtige Rolle bei der Strukturierung der Gesellschaft und der öffentlichen Diskurse gespielt haben, sind wir nun an einem Punkt angelangt, an dem die allgegenwärtige Nutzung von Smartphones, die so produzierten Datenspuren und die Verarbeitung durch (ML-)Algorithmen Entscheidungen und Handlungen beeinflussen. Klassische kausal-lineare Modelle der Massenkommunikation gelten für diese Phänomene nicht mehr, und Theorien der Medien- und Kommunikationswissenschaft, die zwischen Produzenten/Konsumenten, Kanälen/Inhalten, zwischenmenschlicher/medial vermittelter Kommunikation, realer Welt/Cyberspace, Privat/Öffentlichkeit unterscheiden, scheinen nicht länger anwendbar, da diese binären Gegensätze verschwimmen.

Eine fast vollständige Mediatisierung der Gesellschaft scheint eine selbstverständliche Beobachtung – wir leben nicht mit, sondern in den Medien. “Media are to us as water is to fish. This does not mean life is determined by media – it just suggests that whether we like it or not, every aspect of our lives takes place in media” (Deuze, 2012, p. x)

 

Häufig sind digitale Daten mit einer geographischen Referenz versehen (Geodaten), deren Speicherung und Nutzung in einem breiten Spektrum an Sektoren und Branchen (Gesundheitswesen, Automobilindustrie, Transport, Bildung, Bankwesen, Tourismus, Regierungsarbeit usw.) unabdingbar geworden ist. Das steigende Interesse an geokodierten Daten und ihre Verwendung für einen Mainstream-Markt spiegelt sich im Wachstum der Geoinformationsbranche wider, die bis 2020 um 13,6% wachsen wird (Geospatial Media and Communications, 2018, S. 4). „Location matters“ und weder McLuhans Idee eines „Global Village“, noch Harvey’s „Time-Space-Kompression“ sind vollständig in Erfüllung gegangen. Kombiniert werden Geodaten häufig mit einem Zeitstempel um Proximität, Bewegung und Trend abzubilden, sowie um Vorhersagen treffen zu können. Die Messung der Kombination von Raum und Zeit einer Handlung oder eines Ereignisses in naher Echtzeit und die Integration von GPS-Sensoren in mobile internetfähige Endgeräte scheint ein kleiner technologischer Fortschritt zu sein, doch in der Tat läutet sie eine neue Ära der Kartierung, Verbindung, Navigation, und Kommunikation ein – sie verändern die Raumwahrnehmung und Raumaneignung. Nach Wilken (2018) erleben wir jetzt die nahtlose Integration (wenn auch häufig für UserInnen versteckt und unbeabsichtigt) von Standortdaten in digitale Services und (soziale) Netzwerke. Dieses „ubiquitous geodata capture“ (Wilken, 2018, S. 26) kennzeichnet die dritte Generation an Geodatendiensten und -plattformen, für deren einwandfreien Betrieb Geodaten auf allen Ebenen unverzichtbar geworden ist. Diese Analyse gilt nicht nur für „native“ Services der dritten Generation (wie Uber), sondern auch für etablierte Such- und Social-Media-Unternehmen (wie Google und Facebook), die sich zu standortbasierten Service-Plattformen der dritten Generation entwickelt haben (Wilken, 2018, S. 26). Diese Dienste und Plattformen erfassen und verteilen “geodata at a scale, speed and level of complexity that is markedly different from earlier incarnations of similar services” (Wilken, 2018, p. 29).

In Anbetracht dieser neuen Bedingungen führten mehrere Wissenschaftler den Begriff „Geomedia“ ein (Fast, Jansson, Lindell, Ryan Bengtsson und Tesfahuney, 2018; McQuire, 2016), der den technologischen und sozialen Wandel berücksichtigt und diese „permanent spatial connectivity“ kritisch anspricht.

 

In einer optimistischen Perspektive können Geomedien und bspw. daraus resultierende digitale Karten als Werkzeug für Empowerment gesehen werden indem sie als Schnittstelle zwischen Datenbank und BenutzerInnen fungieren. Sie lassen in Form von benutzerInnenfreundlichen und quelloffenen Tools die Grenzen zwischen ExpertInnen/Laien, KonsumentInnen/ProduzentInnen verschwimmen und ermöglichen die Produktion georeferenzierter Inhalte als Ausdruck kreativer Selbstentfaltung oder politischen Statements. Dies könne zu mehr Partizipation und einer Stabilisierung der Demokratie führen.

 

Geolocation ist allerdings nicht nur alltäglicher Bestandteil der Smartphone Nutzung und damit einer veränderten Raumwahrnehmung und -aneignung geworden, sondern auch “a necessary part of the technological developments and corporate arrangements that underpin them (the business deals, monetization strategies, platform-specific data extraction methods, algorithmic sorting, etc.)” (Wilken, 2018, p. 21) Eine kritische Perspektive berücksichtigt daher diese wirtschaftlichen und sozio-technischen Transformationsprozesse und deren Einfluss auf Geomediennutzung, Verhaltensmuster und Datenschutzmanagement. Geomedien strukturieren Kommunikation räumlich, jedoch oft auf unvorhergesehene, für den Nutzer intransparente Weise, häufig einer kommerziellen Logik folgend. Algorithmen bestimmen zunehmend über die sichtbaren Inhalte und determinieren Nutzungs- und Handlungsoptionen. Nicht nur Esri, der weltweit führende Software Developer von GIS preist die vielfältigen Möglichkeiten von Location Intelligence, sondern auch die Kernbereiche der populären Internetnutzung, repräsentiert durch die „Big Five“ werden durch die allgegenwärtige Geodatenerfassung transformiert. Eine kritische kartographische Perspektive geht davon aus, dass Kartographen (oder in den oben genannten Fällen Laien) keine „objektiven“ Karten produzieren, die „die Realität“ zeigen. Nach einer konstruktivistischen Logik, entsteht Raum in einem diskursiven Prozess als Produkt der individuellen Raumwahrnehmung und -Aneignung und impliziert gesellschaftliche Machtverhältnisse.

 

Geodaten präzisieren die Analyse- und Vorhersagequalität von NutzerInnendaten maßgeblich und heben zielgruppenspezifisches Marketing auf das nächste Level. Die Erstellung weltweiter virtueller Gruppen wird jedoch nicht mehr nur für Marketingzwecke verwendet, sondern immer häufiger zur Risikobewertung von Bürgerinnen und Bürgern. Je nach Interessenslage können diese Datensätze gezielt genutzt werden um politische Entscheidungen zu beeinflussen oder an Finanzinstitute (zur Bewertung der Kreditwürdigkeit), an Krankenkassen oder andere Versicherungsträger oder an aktuelle oder potentielle ArbeitgeberInnen verkauft werden. Subjekte und ihr soziales und räumliches Verhalten werden kontrollierbar und vorhersagbar. Geomedien werfen Fragen nach “inclusion and exclusion, empowerment and exploitation, justice and injustice, equality and inequality” auf, denn die “’empowering’ potentials of mobile connectivity might be hampered by existent power structures that determine what technology is being used, when, where, how and by whom” (Fast, Jansson, Tesfahuney, Ryan Bengtsson, & Lindell, 2018).

 

Literatur:

Deuze, M. (2012). Media Life. Cambridge: Polity Press.

Fast, K., Jansson, A., Tesfahuney, M., Ryan Bengtsson, L., & Lindell, J. (2018). Introduction to Geomedia Studies. In K. Fast, A. Jansson, J. Lindell, L. Ryan Bengtsson, & M. Tesfahuney (Eds.), Geomedia Studies. Spaces and Mobilities in Mediatized Worlds. (pp. 1-17). New York: Routledge.

McQuire, S. (2016). Geomedia. Networked Cities and the Future of Public Space. Cambridge: Polity.

Wilken, R. (2018). The Necessity of Geomedia: Understanding the Significance of Location-Based Services and Data-Driven Platforms. In K. Fast, A. Jansson, J. Lindell, L. Ryan Bengtsson, & M. Tesfahuney (Eds.), Geomedia Studies. Spaces and Mobilities in Mediatized Worlds. (pp. 21-40). New York: Routledge.


Kategorie: Forschung, ICTS, ICTS Forschung
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Inklusion/Exklusion



Kategorie: Kommunikationstheorien, Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Drüeke, Klaus
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Digitalisierung und gesellschaftliche Verantwortung


Vortrag von Ursula Maier-Rabler

im Rahmen der Veranstaltung „New Business Models 2018“ an der FH Salzburg.

Das Phänomen der Digitalisierung kann als einer der großen Metatrends unserer derzeitigen Gesellschaft charakterisiert werden. Sie wird von diversen Metaprozessen, wie Individualisierung, Globalisierung, Mobilisierung, Vernetzung und Kommerzialisierung begleitet und ist mit diesen untrennbar verbunden. Somit gibt es keinen „digitalisierungsfreien“ Raum mehr in unserer Gesellschaft und das zugrunde liegende Vernetzungsparadigma der Digitalisierung (Castells) weist darauf hin, dass konkrete Aktionen in bestimmten gesellschaftlichen Sektoren unmittelbare Auswirkungen auf andere gesellschaftliche Sektoren nach sich zieht. Damit einher geht die Notwendigkeit zum verantwortlichen Handeln und der Miteinbeziehung einer gesamtgesellschaftlichen Perspektive im Kontext spezifischer Digitalstrategien. Der Vortrag beleuchtet aus netzwerkgesellschaftlicher Perspektive die politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Handlungsoptionen und schlägt konkrete Strategien vor.

Der Vortrag versucht unsere gesellschaftliche Verantwortung dem Phänomen der gesellschaftlichen Digitalisierung aus einer nicht-technischen und einer nicht konkreten anwendungsspezifischen Perspektive, diesem Phänomen gegenüber aufzuzeigen.
Dabei werden aktuelle Strömungen gegen den Strich gebürstet und vermeintliche Glaubenssätze infrage gestellt. Ist das neoliberale, auf Wachstum basierende, kapitalistische Wirtschaftssystem, welches aus der Industrialisierung im 18. Jahrhundert entstanden ist, noch zeitgemäß? Ist die getaktete, an Ort und Zeit gebundene Arbeitswelt in der Lage, den Bedürfnissen einer vernetzten Digitalisierungsdynamik entgegen zu kommen? Ist unser top-down – an Antworten (anstatt Fragen) – orientiertes Bildungssystem adäquat, den Herausforderungen einer digitalen Zukunft zu begegenen? Was bedeutet das Vernetzungsparadigma der Digitalisierung im Kontext unseres politischen und wirtschaftlichen Handelns mit dem Ziel einer guten digitalen Gesellschaft für alle?

Vortrag Maier-Rabler Download

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Filter: Vortrag


Digitale Resilienz und soziale Verantwortung


In verschiedenen Forschungsinitiativen arbeiten Mitglieder der Abteilung Center for ICT&S derzeit an einer empirischen Annäherung und theoretischen Weiterentwicklung des Konzepts einer Digitalen Resilienz.

Die durch die Digitalisierung angestoßenen Transformationsprozesse sind derzeit in fast allen Bereichen der Kommunikationsforschung ein zentrales Thema. Sowohl auf der Ebene des Individuums als auch auf institutioneller und gesellschaftlicher Ebene haben sich in diesem Zusammenhang neue Formen der Kommunikation und des Umgangs mit medialen Infrastrukturen herausgebildet.  Der Übergang zur Netzwerkgesellschaft ist geprägt von ambivalenten Dynamiken und neuen Strukturierungsprinzipien, die zu einem großen Teil von Vernetzungs- und Plattformlogiken vorangetrieben werden. Während diese Veränderungen mit einer Vielzahl neuer Chancen und Potenziale einhergehen, wie z.B. verbesserte Möglichkeiten der Partizipation, Inklusion und gesellschaftlichen Teilhabe, haben in letzter Zeit auch die damit verbundenen Risiken zunehmend an Bedeutung gewonnen. Zu den in diesem Zusammenhang oft genannten Problematiken zählen u.a. die Gefahren der sozialen Isolation oder der Fragmentierung und Radikalisierung der Gesellschaft durch den Einfluss von Filterblasen, Echokammern und digitaler Ungleichheit.

In dem 2017 veröffentlichten Artikel „Digitale Resilienz und soziale Verantwortung“ (Medien Journal 1/2017) haben Helena Atteneder, Corinna Peil, Ursula Maier-Rabler und Thomas Steinmaurer das Konzept der digitalen Resilienz theoretisch fundiert und seinen Nutzen für die Definition und Entwicklung neuer Kompetenzen und Kapazitäten zur Bewältigung der Herausforderungen schnelllebiger digitaler Netzwerkumgebungen bewertet. Insbesondere plädieren sie für eine Fokussierung auf das kritische, zukunftsweisende Potenzial des Konzepts, um der Idee effizienter, leistungsstarker Individuen entgegenzuwirken, wie sie in neoliberalen Narrativen der Selbstoptimierung gefördert werden. Das Konzept der digitalen Resilienz soll damit über den Begriff des individuellen, nutzerzentrierten Ansatzes hinausgehen und eine normative Perspektive auf gesellschaftliche Strukturen und soziale Verantwortung einnehmen.

 

 

 

 

 

 

 


Kategorie: Forschung, ICTS, ICTS Forschung
Mitarbeiter: Atteneder, Maier-Rabler, Peil, Steinmaurer
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Out now: kommunikation.medien #10


Die zehnte Ausgabe von kommunikation.medien, dem Open-Access-Journal für den kommunikationswissenschaftlichen Nachwuchs, ist erschienen. Veröffentlicht wurden deutsch- und englischsprachige Beiträge zu Themen wie Binge Watching, Instastories, die Bedeutung des Smartphones im Familienalltag oder Potenziale und Grenzen mediatisierter Selbsthilfe. Darüber hinaus gibt es wieder Buchbesprechungen, Sonderfenster-Artikel sowie Essays zu aktuellen medien- und kommunikationswissenschaftlichen Debatten.

kommunikation.medien, das seit Kurzem im Directory of Open Access Journals (DOAJ) gelistet ist, richtet sich insbesondere an Absolventinnen und Absolventen sowie Promovierende und Postdocs aus dem Bereich der Medien- und Kommunikationswissenschaft. Diesen Nachwuchsgruppen wird eine Publikationsplattform geboten, damit die Ergebnisse von oft wenig sichtbaren Qualifikationsarbeiten einer breiteren Fachöffentlichkeit präsentiert werden können.

Seit 2012 wird das wissenschaftliche Journal am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg herausgegeben. Redaktionell betreut wird es von Masterstudierenden im Rahmen einer von Corinna Peil verantworteten Lehrveranstaltung. kommunikation.medien erscheint ein- bis zweimal jährlich und steht als frei zugängliche Onlineressource auf dem Open-Access-Server der Universitätsbibliothek zur Verfügung. Die einzelnen Ausgaben entstehen in der Regel nach Aussendung eines offenen oder thematischen Call for Papers. Interessierte Autorinnen und Autoren sind jedoch eingeladen, sich auch außerhalb der genannten Fristen an die Redaktion zu wenden, sollten konkrete Ideen und Vorschläge für Beiträge außerhalb des regulären Veröffentlichungsrhythmus von kommunikation.medien vorliegen. Im Sinne der Qualitätssicherung unterliegen alle Beiträge einem anonymen Peer-Review-Verfahren.

 


Kategorie: Aktuelles, Allgemein, ICTS, ICTS Aktuelles, ICTS Lehre, Lehre
Mitarbeiter: Peil
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„Medien.Politik“


Thomas Steinmaurer zu Gast im Okto Medienquartett zum Thema „Medien.Politik“ am 24.4.2018.

 

https://www.okto.tv/de/series/262/episodes

 


Kategorie: ICTS
Mitarbeiter: Steinmaurer
Filter: Vortrag


Thema Public Open Space


Kooperation zwischen Abteilung ICT&S und Public Value Center ORF.

Thomas Steinmaurer verfasste gemeinsam mit Corinna Wenzel die Public Value-Studie 2015 mit dem Titel: „Public Network Value“, in deren Rahmen die Möglichkeiten der Weiterentwicklung des Auftrags von Public Service-Anbietern in den digitalen Netzwerken aufgezeigt und diskutiert werden.

Zur Studie: https://zukunft.orf.at/rte/upload/download/15i0005.pdf

 

Präsentation der Studie:

Public Value Center des ORF: https://zukunft.orf.at/

Ein Kommentar zum Thema Public Network Value im Rahmen der letzten Medien-Enquete:

medien&zeit Sonderausgabe 2017 – Öffentlich-rechtlicher Rundfunk 2018.pdf

Vorgestellt wurde die Studie auch von Thomas Steinmaurer im Rahmen der „Mediana 2018“ in Linz:

https://dorftv.at/video/29283


Kategorie: Aktuelles, Forschung, ICTS, ICTS Forschung
Mitarbeiter: Steinmaurer
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Doctoral School ‚Internet & Democracy’


Die Abteilung ICT&S ist integriert in die Dr.-School „Internet & Democracy“, an der auch Mitglieder des Fachbereichs Politikwissenschaft & Soziologie mitwirken. Geleitet von Thomas Steinmaurer konzentriert sich das Doktoratsprogramm auf unterschiedliche Aspekte des digitalen und demokratischen Wandels. Doktorandinnen und Doktoranden aus drei Fachbereichen arbeiten spezifischen Fragestellungen im Rahmen des Generalthemas.

Mehr unter: https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=206800


Kategorie: ICTS
Mitarbeiter: Steinmaurer
Filter: International


Permanent Connectivity & Digital Culture


Das Phänomen der permanenten digitalen Vernetzung ist Thema der Publikation von Thomas Steinmaurer – mit dem Titel: Kommunikative Dauervernetzung. In: Medien Journal, 4/17, 4-17.

 

Link: https://docplayer.org/27581825-Kommunikative-dauervernetzung.html


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Mediatization and Social Change – Kommunikative Dauervernetzung – Zusammenfassung


Neue Formen der digitalen Vernetzung, die wir permanent zur Verfügung haben, ändern fundamental Prozesse individueller wie gesellschaftlicher Kommunikation.

 

Thomas Steinmaurer (2016): Permanent Vernetzt: Zur Theorie und Geschichte der Mediatisierung. Wiesbaden: Springer VS.

 

Link: https://www.springer.com/de/book/9783658045104


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Mitarbeiter: Steinmaurer
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Democracy and (Dis-)Information-Society


Konferenz zu Demokratie im Netz

Im April 2018 beteiligte sich die Dr.-School „Internet and Democracy“ an der Konferenz „Demokratie und (Des)Informationsgesellschaft“.

Die Konferenz thematisierte die aktuellen Krisenerscheinungen demokratischer Prozesse.

Die Beiträge sind online im Netz verfügbar.

Programm


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Gute Gesellschaft 4.0


Vortrag von Ursula Maier-Rabler

Digitalisierung und Gesellschaft. Wie kann und muss die fortschreitende Digitalisierung für eine gedeihliche Weiterentwicklung der Gesellschaft begleitet werden? Was sind die treibenden Dynamiken hinter der Digitalisierung? Welche Kompetenzen (im Sinne von capabilities) brauchen wir für „resilient citizenship“ in der digitalen Gesellschaft? Welche Rollen kommen auf Politik und Bildung in diesem Kontext zu? Insbesondere die Zukunft der Arbeit (4.0) und die Auswirkung der Digitalisierung auf demokratische Meinungsbildung und Entscheidungsstrukturen sowie die daraus abzuleitenden Forderungen an eine Bildung 4.0 (obwohl ich diese 4.0-Schlagwörter eigentlich nicht mag) werden im Vortrag (Veranstaltungsreihe „Digitalisierung: Arbeit – Mensch – Gesellschaft“) vom 8. November 2018 aufgegriffen um letztlich einen Beitrag zur Diskussion ob die Digitalisierung zu einer gerechteren, demokratischen und offeneren/transparenteren Gesellschaft beiträgt zu leisten.

Vortrag_Download: Gute_Gesellschaft 4_0

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Im

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Publication Public Open Space


Artikel von Thomas Steinmaurer/Corinna Wenzel

Zusammen mit Corinna Wenzel beteiligte sich Thomas Steinmaurer mit einem Text am Sammelband „Public Open Space“, herausgegeben von Klaus Unterberger und Konrad Mitschka. Der Beitrag fasst die wesentlichen Ergebnisse der ORF-Public Value-Studie aus 2015 zum Thema „Public Network Value“ über die Entwicklungsmöglichkeiten von Public Service Broadcastern im digitalen Netz zusammen.

Quelle: ORF

Link

Vorgestellt wurde die Publikation im Pressclub Concordia, am 28.5.2018 – mehr Informationen

 

 

 


Kategorie: ICTS, Publikationen
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„Von der Euphorie in die Krise?“


Thomas Steinmaurer´s Beitrag zur digitalen Vernetzung

und Phänomene des gesellschaftlichen Wandels ein. Der Text beschäftigt sich mit den derzeit zentralen Entwicklungen des digitalen Wandels und diskutiert die in diesem Zusammenhang relevanten Risiken wie auch Chancen für die Gesellschaft wie auch für das Individuum.

Quelle: WISO (Wirtschaft- und Sozialpolitische Zeitschrift) Heft 1/18, S. 111-128, herausgegeben vom Institut für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Link: https://icts.kowi.uni-salzburg.at/wiso-wirtschafts-und-sozialpolitische-zeitschrift/

Oder

https://icts.kowi.uni-salzburg.at/wiso-wirtschafts-und-sozialpolitische-zeitschrift/#iLightbox[gallery784]/null

 

 

 


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Symposium Neue Konfigurationen des Öffentlichen?


„Neue Konfigurationen des Öffentlichen? Rechte und antidemokratische Bewegungen in Österreich“

Am 3. Mai 2018 fand zum Thema „Neue Konfigurationen des Öffentlichen? Rechte und antidemokratische Bewegungen in Österreich“ ein halb-tägiges Symposium statt. Die Veranstaltung war Teil des Masterprojektes „Öffentlichkeit und rechte Bewegungen“ der Abteilung Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten und wurde von den Studierenden mitorganisiert.

Bereits am Nachmittag setzten sich die Teilnehmer*innen in zwei Workshops kritisch mit rechten Bewegungen in Österreich auseinander: Im ersten Teil diskutierte die Falter-Chefreporterin und Buchautorin Nina Horaczek mit den Studierenden das Verhältnis zwischen Populismus, rechten Akteur*innen und Medien. Im zweiten Workshop unter der Leitung der Politikwissenschaftlerin Judith Götz bearbeiteten die Teilnehmer*innen Fragestellungen zu Antifeminismus und Geschlechterpolitik in der rechten Szene. Zum Abschluss des Symposiums fand abends noch eine Podiumsdiskussion mit Nina Horaczek, Judith Götz und dem Kulturwissenschaftler und Aussteiger aus der Neo-Nazi Szene Christian Weißgerber unter der Leitung Martina Thieles statt. Unter anderem haben sich Vernetzung, Akteur*innen, persönlicher Erfahrungen im Umgang mit der rechten Szene sowie mögliche Gegenstrategien als dominante Themen herausgestellt.


Kategorie: Aktuelles, Kommunikationstheorien, Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Drüeke, Goldmann, Klaus, Thiele
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Digital News Report


The team of the Media Policy and Media Economics Unit

of the Faculty of Communications of the University of Salzburg welcomes you to this third edition of the Digital News Report – Detailed results for Austria.

As this report has considerably evolved since the first issue in 2016, the time has come to establish with the Forewords a channel to explain to our growing audience, national and international, where the report comes
from, where it is now, and where it intends to go.


Kategorie: Forschung, Medienpolitik, Medienpolitik Aktuelles, Medienpolitik Forschung, Publikationen
Mitarbeiter: Gadringer, Nening, Sparviero, Trappel
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Willkommen an der KOWI


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Kategorie: Allgemein
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Lebhafte Diskussionen bei ECREA-Konferenz


Im Rahmen der ECREA 2018

hielt Mihael Djukic in der Sektion „Medien & Religion“ einen Vortrag zum „Einfluss von Medienreputation auf die Bevölkerungswahrnehmung“.

Bisher wurden derartige Korrelationen vorwiegend auf ökonomische Organisationen angewendet. Gemeinsam mit Kollegen des IKMZ der Universität Zürich überträgt Djukic am Beispiel der Katholischen Kirche dieses Konzept nun auf religiöse Akteure. Dabei geht es unter anderem um den Ruf der Katholischen Kirche in der österreichischen Medienarena, wie die österreichische Bevölkerung die Katholische Kirche wahrnimmt und inwiefern die Mediennutzung als auch die wahrgenommene Reputation Einfluss auf die Bindungsbereitschaft der Mitglieder hat. In der anschließenden Diskussion mit Forschern aus Italien, Polen und Russland, die an ähnlichen Studien mit religiösen Akteuren arbeiten, wurden sowohl theoretische als auch methodische Herangehensweisen diskutiert.


Kategorie: Organisationskommunikation, Organisationskommunikation Aktuelles
Mitarbeiter: Djukic
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Verleihung Best Paper Awards


Verleihung Best Paper Awards

Ricarda Drüeke, Anita Moser und Elisabeth Klaus haben für ihren Vortragauf der 7th European Communication Conference (ECC) in Lugano den Best Paper Award der Diaspora, Migration and the Media Section erhalten.

Ausgezeichnet wurde am 1. November 2018 ihr Paper zu “Questioning boundaries of disciplines? Media images and artistic discourses of refugees and migration”, in dem sie sich mit den medialen und künstlerischen Verhandlungen von Flucht und der Herausbildung von Identitätsräume in Migrationskontexten beschäftigen.

 

 


Kategorie: Kommunikationstheorien, Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Drüeke, Klaus
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Herta Herzog


Elisabeth Klaus (2017): Herta Herzog: Begründerin einer Publikumsforschung zwischen Kritischer Theorie und Uses and Gratifications Approach.

In: Marion Keller/Marianne Schmidbaur/Ulla Wischermann (Hg.): Ausschließende Einschließung? Zur Geschichte von Frauen und Wissenschaft. Personen, Institutionen, Perspektiven. Frankfurt am Main 2017, S.56-67 (CGC online papers, Band 1 / zum Download hier und auf: http://www.cgc.uni-frankfurt.de/forschung/cgc-online-papers/)


Kategorie: Kommunikationstheorien, Publikationen
Mitarbeiter: Klaus
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Get PASSIONATE about Culture!


Birgit Breninger co-edited the culture-classic: Creating Cultural Synergies published by Cambridge Scholars – read more:

 


Kategorie: Publikationen, Transkulturelle Kommunikation
Mitarbeiter: Breninger
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Talk: Leadership & Culture!


Birgit Breninger is giving a talk at the 7th European Communication Conference in Lugano:

Intercultural Competence® for Effective Communication in Global Environments –

Tracking the Level of Successful Integration of Intercultural Competence in Perception and Cognition

As we encounter ever greater cultural diversity in todays societies, the analysis and assessment of intercultural competence becomes increasingly important in all professional realms. Individuals must now, more than ever, be able to learn and see ‘differently’ and not impose habitually employed preconceptions. The global condition makes it further necessary to re-address issues of communication, culture and competence, especially when it comes to assessing more subtle, unconscious biases. Thereby the vital role of perception is pivotal: based on culturalized perception people make judgements and adapt communication and behaviour accordingly. In order to critically address and functionally understand, when and why people sometimes only ‘talk the talk’ and other times also ‘walk the talk’ in multicultural settings, new directions in communication are needed to understand the interface of communication, culture and biology. For this purpose we propose a novel, integrative and enactive framework: Intercultural Competence® (pronounce: intercultural competence ‘revisted’). We claim that effective and appropriate intercultural communication has to be informed by Intercultural Competence®, which is bound to actions that aim at creating more caring, equal and just societies.

 

See: https://www.ecrea2018lugano.eu

 


Kategorie: Transkulturelle Kommunikation
Mitarbeiter: Breninger
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Thema MACHT – MORAL – Menschen?


Internationale Forschungskooperation – Thema Macht – Moral – Menschen?

Entwicklung interkultureller Denkweisen und Handlungskompetenzen zur Umsetzung Ethischer Entscheidungen für Multikulturelle Gesellschaften

In einer globalisierten Welt wird es zunehmend wichtiger, ethische Handlungskompetenzen für ein verantwortungsvolles Miteinander in multikulturellen Gesellschaften zu entwickeln. Die Bandbreite dessen, was Menschen als ethisch ‚vertretbar’ oder zumindest ‚akzeptabel’ ansehen ist jedoch beachtlich. In multikulturellen Gesellschaften ist dieses Thema besonders brisant, da hier immer wieder sehr unterschiedliche Moral- und Wertevorstellungen aufeinanderprallen. Aber welche kognitiv-emotionalen Entwicklungen und Kompetenzen braucht es eigentlich und wie können Akteure moralisches Handeln in Verbindung mit kultursensiblen Denkweisen für ein wertschätzendes Miteinander in multikulturellen Lebenswelten entwickeln?

Die neue internationale Forschungskooperation zwischen Dr. Birgit Breninger (FB Kommunikationswissenschaft), Prof.Dr.Dr. Bettina Pfleiderer (Institut für klinische Radiologie & AG Cognition and Gender, Universitätsklinik Münster) und Dr. Milton Bennett (Executive Director of the Intercultural Development Research Institute) widmet sich dieser Thematik.

 

Browse brochure: http://www.intercultural-college.at


Kategorie: Forschung, Transkulturelle Kommunikation, Transkulturelle Kommunikation Forschung
Mitarbeiter: Breninger
Filter: Forschung, International


GET INVOLVED: Von Zauberzwergen und Mehrsprachigkeitsmärchen


Ein gemeinsames Herzensprojekt

welches in interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen der Kommunikationswissenschafterin Dr. Birgit Breninger und dem Sprachwissenschafter Dr. Thomas Kaltenbacher entstanden ist.

Das Mehrsprachigkeitsmärchen zur interkulturellen Sensibilisierung und

lautlichen (sprachlichen) Frühförderung. „Puckerl und der Zauberwortschatz“ ein Märchen für kleine und große Wortschatz-Abenteurer!

Read more: http://www.puckerl.at


Kategorie: Transkulturelle Kommunikation, Transkulturelle Kommunikation Aktuelles
Mitarbeiter: Breninger
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Out NOW! Interkulturelle Kompetenz gemessen am Blickverhalten


Birgit Breninger’s Artikel über neue, implizite Messmethoden

von interkultureller Kompetenz in Wenshan Jia’s Intercultural Communication (2018) Buch.

Titel des Artikels: Tracking Intercultural Competence® in Perception – Documenting Intercultural Competence ® Explicitily and Implicitly for more Accurate Assessments. In: Intercultural Communication: Adapting to Emerging Global Realities. 2nd ed. Eds. Wenshan Jia. San Diego/CA: Cognella Academic Publishing, 2018, 623-644.

Order here: https://www.amazon.de/Intercultural-Communication-Adapting-Emerging-Realities/dp/1634879236/ref=dp_ob_title_bk


Kategorie: Transkulturelle Kommunikation, Transkulturelle Kommunikation Aktuelles
Mitarbeiter: Breninger
Filter: Publikationen, Vortrag


Forschungsprojekt: Technologietrenderkennung


Mit dem Projekt TecTREND

sollen bislang in unterschiedlicher Weise beobachtete strategische Technologiefelder im kollaborativen Prozess der Zusammenarbeit einzelner Ressorts in den Bundesministerien analysierbar gemacht werden.

Einschätzungen zu Technologietrends sollen (erstens) aus einer Medienanalyse abgeleitet, (zweitens) aus einer Patentanalyse gewonnen und (drittens) aus Einschätzungen von ExpertInnen und Experten (über die Methode des Real-Time Delphis) beurteilt werden.

Ein Kooperationsprojekt mit der Abteilung Soziologie. Projektpartner sind neben der Universität Salzburg das BMI (Innenministerium), BMLVS (Landesverteidigung), Bundeskanzleramt (jetzt neu dabei), REPUCO (Unternehmensberatung) etc.

Für Logo und Rechte des Bildes bitte hier schauen:

https://kiras.at/service/allgemeine-dokumente/


Kategorie: Transkulturelle Kommunikation, Transkulturelle Kommunikation Aktuelles, Transkulturelle Kommunikation Forschung
Mitarbeiter: Herdin
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Thomas Herdin – Science Slam Finale 2017 in Graz


Kulturen besser verstehen…

Ein Blick in den Fernen Osten. Thomas Herdin beim Science Slam Finale 2017 in Graz (Orpheum)

https://www.youtube.com/watch?v=PbkssqdgFdM


Kategorie: Transkulturelle Kommunikation, Transkulturelle Kommunikation Aktuelles
Mitarbeiter: Herdin
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Buchreihe: „Interkulturelle und transkulturelle Kommunikation“


Buchreihe: „Interkulturelle und transkulturelle Kommunikation“

Die Reihe beschäftigt sich mit den interkulturellen und internationalen Aspekten von Kommunikation und Medien.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf transkulturellen Phänomenen, die durch Globalisierung und kulturelle Synchronisation entstehen. Die Reihe ist offen für Bände aus verschiedenen Disziplinen in deutscher oder in englischer Sprache.

 

Bisher erschienen:

Band I:  Herdin, T. (2018): Werte, Kommunikation und Kultur. Fokus: China

Band II:                Herdin/Rest (Hg.) (2018): Kurt Luger: MedienKulturTourismus. Transkulturelle Befunde über Weltbild und Lebenswelt

Band III: Herdin/Faust/Chen (Ed.) (2019 in Arbeit): De-Westernizing Visual Culture. Perspectives from the Global South.

 

https://www.nomos-shop.de/trefferListe.aspx?action=reihe&reihe=698&rtoc=0


Kategorie: Transkulturelle Kommunikation, Transkulturelle Kommunikation Aktuelles
Mitarbeiter: Herdin
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Out now: Die Bedeutung von Kultur und Werte für die Kommunikationswissenschaft. Ein Blick nach China.


Monographie von Thomas Herdin (2018, NOMOS Verlag)

Das Feld der interkulturellen Kommunikation wird nach wie vor von bipolar-vergleichenden Typologiekonzepten dominiert. In Zeiten der fortschreitenden Globalisierung greifen diese jedoch viel zu kurz. Im vorliegenden Buch erfolgt eine Verzahnung der Begriffe Werte, Kommunikation und Kultur, wodurch ein innovativer Zugang geschaffen wird, um aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen fundiert untersuchen zu können. Neue Ansätze und Modelle werden vorgestellt, die auf dem Sowohl-als-auch-Denkrahmen basieren. Daran schließt eine Diskussion zum Thema De-Westernisierung an, die auf Basis einer kritischen Synopse asiatischer (chinesischer) kommunikationswissenschaftlicher Ansätze gründet und das Potential für die Weiterentwicklung des Faches auslotet. Im empirischen Teil werden aktuelle Werthaltungen und kulturelle Transformationsprozesse in der Volksrepublik China analysiert, um ein komplexeres Verständnis von dem dort vorherrschenden kulturellen Wertgefüge zu erlangen.

 

https://www.nomos-shop.de/Herdin-Werte-Kommunikation-Kultur/productview.aspx?product=30366


Kategorie: Publikationen, Transkulturelle Kommunikation, Transkulturelle Kommunikation Aktuelles
Mitarbeiter: Herdin
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Spuren der Verfolgung



Kategorie: Kommunikationstheorien, Kommunikationstheorien Aktuelles
Mitarbeiter: Thiele
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Manifeste



Kategorie: Allgemein
Mitarbeiter: Thiele
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Medien und Stereotype



Kategorie: Kommunikationstheorien
Mitarbeiter: Thiele
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BE PART! Eröffnung: Europa’s erstes Culture & Science Lab


Birgit Breninger wird neue Präsidentin

Als neue Präsidentin des InterCultural Center übernimmt Dr. Birgit Breninger vom Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg, 2018 die Leitung des ersten Culture & Science Lab.

Am InterCultural Center stellt sich die Forschung gesellschaftsrelevanten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts und verbindet diese mit sozialen Projekten. Interkulturelle Kompetenz wird als eine Schlüsselqualifikation in unserer beständig globaleren Welt gesehen, und ist gefragt, wenn es darum geht, den Ansprüchen der geforderten Urteils- und Handlungsfähigkeit in multikulturellen Gesellschaften des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden.

Das InterCultural Center vereint Forschung und Lehre im Dienste der Gesellschaft, um zu einem verantwortungsvollen, interkulturellen Miteinander beizutragen. Mit der Eröffnung des Culture & Science Lab wurde ein Meilenstein für die ICC Forschung gelegt.

Read more: http://www.intercultural-college.at

 


Kategorie: Aktuelles, Transkulturelle Kommunikation, Transkulturelle Kommunikation Aktuelles
Mitarbeiter: Breninger
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China Exchange – MCM


MCM_MEDIA AND COMMUNICATION MANAGEMENT

Seit 2007 bietet der Fachbereich seinen Masterstudierenden die Möglichkeit, ein Semester an der rennomierten chinesischen Fudan Universität in Shanghai zu studieren.

Im Rahmen des „Media and Communication Management – MCM“ Master Exchange Programms können jährlich bis zu 15 Master-Studierende des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft (sowie einiger Nachbardisziplinen) gemeinsam mit 15 chinesischen Studierenden gelebtes interkulturelles Studieren erfahren.

Die beiden Abteilungen des Fachbereichs „Center for ICT&S“ und „Transkulturelle Kommunikation“ organisieren seit vielen Jahren dieses einmalige Austauschprogramm, an dem bereits mehr als 400 Studierende aus Salzburg und aus China erfolgreich teilgenommen haben.

Weitere Informationen finden Sie auf der MCM-Website. Anfragen und Interessensbekundungen jederzeit an mcm@sbg.ac.at.

 


Kategorie: ICTS, ICTS Lehre, International, Lehre, Transkulturelle Kommunikation
Mitarbeiter: Bernhard Franz, Breninger, Herdin, Maier-Rabler
Filter: International


Hochschulbildungsangebot für Geflüchtete: MORE. Erfahrungen und Erkenntnisse


Universities Austria organized the MORE-initiative to support refugees,

if they aspire to study in Austria. After five semesters, the initiative was evaluated. Part of this evaluation was a quantitative study by Dimitri Prandner and Robert Moosbrugger. This part of the evaluation asked present and past MORE Students, if they were satisfied with the program and if it helped them to reach their individual goals

Auftraggeber: UniKo – Österreichische Universitätenkonferenz ( Universities Austia)

DOI: doi:10.11587/K5OMQN


Kategorie: Aktuelles, International
Mitarbeiter: Prandner
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Social Survey Austria


The Social Survey Austria (SSA) 2016 is a representative CAPI study

that traces the changes in the attitudes, values and living conditions of the residential population of Austria. It is the fourth wave of a larger research project, that has been conducted since 1986.

Dimitri Prandner has been the field work coordinator for the fourth wave in 2016 and was senior research associate for the project.

 

Auftraggeber: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (bmWFW)

DOI: http://dx.doi.org/10.11587/EHJHFJ


Kategorie: Aktuelles, International
Mitarbeiter: Prandner
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Was bleibt vom Wandel? Journalismus zwischen ökonomischen Zwängen und gesellschaftlicher Verantwortung


Der technologische, wirtschaftliche und soziale Wandel der Medien hat weitreichende Konsequenzen für den Journalismus:

Die Krise der Medienunternehmen, der Trend zu digitaler und mobiler Kommunikation sowie veränderte Nutzungsweisen führen zu vielfältigen Herausforderungen, denen sich der Sammelband aus verschiedenen Richtungen nähert.

Die Autorinnen und Autoren aus Journalismuspraxis, -forschung und -ausbildung diskutieren u.a. die soziodemografischen Veränderungen des Berufsfeldes, neue Geschäftsmodelle und Darstellungsformen, alternative Medienöffentlichkeiten, medienpolitische sowie aus- und weiterbildungsbezogene Fragen sowie Qualität und Verantwortung angesichts des Medienwandels.

Das Werk entstand zu Ehren von Univ.-Prof. Dr. Roman Hummel.

Kirchhoff S., Prandner D., Renger R., Götzenbrucker G., Aichberger I. (Eds.) (2017). Was bleibt vom Wandel? Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden


Kategorie: Journalistik, Publikationen
Mitarbeiter: Aichberger, Kirchhoff, Prandner, Renger
Filter: Lehre


Peter Winkler publiziert in „Public Relations and Social Theory“


Im internationalen Standardwerk zu gesellschafstheoretischen Zugängen in der PR-Forschung findet sich auch ein Beitrag von Gastprofessor Peter Winkler.

Er führt in die relationale Soziologie von Harrison C. White ein und reagiert auf zunehmende Kritik an normativen Überhöhungen und analytischen Verkürzungen des viel strapazierten Beziehungsbegriffs in der PR Forschung. Ein Blick in das Werk lohnt sich für alle, die Interesse an alternativen Zugängen zur PR Forschung abseits des instrumentellen Mainstreams haben:

 

Link zum Buch: Winkler, Peter/Wehmeier, Stefan (2018): On Harrison White: Rethinking Relations in Public Relations. London: Routledge.


Kategorie: Forschung, Organisationskommunikation, Publikationen
Mitarbeiter: Winkler
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7th European Communication Conference (ECC) Centres and Peripheries: Communication, Research, Translation


Am 1. November 2018 präsentieren Ricarda Drüeke, Anita Moser und Elisabeth Klaus

ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu medialen und künstlerischen Verhandlungen von Flucht auf der Konferenz der ECREA in Lugano, Schweiz. In ihrem Vortrag “Questioning boundaries of disciplines? Media images and artistic discourses of refugees and migration” arbeiten sie anhand einer Analyse medialer Bildberichterstattung sowie gegenwärtige künstlerischer Produktionen zu Flucht und Geflüchteten die Limitationen aber auch Möglichkeiten heraus, die dadurch für Identitätsräume in Migrationskontexten entstehen.

Der Vortrag ist von der „Diaspora, Migration and the Media Section“ angenommen worden und Teil des Panels „Contesting refugee representations and narratives“, moderiert von Myria Georgiou.

Programm der European Communication Conference 

 


Kategorie: Aktuelles, Forschung, International, Kommunikationstheorien
Mitarbeiter: Drüeke, Klaus
Filter: Forschung


Comparative Media Policy, Regulation and Governance in Europe


This book offers a comprehensive overview of the current European media in a period of disruptive transformation.

It maps the full scope of contemporary media policy and industry activities while also assessing the impact of new technologies and radical changes in distribution and consumption on media practices, organizations and strategies. Combining a critical assessment of media systems with a thematic approach, it can serve as a resource for scholars or as a textbook, as well as a source of good practices for steering media policy, international communication and the media landscape across Europe.

Monographie:

Trappel, Josef/D`Haenens, Leens/Sousa, Helena (2018) (ed.): Comparative Media Policy, Regulation and Governance in Europe Unpacking the Policy Cycle. Bristol (UK), Chicago (USA): Intellect, p. 255.

Zusätzliche Buchbeiträge im oben genannten Buch:

Trappel, Josef (2018): Subsidies: Fuel for the Media, p. 73-91

Trappel, Josef/Nieminen, Hannu (2018): Media and Democracy: A Couple Walking Hand in Hand?, p. 185-206.


Kategorie: Medienpolitik, Publikationen
Mitarbeiter: Trappel
Filter: Forschung


Juror beim Staatspreis für Public Relations des PRVA


Gastprofessor Peter Winkler als Juror beim Staatspreis für Public Relations des PRVA

Alljährlich verleiht der Public Relations Verband Österreich (PRVA) unter den besten Kommunikationskonzepten Österreichs den Staatspreis für PR. Gastprofessor Peter Winkler war heuer Mitglied der Jury, die Anfang Oktober 2018 aus einer Rekordzahl von 82 Konzepteinreichungen 18 Nominierte für den Staatspreis und zwei für den Austrian Young PR Awards auswählen durfte.

(https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181011_OTS0057/prva-praesentiert-18-nominierte-fuer-den-staatspreis-pr-und-zwei-fuer-den-austrian-young-pr-award).

 


Kategorie: Aktuelles, Organisationskommunikation
Mitarbeiter: Winkler
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Big Ideas


Gastprofessor Peter Winkler präsentiert auf der EUPRERA 2018

Unter dem Motto “Big Ideas” (http://mgmt.au.dk/research/corporate-communication/ccc/euprera-2018/) fand Ende September die 20. Jahrestagung der European Public Relations Education and Research Association (EUPRERA) an der Universität Aarhus in Dänemark statt.

In 60 Präsentationen und vier Panels diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neue Ideen, breitere Ansätze und interdisziplinäre Perspektiven auf Theorie und Praxis der Organisationskommunikation.
„Why ‚good communication‘ is making everything worse” lautete dabei der provokante Titel des Vortrags, den Gastprofessor Peter Winkler gemeinsam mit Juniorprofessorin Kerstin Thummes von der Universität Münster präsentierte. Darin stellten die beiden ein Modell vor, wie mit paradoxen Konsequenzen, die steigende Anforderungen an organisationale Transparenz, Dialogbereitschaft und Verantwortlichkeit mit sich bringen, umgegangen werden kann.

 


Kategorie: Aktuelles, Organisationskommunikation
Mitarbeiter: Winkler
Filter: Lehre


Jubiläumsausgabe des International Journal of Strategic Communication


Gastprofessor Peter Winkler publiziert

in der Jubiläumsausgabe des International Journal of Strategic Communication

Das International Journal of Strategic Communication (https://www.tandfonline.com/toc/hstc20/12/4?nav=tocList) hat sich in den letzten Jahren zum international führenden Publikationsorgan strategischer Organisationskommunikationsforschung entwickelt.

Der Special Issue zum zehnjährigen Jubiläum setzt sich zum Ziel, die zukünftigen Entwicklung des Feldes in den Blick zu nehmen. Gastprofessor Peter Winkler steuert dazu gemeinsam mit Michael Etter, King’s College London, einen Beitrag bei, der eine Systematik unterschiedlicher Formen der Emergenz in der Strategischen Kommunikation entwickelt.

 


Kategorie: Organisationskommunikation, Organisationskommunikation Aktuelles, Publikationen
Mitarbeiter: Winkler
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Blog auf “The Business of Society”


Gastprofessor Peter Winkler bloggt auf “The Business of Society”

Gastprofessor Peter Winkler macht sich gemeinsam mit Michael Etter, King´s College London, im Blog „The Business of Society“ der renommierten Copenhagen Business School in seinem Beitrag „CSR:

When high aspirations go low“ ein paar Gedanken dazu, was schiefgehen kann, wenn Manager allzu hohe Erwartungen hinsichtlich der Überzeugungskraft ihrer eigenen CSR Rhetorik hegen:

http://www.bos-cbscsr.dk/2018/04/09/csr-when-high-aspirations-go-low-how-to-avoid-it/

 


Kategorie: Aktuelles, Organisationskommunikation, Organisationskommunikation Aktuelles
Mitarbeiter: Winkler
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DIGITAL NEWS REPORT ÖSTERREICH 2018


Details zu digitalen Nachrichten in Österreich

Die Nutzung der Nachrichten steht im Fokus des Digital News Report des Reuters Institute for the Study of Journalism. Im Rahmen einer international vergleichenden Forschung werden seit 2012 Daten zum Wandel der Nutzung von analogen hin zu digitalen Nachrichten gesammelt und dementsprechende Trends abgeleitet.

Der Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg ist dabei der Kooperationspartner für die österreichische Teilstudie. Österreich ist seit 2015 Teil des Digital News Report – zunächst als Ergänzungsbericht gemeinsam mit sechs anderen Staaten (2015), und seit 2016 als Teil der Gesamtstudie mit allen detaillierten Auswertungen.

Reuters Institute Digital News Report 2018 – Detailergebnisse für Österreich
… Reuters Digital News Report 2018

 

Ansprechpersonen:

Univ.Prof. Dr. Josef Trappel (josef.trappel@sbg.ac.at)
Ass.Prof. Dr. Sergio Sparviero (sergio.sparviero@sbg.ac.at)
Mag. Stefan Gadringer (stefan.gadringer@sbg.ac.at)

FB Kommunikationswissenschaft
Abteilung Medienpolitik und Medienökonomie
Universität Salzburg
Rudolfskai 42
5020 Salzburg – Austria


Kategorie: Forschung, Medienpolitik, Medienpolitik Aktuelles, Publikationen
Mitarbeiter: Gadringer, Holzinger, Nening, Sparviero, Trappel
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Sammelband „Strategische Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Intention und Emergenz“


Gastprofessor Peter Winkler publiziert im Sammelband „Strategische Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Intention und Emergenz“

Im Sammelband „Strategische Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Intention und Emergenz“ (https://www.springer.com/de/book/9783658176334) setzen sich die Herausgeber Stefan Wehmeier und Dennis Schoeneborn das Ziel, alternative Sichtweisen auf das Thema Strategischer Kommunikation abseits des klassischen Managementverständnisses zu eröffnen.

Gastprofessor Peter Winkler widmet sich in seinem Beitrag „Zum Was, Wann, Wo, Wer und Wie emergenter Kommunikationsstrategie“ der konstitutiven Rolle, die Ungeplantes in der strategischen Organisationskommunikation einnimmt.

 

 


Kategorie: Organisationskommunikation, Publikationen
Mitarbeiter: Winkler
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ECREA Organisational and Strategic Communication Section in Malaga


Gastprofessor Peter Winkler auf der Konferenz der ECREA Organisational and Strategic Communication Section in Malaga

“Corporate Social Responsibility and citizen’s activism in times of political disruption” war das leitende Thema der Konferenz der ECREA Organisational and Strategic Communication Section Konferenz (https://ecreaosc2018.wordpress.com/ecrea-osc-conference-2018/) in Malaga Anfang Februar 2018.

Gastprofessor Peter Winkler präsentiert dort gemeinsam mit FH-Professorin Uta Rußmann von der FHWien der WKW Ideen zu „CSR as agonistic rhetoric“. Im Zentrum des Vortrags stand der Vorschlag, die Aufgabe strategischer Kommunikation im Umgang mit Herausforderungen unternehmerischer sozialer Verantwortung nicht in hehren Idealen des Stakeholder-Dialogs und -Konsens zu suchen, sondern realitätsbezogener in probaten Umgangsformen mit Widerstand und Dissens zwischen Unternehmung und Stakeholdern.

 


Kategorie: Aktuelles, International, Organisationskommunikation, Vortrag
Mitarbeiter: Winkler
Filter: Forschung


Gastprofessor Winkler bei der ICA in Prag


Gemeinsam mit Michael Etter vom King’s College, London, präsentierte Gastprofessor Peter Winkler Ende Mai 2018 bei der Pre-Conference „Theories in Public Relations“ der Jahrestagung der International Communication Association (ICA) in Prag.

Ihr Vortrag „The Performativity of Theorizing“ beschäftigt sich mit der Frage, welche konkurrierenden Fortschrittserzählungen den wichtigsten Theorieschulen der Organisationskommunikation zugrunde liegen und wie diese die Entwicklung des Feldes in Forschung und Praxis beeinflussen.


Kategorie: Aktuelles, Organisationskommunikation, Vortrag
Mitarbeiter: Winkler
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Kirchenzeitungen im Fokus


Kirchenzeitungen im Fokus

Mihael Djukic hat in Zusammenarbeit mit Jörg Schneider und Mark Eisenegger (beide IKMZ Zürich) im April 2018 eine neue Studie zu den neun österreichischen Kirchenzeitungen vorgelegt.

In einer Langzeitanalyse für 2016 und 2017 sollte u.a. untersucht werden, welches Selbstbild der katholischen Kirche über die Kirchenzeitungen vermittelt wird und inwiefern es sich von der Berichterstattung in General Interest-Medien unterscheidet. Bei den Kirchenzeitungen handelt es sich um ein strategisches Medium der positiven Selbstdarstellung.

Spannend war deshalb u.a. der Befund, dass es sich nicht um ein reines Verlautbarungsorgan handelt. In 15% der Berichterstattung wird der Kirche keine Möglichkeit eingeräumt, Stellung zu beziehen. Dann werden auch Konfliktlinien sichtbar gemacht. Außerdem zeigt sich, dass Kirchenzeitungen die kirchliche Akteurs- und Raumebene in ihrer Breite besser abdecken als Tageszeitungen.


Kategorie: Forschung, Organisationskommunikation
Mitarbeiter: Djukic
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Kindern „Fake News“ erklären


Im Rahmen der JungenUni (Initiative des ÖZBF) hielt Mihael Djukic am 11. Juli 2018 im BORG Mittersill einen Vortrag zum Thema „Fake News“.

Kinder zwischen 6-10 Jahren sollten dabei für dieses Thema sensibilisiert werden und anschließend in der Lage sein, Falschnachrichten zu erkennen und kritisch mit Online-Berichten umgehen zu können.

Vortrag (11. Juli 2018)

Hier finden Sie ein Video dazu:

 

https://www.rts-salzburg.at/clips/fake-news-erkennen-und-roboter-programmieren-junge-uni-macht-station-in-mittersill/

 


Kategorie: Organisationskommunikation, Vortrag
Mitarbeiter: Djukic
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Interview mit der Kärntner Kirchenzeitung


Interview mit der Kärntner Kirchenzeitung, Zeitungsartikel April 2018

Mihael Djukic stellte sich im April im Interview mit der Kärntner Kirchenzeitung spannenden und heiklen Fragen zum Ansehen der Katholischen Kirche in Österreich. Dabei ging es u.a. um Themen, wie die Katholische Kirche ihre Botschaften besser vermitteln sollte, warum sie in der Öffentlichkeit wie ein gesellschaftlicher Fremdkörper erscheint und was eigentlich der „Franziskus-Effekt“ für die Zukunft der Katholischen Kirche bedeutet.

 

Das gesamte Interview finden Sie unter diesem Link:

https://www.kath-kirche-kaernten.at/dioezese/detail/C2644/ist_die_kirche_noch_relevant


Kategorie: Forschung, Organisationskommunikation
Mitarbeiter: Djukic
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Reputation der katholischen Kirche in Österreich


Erste Studienergebnisse zur Reputation der katholischen Kirche in Österreich

Vortrag im März 2018

Im Auftrag der Universität Salzburg und der Erzdiözese Salzburg haben Univ.-Prof. Dr. Mark Eisenegger, Jörg Schneider und Mihael Djukic die Reputation der katholischen Kirche untersucht.

Insgesamt wurden 7.000 Medienbeiträge in Print, TV und Radio codiert, eine repräsentative Bevölkerungsumfrage, teilnehmende Beobachtungen und 23 Leitfadeninterviews mit Journalisten und Kirchenvertretern durchgeführt. Folgende Forschungsfragen waren u.a. von Interesse:

 

  • Wie ist die Reputation der katholischen Kirche in Österreich?
  • Wie wird in den österreichischen Medien über die katholische Kirche berichtet?
  • Welchen Einfluss hat die Medienberichterstattung auf die Reputation in der Bevölkerung?
  • Welche Unterschiede bestehen in der Reputation bei verschiedenen Bevölkerungsgruppen
  • Welches Selbstbild vermittelt die katholische Kirche und wie korrespondiert es mit dem Fremdbild in der Öffentlichkeit bzw. bei der Bevölkerung?

Presseartikel:

ORF: https://salzburg.orf.at/news/stories/2878587/

SN: https://www.sn.at/salzburg/chronik/studie-aus-salzburg-kirche-braucht-mehr-mut-und-ein-klares-profil-20578126

Standard: https://derstandard.at/2000067944458/Studie-Kirche-soll-sich-mutiger-in-aktuelle-Themen-einmischen


Kategorie: Organisationskommunikation, Organisationskommunikation Forschung
Mitarbeiter: Djukic
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QUEERE SICHTBARKEIT


Diskussionsrunde zu queerfeministischen Öffentlichkeiten mit Katharina Payk und Martina Thiele

Über die Möglichkeiten alternative, queerfeministische Öffentlichkeiten in Zeiten antifeministischen Backlashs diskutieren die an.schläge-Redakteurin Katharina Payk und die Kommunikationswissenschafterin
Martina Thiele.

Moderation: Gabriele Rothuber

Mittwoch 24. Oktober 2018 19:00 Uhr

Unipark Nonntal Hörsaal Georg Eisler

Mehr Informationen finden Sie hier: … queerrtopic_folder_thielePayk_diskussion


Kategorie: Kommunikationstheorien, Vortrag
Mitarbeiter: Thiele
Filter: Lehre


Kurt Luger: MedienKulturTourismus


Das Buch MedienKulturTourismus

bietet einen Einblick in ein transkulturelles Forschungsfeld, das sich zusehends als Spektrumswissenschaft präsentiert, weil Medien, Tourismus und mobile Freizeit Bestandteil industriegesellschaftlicher Lebensformen geworden sind.

Für einen großen Teil der Menschen nicht nur in den westlichen Industriegesellschaften eröffnet sich damit ein weiterer kultureller Handlungsspielraum, wird die Dispositionszeit zielgerichtet im Sinne einer „mobilen Privatisierung“ (Raymond Williams) genutzt. In Ergänzung zu den ambulanten medialen Vergnügungseinrichtungen führte dies in den letzten 50 Jahren zur Entstehung eines großen zusammenhängenden Unterhaltungsbereichs.

Urlaub und Medien sind gewissermaßen kurzzeitige Therapieräume, dienen dem massenhaften Auszug aus der alltäglichen Routine und wurden somit zentrale Bestandteile unserer Kultur, auch zu Elementen des kulturellen Wandels. Die Erfahrung der Welt mittels Vergnügen und Spektakel gilt als Zeichen einer gesellschaftlichen Entwicklung, in der sich die Menschen von den Tragödien einer immer unübersichtlicheren und von Gewalt durchsetzen Welt ablenken möchten.

Mit Beiträgen von Kurt Luger.

Das Werk ist Teil der Reihe Interkulturelle und transkulturelle Kommunikation | Intercultural and Transcultural Communication, Band 2.


Kategorie: Publikationen, Transkulturelle Kommunikation Aktuelles
Mitarbeiter: Herdin
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War on Terror


„War on Terror“ – politische Implikationen einer Metapher

In: Schellhöh, Jennifer/Reichertz, Jo/Heins, Volker M./Flender, Armin (Hg.) (2018): Großerzählungen des Extremen – Neue Rechte,

Populismus, Islamismus, War on Terror. Bielefeld: Transcript, S. 177-194.


Kategorie: International, Publikationen
Mitarbeiter: Kirchhoff
Filter: Publikationen


Tracking Intercultural Competence® in Perception – Documenting Intercultural Competence ® Explicitily and Implicitly for more Accurate Assessments


The reader Intercultural Communication: Adapting to Emerging Global Realitiesteaches readers how to adapt to new, emerging global realities. The selected readings focus on significant, new players in the global political economy, most notably the BRICS nations, to enhance knowledge and communicative competence of all parties at stake.

The first several units of the text are geared to specific countries and geographical regions. In addition to extensive material on Brazil, Russia, India, China, and South Africa, the material addresses communicative issues related to the Middle East, Europe, and Africa as a whole. The final units are dedicated to exploring challenges confronting the United States as a global power, global communication theory, and specific training and consulting for global communicative capabilities.

Featuring the writing of authors from many diverse disciplines, nations, and cultures,Intercultural Communication cultivates global citizenship and improves professional communication skills. The anthology is suitable for use in both undergraduate and graduate level classes in intercultural and global communication, international and global business, and international and global studies.


Kategorie: Allgemein, International
Mitarbeiter: Breninger
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Alpenreisen: Erlebnis, Raumtransformationen, Imagination (Tourismus: transkulturell & transdisziplinär)


Sehnsuchtsort Alpenraum
Kaum eine Region in Europa ist mehr Sehnsuchtsdestination, hat der menschlichen Phantasie sowie dem Drang, den Horizont hinauszuschieben, mehr Spielraum geboten als die Alpen.

Sie bilden außerdem Lebensraum für die bäuerliche Bevölkerung, sind Quelle der industriellen und wirtschaftlichen Entwicklung sowie Rückzugs- und Schutzraum für Fauna und Flora Stand das große Gebirge einst eher im Wege und jagten die steil aufragenden Felsformationen ihren Besuchern den kalten Schauer über den Rücken, so sind sie heute ein präferierter Erholungs- und Erlebnisraum. Als Tourismushabitat sind die Alpen ein Ort des Glücks, aber durch den Klimawandel, eine ungezügelte Entwicklung und vielfach auch durch mutwillige Zerstörung der ökologischen Grundlagen bedroht. Es braucht eine nachhaltige regionale Entwicklungsperspektive, eine Strategie des „bewahrenden Fortschritts“, um das Land der Berge als Ort des guten Lebens zu bewahren

Wie sieht die Zukunft des Tourismus in Österreich aus?
In der vorliegenden Publikation gehen die Autoren der Frage nach, wo der Alpentourismus heute steht und wohin er sich entwickeln wird angesichts gravierender Veränderungen und Einflüsse, die sein Umfeld bestimmen.
In den insgesamt 35 Beiträgen wird versucht, dieser Frage nachzugehen und Antworten zu liefern. Sie eröffnen interdisziplinäre Sichtweisen auf die Themenfelder der Erlebnisgewinnung, der Raumtransformation und der Imagination, zumal sie evidenzbasierend aus der Sicht von Theoretikern und Praktikern formuliert werden. In ihrer bunten Gesamtheit erlauben sie jedenfalls dem Publikum einen romantischen wie auch einen kritischen Blick auf die Entwicklung des Alpentourismus, auf aktuelle Trends, wie auf verlorengegangene alpine Lebensweisen.


Kategorie: Publikationen, Transkulturelle Kommunikation
Mitarbeiter: Herdin
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Die Verworbenheit von Klasse, Körper und Geschlecht


Goldmann, Julia Elena (2018): Die Verwobenheit von Klasse, Körper und Geschlecht.

Eine vergleichende Filmanalyse von Darren Aronofskys Filmen ›The Wrestler‹ und ›Black Swan‹. In: Drüeke, Ricarda/Klaus, Elisabeth/Thiele, Martina/Goldmann, Julia Elena (Hg.): Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies. Bielefeld: transcript, S. 259-274.


Kategorie: Allgemein, Kommunikationstheorien, Publikationen
Mitarbeiter: Goldmann
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Forming publics


Drüeke, Ricarda/Zobl, Elke (2018): Forming publics: Alternative media and activist cultural practices.

In: Meikle, Graham (Ed.): The Routledge Companion to Media and Activism. Oxford: Routledge.
Näher Informationen zur Publikation finden Sie hier.


Kategorie: Allgemein, Publikationen
Mitarbeiter: Drüeke
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Alt, doch umworben. Ein Forschungsüberblick


„Den“ Medien wird große Macht bei der Konstruktion von Altersbildern zugeschrieben und häufig auch Mitschuld an der Existenz negativer Altersstereotype gegeben.

So weist z. B. die frühere deutsche CDU-Familienministerin und Gerontologin Ursula Lehr in ihrem zum Standardwerk avancierten und in mehreren Auflagen publizierten Buch Psychologie des Alterns auf den Anteil, den die Massenmedien an der Dominanz eines negativen Altersbildes haben: „Nach weitverbreiteten Annahmen bedeutet Älterwerden einen Verlust seelisch-geistiger Fähigkeiten, einen Abbau psychischer Funktionen.


Kategorie: Allgemein, Publikationen
Mitarbeiter: Thiele
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Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe „Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht“


Unter dem Titel „Dissonanzen und Solidarisierungen: Feministische und intersektionale Perspektiven auf Partizipation in Medienkulturen“

fand von 26. bis 28. September 2018 die Jahrestagung der Fachgruppe „Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht“ in Tübingen statt.

Die Abteilung hat gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen aus Berlin das Panel „Dissonante Öffentlichkeiten und (Ent-)Solidarisierungen: Die Indienstnahme von Frauenrechten durch rechte Akteur*innen“ eingereicht. Martina Thiele und Julia Goldmann analysierten in Ihrem Vortrag „Form follows Function?“ den Videoclip 120db und seine einzelnen Bedeutungsebenen formal. Ricarda Drüeke und Elisabeth Klaus schlossen in ihrem Vortrag „‚Ihr predigt den Feminismus…‘  – Zur Verschränkung von Frauen*rechten und Rassismus in rechten Bewegungen am Beispiel der Identitären“ an diese Analyse an und arbeiten die Verschränkung von Frauen*rechten und Rassismus in rechten Bewegungen heraus.

Hier finden Sie einen Tagungsbericht von Bärbel Röben, der speziell die Debatte um rechte Akteur*innen, die feministische Diskurse für sich instrumentalisieren, fokussiert.

 

 


Kategorie: Kommunikationstheorien, Kommunikationstheorien Forschung
Mitarbeiter: Drüeke, Goldmann, Klaus, Thiele
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Vorraussetzungen zum Studium


Aufnahmetest


Kategorie: Allgemein
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Vorraussetzungen


Vorraussetzungen


Kategorie: Allgemein
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Neuzugang im Medienlabor


In diesem Jahr konnte dank einer Projektzuweisung das Studio für Audiovision in erheblichem Ausmaß erneuert werden.

Erneuert wurde insbesondere die Camcordertechnik. Es gelang der Umstieg von bandbasierten SD/HDV Equipment auf Speicherbasiertes Full HD Equipment (1920×1080; 4:2:2, 50Mbit/sec). Zum Einsatz kommen Canon XF300 Camcorder (vom BBC als vollwertige Videotechnologie anerkannt).

Die 3×1/3″ CMOS Camcorder sind mit qualitativ einwandfreier, lichtstarker Optik ausgestattet und verfügen über vielfältigeInstrumente für präzise Gestaltungsarbeiten (Waveformmonitor; Vektorskop; Schräfemonitor; Peak-Funktionen; Zebra-Funktionen, etc.):Auch Peripherieausrüstung im Bereich der Aufnahmetechnik konnte erneuert werden (Stative; LED Kameralauchten).

Die Schnittplätze konnten mit vollwertigem HD-Monitoring Systemen (Matrix Box mit TV-HD Monitoring) ergänzt werden.Die Tonbearbeitung erhielt ein UpDate auf ProTools 10le.

Plu, 6/2012


Kategorie: Medienlabor, Medienlabor Projekte
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Filter: Projekte, Technik


UniTV – Erfolgsgeschichte seit 2003


Lehrprojekt UniTV – ‚Das Salzburger Unifernsehen‘.

Das Web-Portal “UniTV Salzburg“ ist eine Plattform zur Präsentation von Videofilmen. Die Videos stammen von Lehrenden und StudentInnen der Universität Salzburg.

An der Entwicklung des Portals haben mitgewirkt:

  • Idee, Initiative, Koordination: Alois Pluschkowitz, Albert Lichtblau
  • Beratung: Ingrid Paus-Hasebrink, Hans Mittendorfer
  • Entwicklung und Programmierung: Bernhard G. Keller, Georg Hirschbichler
  • Technik, Serveradministration: Wolfgang Strauß
  • Mitarbeit: Franz Schlager, Anna Kirchtag, Vera Laner
  • Grafik: Michael Birkmeyer, Bernhard G. Keller

Redaktionell wird die Web-Site von Karl Rothauer betreut.[/vc_column_text]

Nur ein Beispiel eines herausragenden Lehrprojektes ist das UniTV – ‚Das Salzburger Unifernsehen‘. ölaksdfjl öasdf ösdjflöasdfölflösdjföldjflöjflöasdjfasdlöfj asdlö jfasdlö faösdlfjaösfjaösljföasjdföalsjdfölasjdfölasdjölasjöalksdklf. ölaksdfjl öasdf ösdjflöasdfölflösdjföldjflöjflöasdjfasdlöfj asdlö jfasdlö faösdlfjaösfjaösljföasjdföalsjdfölasjdfölasdjölasjöalksdklfölaksdfjl öasdf ösdjflöasdfölflösdjföldjflöjflöasdjfasdlöfj asdlö jfasdlö faösdlfjaösfjaösljföasjdföalsjdfölasjdfölasdjölasjöalksdklf

Das Web-Portal “UniTV Salzburg“ ist eine Plattform zur Präsentation von Videofilmen. Die Videos stammen von Lehrenden und StudentInnen der Universität Salzburg.

An der Entwicklung des Portals haben mitgewirkt:

  • Idee, Initiative, Koordination: Alois Pluschkowitz, Albert Lichtblau
  • Beratung: Ingrid Paus-Hasebrink, Hans Mittendorfer
  • Entwicklung und Programmierung: Bernhard G. Keller, Georg Hirschbichler
  • Technik, Serveradministration: Wolfgang Strauß
  • Mitarbeit: Franz Schlager, Anna Kirchtag, Vera Laner
  • Grafik: Michael Birkmeyer, Bernhard G. Keller

Redaktionell wird die Web-Site von Karl Rothauer betreut.

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Kategorie: Allgemein, Medienlabor, Medienlabor UniTV
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Filter: Projekte, UniTV


Heroslider


ich bin der Heroslider

Ich bin die Unterüberschrift


Kategorie: Allgemein
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Endpräsentation


Endpräsentation vom 20.01. zum Download:

Endpräsentation


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Prototyping Wireframe: Prof. Steinmaurer


Wie im Web-Prototyping-Prozess üblich wurden im Arbeitsauftrag fünf so genannte Wireframes – also ein visueller Prototyp – geschaffen und ein Card-Sorting betrieben. Im konkret Fall erfolgte das Card-Sorting mit Hr. Prof. Thomas Steinmaurer. Stattgefunden hat dieses am 22.12.2017 in Hr. Prof. Steinmaurer’s Büro in der Sigmund-Hafner-Gasse.

Die unterschiedlichen Elemente der geplante Website wurden Hr. Prof. Steinmaurer in Papierform vorgelegt. Die Aufgabenstellung lautete, die Elemente in eine für ihn sinnvolle Reihenfolge zu bringen. Die Studierenden waren bedacht darauf, zumindest im Anfangsprozess keine eigene Meinung einzubringen um Hr. Steinmaurer so nicht zu beeinflussen. Schlussendlich erfolgte eine Zusammenstellung welche in weiterer Folge diskutiert wurde und so nochmals einige Umänderungen zur Folge hatte. Das Endergebnis wurde sodann mittels einer Page-Builder-Software („Visual Composer“) in WordPress umgesetzt und ist unter dem folgenden Link abrubar: http://uni4.infobox.at/mitarbeiterseite-thomas-steinmaurer/.

Die Dokumentation erfolgte mtitels Foto- und Audioaufzeichnung, welche nachfolgenden angehört und betrachtet werden kann:

Prototyping Wireframe
Kategorie: Making of Studenten
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Personas und Wireframes (4) – „Dr. to Be“


 

Persona Dr. to Be ist Doktorantin der Abteilung Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten

Persona

Abteilungsseite

 

 

 

Bildquelle:

https://pixabay.com/de/unternehmen-hart-arbeitend-autonom-1067978/


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Personas und Wireframes (3) – „Univ. Prof. Dr. Offline“


 

Persona Frau Univ. Prof. Dr. Offline ist langjährige Lehrende am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg.

Persona


Über-Mich Seite der „Univ. Prof. Dr. Offline“

Die persönliche Seite, das Profil der Lehrenden, soll so schlicht wie möglich gestaltet werden, um einen raschen Überblick und Informationsgweinn zu ermöglichen, wie auch die Komplexität bezüglich eventuell anstehender Aktualisierungen zu Minimieren.

Es wurde entschieden, einen Slider mit den Reitern „Visitenkarte“, „Lehre und Forschung“, „Publikationen“, sowie „Downloads“ zu entwerfen. Die Reiter können selbstverständlich nach Bedürfnis verschiedener Lehrender umbenannt oder ergänzt werden. Dabei sollte dennoch darauf geachtet werden, dass eine gewisse Einheitlichkeit bestehen bleibt. Deshalb wird der Reiter „Visitenkarte“ als unveränderlicher Start-Reiter für alle „Über-Mich-Seiten“ in der unten abgebildeten Form festgelegt.

 


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Personas und Wireframes (2): „Uni-Salzburg Newbie Florian, BA“


 

Florian hat bereits KoWi an der Uni Wien studiert und möchte nun seinen Master an der Uni Salzburg absolvieren.


Persona

Genaue Persona-Beschreibung

Bezeichnung
„Uni-Salzburg Newbie“

Kurzbeschreibung
Beim „Newbie“ handelt es sich um eine Person, welche bereits Studienerfahrung hat, allerdings neu an der Universität Salzburg ist. Zu diesen zählen beispielsweise:

  • Studierende, welche den Master an der Uni Salzburg absolvieren
  • Erasmus-Studenten
  • WidereinsteigerInnen, die ihr Erststudium an einer anderen Universität absolviert haben
  • Studienwechsler/Abbrecher, die ein Studium an einer anderen Universität begonnen aber nicht absolviert haben

Die Interessen des „Newbies“ sind sehr ähnlich deren der „Ersties“ sprich von Menschen, die die universitäre Laufbahn komplett neu beginnen. Allerdings haben sie bereits Erfahrung im Umgang mit Studienplänen, Fachausdrücken und der Organisation an einer Universität.

Stellenwert
Besonderer Stellenwert liegt auf dem Kennenlernen der Universität, des Fachbereiches und von Kommilitoninnen. Wichtig sind dementsprechend Informationen zu Anmeldung/Wideraufnahme, Lehrveranstaltungen, Studienpläne, Ansprechpartner und Studienvertretung. Generell sollen beispielsweise Erasmus Studenten auch in das studentische Leben in Salzburg eingeführt bzw. Verweise auf interessante Angebote für Wohnen, Gastronomie und weitere Freizeitgestaltung gegeben werden. Wichtig ist die Mehrsprachigkeit der Website, zumindest in Deutsch und Englisch.

Menüvorschlag / Navigation

  • Service
    • Kontakt (Sekretariat)
    • Anmeldung / Wiederanmeldung
      • Fristen
      • Aufnahmeverfahren
  • Studium
    • Allgemeine Infos zu BA und MA (ECTS, etc.)
    • Curriculum [Lehrplan] BA und MA
  • Studentisches Leben
    • Studienvertretung
    • Wohnen
    • Gastronomie

Wireframe

Landing Wireframe "Uni-Salzburg-Newbie"

Landing Wireframe „Uni-Salzburg-Newbie“

Fotos:


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Personas und Wireframes (1) – „Maturantin Miriam“


Persona Miriam interessiert sich für das Bachelor-Studium Kommunikationswissenschaft. 

 


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Experience Map, Personas und Stakeholder



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Talking to the Users IV – Die Key Findings auf einen Blick


Knackig frisch verpackt – Die Erkentnisse aus Interviews & Screencasts

Wer nicht auf heißen Brei steht, dem sei geraten sich unsere ausführlichen Berichte zu den einzelnen Interviews (Talking to the Users I) (Talking to the Users III) und aufgabenorientierten Screencasts (Talking to the Users II) nicht entgehen zu lassen. Hier gibt es zur Abrundung der Reihe Talking to the Users die wichtigsten Erkentnisse in Stichpunkten zusammengefasst.

Anliegen von Studieninteressierten, Ersties, (BA- & MA-) Studierenden:

  • Navigation verwirrend (Begriffe und Aufbau!)
  • Suchfunktion zentral und akzeptabel
  • Unzureichende Vernetzung der Seiten z.B. Vorträge Paus Hasebrink nicht bei Person verlinkt; Allerdings: z.B. aktuelle Publikationen sind verlinkt (wenn auch nur als pdf)
  • Facebook-Seite des Fachbereichs nur in FB-Navigation, nicht in Sidebar – Verwirrung zur offiziellen Facebook-Seite.
  • Erasmus-Seite und Zuständiger im Fachbereich schwer auffindbar – wird nicht unter dem Menüpunkt “Service” sondern unter “Abteilungen” oder “Studium” vermutet
  • Unansprechende Optik
    • verpixelte Bilder
    • zu viele blaue Links
  • Mobile Version unübersichtlich und nur teilweise responsive
    • Navigationsprobleme verstärkt
    • Teilweise zu viele Links auf einer Seite gemischt mit Links, die direkt einen pdf Download starten

Anliegen von Angestellten, DoktorantInnen:

  • Eingabe neuer Inhalte mittels verwendeter Software ‘Typo3’ sehr mühsam (z.B.: bei Aktualisierung von Publikationslisten und -tabellen / Lehrveranstaltungsplänen)
    • Konkrete Mängel: Lange Ladezeiten; Prozess zusätzlich langwierig, da bestätigen von jedem Zwischenschritt notwendig
    • Umstellung auf dynamisches, schnelleres System erwünscht
  • Einheitliche Vorgabe für Inhalte und Menüpunkte erwünscht, welche für alle Abteilungen gilt

Klartext – Die wichtigsten Zitate unserer Befragten

 


Kategorie: Making of Studenten
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Talking to the Users III – Drei klassische Interviews


Klartext – Wie finden User/innen die Webseite?

Alle guten Dinge sind Drei? Genau deshalb gehen wir in eine dritte Runde Talking to the Users, in der wir nun auch die letzten unserer geführten Interviews dokumentieren möchten. Dabei handelt es sich um drei anhand Leitfragen klassisch geführten Interviews, welche mithilfe eines Smartphones aufgezeichnet und anschließend transkribiert wurden. Die wichtigsten Gedanken, Aussagen und Beschwerden der einzelnen Interviewten werden dabei dargelegt.


Interviewpartner 5

(Dokrorantin, w, 27). Bei dieser Befragten handelt es sich um eine Doktorantin am Fachbereich Kommunikationswissenschaft, tätig in der Abteilung Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten. Mit ihr wurde ein Interview in Form eines Gesprächs anhand von Leitfragen geführt. Die prägnantesten Antworten wurden nach einer Transkription herausgefiltert.

WOZU NUTZT DU DIE KOWI FACHBEREICHS-SEITE?

  • Downloaden von Formularen
  • Verlinkungen zu E-Mail Accounts, Blackboard und Plus Online
  • Aktualisieren Inhalten auf der Webseite für Professoren der Abteilung Kommunikation und Öffentlichkeiten
    • Publikationen
    • Vorträge
    • Lehrveranstaltungspläne

WIE ZUFRIEDEN BIST DU MIT DEN INHALTEN DER WEBSEITE?

„Also ich würds so formulieren: es gibt vermutlich alles was ich brauche nur finden tut mans nicht immer. Also es ist teilweise wirklich so, dass man sich dann durchklickt und es nicht findet, dann an der betreffenden Stelle anfrgat und es heisst: ‚Des steht doch auf der Homepage‘.“

Zitat der Doktorantin

Die Befragte bemängelte bezüglich dieser Frage hauptsächlich fehlende Transparenz über die Inhalte aufgrund der derzeitigen Struktur der Webseite.

GIBT ES NOCH ETWAS, DAS DICH STÖRT?

  • Backend Software ‚Typo 3‘ langsam und kompliziert
    • Eingabe mühsam und benötigt zu viele Zwischenbestätigungen
  • Kein einheitlicher Aufbau

„Ich glaub, dass des relativ willkürlich ist. Also, wenn Sie sich mal einfach die Seiten anschauen. […] Allein welche Menüpunkte man da irgendwie links auswählen kann ist ja total anders eingeteilt. Also bei manchen gibt’s ja da die Liste und bei anderen zwei drei Punkte.“

Zitat der Doktorantin


Interviewpartner 6 Studieninteressierte,

(Maturantin, w, 18). Bei dieser Probandin handelt es sich um eine Maturantin, welche sich für den Fachbereich Kommunikationswissenschaft interessiert. Die Probandin fand die Website nicht sehr ansprechend und würde nach eigener Aussage nicht auf der universität studieren, wenn sie nicht Personen kenne, die dort studieren.

“Wenn ich nach der Website gehe, würde ich nicht an dieser Uni studieren.”

Zitat der Studieninteressierten

Auf die Frage, wie sie die Website findet, gab sie als Antwort:

“Hmmmm… Also übersichtlich is da gar nix.”

Zitat der Studieninteressierten


Interviewpartner 7 Studentin

(BA-Studentin, w, 20). Bei dieser Probandin handelt es sich um eine Bachelorstudentin am Fachbereich Kommunikationswissenschaft.

WOZU NUTZT DU DIE WEBSITE DES FACHBEREICH KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT?

  • um Sprechstunden von Professoren herauszufinden
  • um Telefonnummern Öffnungszeiten von Sekretariat zu suchen
  • um Öffnungszeiten der Bibliothek zu suchen
  • um einen VPN-Zugriff herzustellen

Die Probandin erklärte allerdings, dass sie eigentlich fast alles über die Google-Suchmaschine sucht, da sie sich nicht auf der eigentlichen Website durcklicken möchte.

“Ich such alles immer über Google. Hab keinen Bock mich da immer durchzuklicken.”

Zitat der Studentin

Ebenso wird die Seite PLUS online häufig von der Studentin genutzt. Um beispielsweise herauszufinden, welche Lehrveranstaltungen im  folgenden Semester angeboten werden, oder die Kontaktdaten von Professoren herauszufinden.

“Ich nutze die Website hauptsächlich nur um Sprechstunden zu suchen. Alles andere mache ich über PlusOnline.”

Zitat der Studentin

WIE GEFÄLLT DIR DIE WEBSITE DES FACHBEREICHS?

“Es sind viel zu viele unbrauchbare Informationen auf der Homepage, sodass die wirklich brauchbaren Dinge sehr schwer zu finden sind und komplett untergehen.”

Zitat der Studentin

Die Probandin findet die Website des Fachbereichs sehr verwirrend. Es sind zu viele Dokumente online, die auch nicht mehr alle am aktuellsten Stand sind.

 


Kategorie: Making of Studenten
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Talking to the Users II – Ein Herz für Smombies


Ergebnisse aus den mobile Screencasts – Die mobile Version auf Herz und Nieren getestet

Mobile Endgeräte, wie z.B. Smartphones und Tablets, bestimmen mehr und mehr die Art und Weise, wie wir uns im World-Wide-Web bewegen. Bereits heute werden 43,4% aller Website-Aufrufe in Deutschland von einem mobilen Endgerät aus getätigt (erstes Halbjahr 2017). Dieser Wert hat sich innerhalb der letzten vier Jahre beinahe verdreifacht (14,9 % im ersten Halbjahr 2013). (Source: Conversion-Junkies.de) Umso wichtiger wird durch diesen Zuwachs der mobilen NutzerInnen eine entsprechende Anpassung von Webseiten auf die Bildschirme unserer handlichen Begleiter Smartphone und Co.

Um auf weitere Verbesserungspotentiale für unser Projekt aus direkter Nutzerperspektive zu stoßen, wurde deshalb die mobile Homepage des Fachbereichs Kowi Salzburg von anerkannten und werdenden Smombies auf Herz und Nieren geprüft. Ähnlich wie bereits mit der Desktop Version durchgeführt (siehe dazu den Artikel Talking to the Users I) wurden den Probanden dabei praktische Anwendungsaufgaben gestellt. Zur Dokumentation wurde der Bildschirm des von den Probanden genutzten Endgeräts inklusive Audio durch die Applikation ‚DU Recorder‘ (erhältlich im Google Play Store) aufgezeichnet. Die Ergebnisse der einzelnen Tasks sind immer nach dem zugehörigen Video zusammengefasst.

(FYI – Das Jugendwort 2015 Smombie schafft eine Verbindung aus Smartphone-Nutzer/in und Zombie)


Interviewpartner 3

(MA-Student, m, 26). Bei diesem Proband handelt es sich um einen Masterstudenten am Fachbereich Kommunikationswissenschaft.

Aufgabe 1: Finden von Prüfungsliteratur zur Master-Prüfung

AUFGABENSTELLUNG.
Der Teilnehmende wurde gebeten, sich zu informieren, welche Prüfungsliteratur in der Master-Prüfung abgefragt wird.

LÖSUNGSVERSUCH.

Der User bemängelte gleich zu Beginn, die Unübersichtlichkeit aufgrund der vielen zu kleinen Links auf der mobilen Ansicht.

„Sie stopfen halt alles auf diesen kleinen Display. Das machts nicht leichter. Der Zeilenumbruch und auch die Links sind echt schwierig. […] Also da kriegt man leider wirklich ein bisschen Augenkrebs. Gerade auch mit dieser blauen Linkfarbe noch drauf.“

Zitate des Teilnehmers

Nach längerem erfolglosem Navigieren auf der Seite konnte der gesuchte Inhalt schließlich über die Suchfunktion aufgerufen werden. Es stellte sich heraus, dass der erste Schritt, um die gesuchte Liste der Prüfungsliteratur zu finden das Aufrufen der Kategorie „Service“ und anschließend „Formulare und Downloads“ gewesen wäre anstatt wie vom User erwartet „Studium“.

„Unter Service such ich nach IT, nach Kontakt […] aber garantiert nicht nach downloadbaren Informationen für mein Studium.“

Zitat des Teilnehmers

Der User merkte dazu an, dass er während dem ersten Navigieren davon ausgegangen ist, dass „Formulare und Downloads“, welche im Bereich „Service“ zu finden sind eher Informationen für Bewerber/Innen und Studieninteressierte bereitstellen und er daher von selbst nie darauf geklickt hätte um Prüfungsliteratur zu finden.

Aufgabe 2: Finden von Informationen und Ansprechperson für die Anrechnung von Prüfungsleistungen

AUFGABENSTELLUNG.
Der Teilnehmende wurde gebeten, Informationen bezüglich der Anrechnung von Prüfungsleistungen zu finden, sowie die zuständige Ansprechperson dafür zu finden.

LÖSUNGSVERSUCH.
Zuerst navigierte der User über „Studium“ > „Master“ > zu „Prüfungspass MA“ und scrollte sich durch den Dschungel an Links.

„Man schlägt so einen Pfad ein und auf der nächsten Seite kommen wieder 30 Links, die einen immer weiter verzweigen.“

Zitat des Teilnehmers

Einen Schritt zurück auf der Seite „Master“ entscheidet sich der User als nächstes auf „Liste der PrüferInnen“ zu klicken. Daraufhin öffnet sich ein Pdf, welches auch nicht zum Ziel führt. Anschließend navigiert der Teilnehmer zurück auf „Studium“. Von dort wählt er „Prüfungsreferat“ > „Prüfungspässe“ und befindet sich nun vor einer Auswahl aus allen Fachbereichen der Universität Salzburg.

„Ich bin ja eigentlich schon auf der Kowi Seite gewesen. Dieser Link zum Prüfungsreferat ist ja wieder auf ner ganz anderen Seite angesiedelt. Das heißt ich muss mich jetzt wieder in die Kowi reinklicken [User klickt auf FB Kommunikationswissenschaft] und lande jetzt wieder auf der gleichen Seite wo ich vorhin schon war?“

Zitat des Teilnehmers

Als nächstes versucht der User wie in der vorherigen Aufgabe über die Suchfunktion zur Lösung zu gelangen und tippt „Prüfungsleistungen“ in das Suchfeld. In den Suchergebnissen muss er jedoch feststellen, dass nun nicht nur aus dem Fachbereich Kowi, sondern alle Ergebnisse mit dem gesuchten Begriff der gesamten Universität Salzburg Homepage gelistet werden. Somit befindet er sich mit Klicken auf das erste Ergebnis im Fachbereich Biologie, anschließend Slawistik.

„Also da könnt ich mich jetzt Tage durchklicken. Das funktioniert so nicht. […] deswegen bin ich hier jetzt ein bisschen Lost und fang nochmal von vorne an.“

Zitat des Teilnehmers

Nach einem Neubeginn auf der Kowi Startseite navigiert der User zu „Studium“ > „FAQs“ > „FAQs für Masterstudierende“, welches sich als Pdf herausstellt, welches jedoch keine Lösung bringt.

„Also es ist jetzt nur noch ein wahlloses Herumklicken in der Hoffnung, dass ich zufällig die richtige Seite finde.“

Zitat des Teilnehmers

Schließlich navigiert er über „Studium“ zu „Master“ und wählt „Leitfaden Masterstudium“ aus. Das hierbei heruntergeladene Pdf enthält die Lösung.

Aufgabe 3: Finden von Lehrveranstaltungen, in denen noch Plätze frei sind.

AUFGABENSTELLUNG.
Der Teilnehmende wurde gebeten herauszufinden, in welchen Lehrveranstaltungen es noch freie Plätze gibt.

LÖSUNGSVERSUCH.

Der User merkte an, dass er für diese Information im ersten Impuls eher in Plus Online nachsehen würde. Er navigierte zunächst über „Studium“ > „Master“ < zurück zur Startseite. Anschließend entschied er sich für „Aktuelles“. Aber auch dort findet sich auf den ersten Blick keine Lösung.

„Jetzt muss ich aber ehrlich sagen, dass ich jetzt schon überfordert bin, weil ichs im Studium nicht finde, es ist nicht im Aktuellen. Es ist kein Service, es ist kein teil des Medienlabors. […] Was ist denn ein ‚Aktuelles Archiv‘?“

Zitat des Teilnehmers

Schließlich navigiert der Proband zu „Aktuelles Archiv“ und stellt überrascht fest, dass dort eine Information zu freien Lehrveranstaltungsplätzen zu finden ist.

„Ha! Also das hätte ich nie gefunden! […] Aber mit ein bisschen Herumgeklicke hats funktioniert. Hab ich aber noch nie zuvor gesehen.“

Zitat des Teilnehmers


Interviewpartner 4

(MA-Ersti-Studentin, w, 24). Diese Teilnehmerin befindet sich zum Befragungszeitpunkt im ersten Semester des Masters Kommunikationswissenschaft und hat zuvor an einer anderen Universität studiert. Sie ist mit der Homepage der Uni Salzburg nach eigener Aussage daher noch nicht sonderlich vertraut.

Aufgabe 1: Finden von Prüfungsliteratur zur Master-Prüfung

AUFGABENSTELLUNG.
Die Teilnehmerin wurde gebeten, sich zu informieren, welche Prüfungsliteratur in der Master-Prüfung abgefragt wird.

LÖSUNGSVERSUCH.

Die Userin navigierte zunächst über die Seiten „Studium“ > „Master“ > „Muster-Semesterplan“.

„Oh! Hm, downloading, ok. Ne, das sieht nicht aus wie eine Liste.“

Zitat der Teilnehmerin

Als nächstes wählt die Probandin auf der Seite „Master“ > „Leitfaden Masterstudium“ aus. Nach genauem durchscrollen des dadurch heruntergeladenen Pdfs findet sich schließlich die Überschrift „Prüfungsliteratur“. Die Probandin hat die Lösung somit deutlich schneller gefunden, als der vorhergehende Proband. Trotzdem empfand die Probandin das navigieren über die Seite nach eigener Aussage eher als zufälliges Durchklicken, als einer zielführenden Logik folgend.


Kategorie: Making of Studenten
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Talking to the Users I – Ergebnisse aus den User-Interviews und Desktop Screencasts


Vorgehensweise und Interviewpartner

Um zu erfahren, wie, weshalb und mit welchen Zielen UserInnen die Fachbereichs-Website verwenden führte die Gruppe Interviews und Screencasts mit verschiedenen UserInnen durch. Dabei wurde darauf geachtet, dass es sich um Nutzende unterschiedlicher Gruppen handelt. In sehr offenen Fragestellungen haben wir UserInnen gebeten, uns ihren allgemeinen Eindruck zur Website zu schildern und uns zu erklären, zu welchem Zweck sie diese verwenden. Bei den Teilnehmenden handelte es sich um studieninteressierte Personen verschiedener Altersgruppen, Bachelor-Studierende, Master-Studierende und einem Studenten im ersten Semester.  Die Ergebnisse aus den Interviews und Screencasts werden nachfolgend angeführt.

 


Interviewpartner 1

(Studieninteressent, m, 27). Bei unserem ersten Teilnehmer handelt es sich um einen 27-jährigen Studenten einer anderen Studienrichtung, der aufgrund interdisziplinärer Überschneidungen auch am Studiengang Kommunikationswissenschaft interessiert ist. Dieser User wurde einerseits interviewt und willigte auch ein, an einem ca. 15-minütigen Screencast teilzunehmen. In diesem wurden ihm 4 Aufgaben gestellt, deren Ergebnisse nachfolgend zusammengefasst werden. Nach jeder Aufgabe wurde er kurz gebeten zu reflektieren, ob er die Aufgabe als schwierig oder einfach empfunden hat bzw. wobei er Probleme hatte.

 

Aufgabe 1: Finden von aktuellen Vorträgen

AUFGABENSTELLUNG.
Der Teilnehmende wurde gebeten, sich zu informieren, welche Vorträge Frau Prof. Dr. Paus-Hasebrink in diesem Jahr hält bzw. gehalten hat. Die konkrete Aufgabenstelung hierzu lautete: „Finde heraus, ob die Professorin Paus-Hasebrink 2017 Vorträge hält.“

AUSSAGEN DES TEILNEHMENDEN.
Der Teilnehmende empfand die Aufgabe nach eigenen Angaben als nicht schwierig. Zur Lösung der Aufgabe entschloss er sich, die Suche zu nutzen.

 

„Ah, das ist nicht das, was wir suchen“

Zitat des Teilnehmers bei dem Versuch, Vorträge der Dozentin auf ihrer Personen-Website zu finden.

 

ERGEBNISSE AUS BEOBACHTUNG UND NACHGESPRÄCH.
Der User versuchte, die Vorträge zuerst über die „Personen“-Seite zu erreichen. Dabei gelangte er zur Website von Frau Prof. Paus-Hasebrink, allerdings konnte er ihre Vorträge hier nicht finden. Er klickte einen Link auf dieser Seite, der allerdings wieder auf dieselbe Seite führte, auf der er sich bereits befand. Anschließend navigierte er zu „Fachbereich“ und fand nach einer weiteren Navigation auf die Startseite die Vorträge.


Aufgabe 2: Auffinden von Kontaktmöglichkeit

AUFGABENSTELLUNG.
Der Teilnehmende wurde gebeten, sich zu informieren, ob im Sekretariat jemand erreichbar ist. Die konkrete Aufgabenstelung hierzu lautete: „Finde heraus, ob morgen oder übermorgen jemand telefonisch im Sekretariat erreichbar ist.“

AUSSAGEN DES TEILNEHMENDEN.
Die Lösung dieser Aufgabe empfand der User als sehr einfach.

 

„Wir sind auf Abteilungen, dann auf Kontakt. Ich denke, das ist selbsterklärend“

Zitat des Teilnehmers auf die Frage, ob ihm die Integration der Kontaktdaten an dieser Stelle als logisch erschien.

 

ERGEBNISSE AUS BEOBACHTUNG UND NACHGESPRÄCH.
Der User fand sehr schnell was er gesucht hatte und gab an, keinerlei Probleme beim Auffinden der Informationen gehabt zu haben. Er nutzte die seitliche Navigation und gelang durch zwei Klicks –> Abteilungen –> Kontakt zum Ziel.


Aufgabe 3: News-Kanäle und Social Media

AUFGABENSTELLUNG.
Der Teilnehmende wurde gebeten, sich über Möglichkeiten zu informieren, die ihm neben der Website bereitstehen, um über News des Fachbereichs informiert zu werden. Die konkrete Aufgabenstelung hierzu lautete: „Welche Möglichkeiten gibt es (z.B. Social Media, Newsletter, etc.) um über Neuigkeiten des Fachbereichs informiert zu werden?“

AUSSAGEN DES TEILNEHMENDEN.
Der User fand Facebook und Friends of KOWI, um über Neugikeiten des Fachbereichs informiert zu werden.

 

„[…] hat man auch ganz am Anfang den Facebook-Link gefunden, auch Friends of Kowi. ÖGK, muss ich,… weiß ich jetzt ehrlich gesagt gar nicht was das ist.“

Aussage des Teilnehmers auf die Frage, welche Informations-Möglichkeiten er gefunden hat.

 

ERGEBNISSE AUS BEOBACHTUNG UND NACHGESPRÄCH.
Der User fand sehr schnell zum Facebook-Auftriff des Fachbereichs. Er scrollte sofort durch um zu sehen, ob die Beiträge aktuell waren. Im Nachgespräch hob er die Aktualität der Beiträge positiv hervor. Er erwähnte allerdings, dass er die Integration eines Facebook-Logos anstatt eines Text-Links andenken auf der Website würde. Auch Friends of Kowi konnte er schnell als Vernetzungs-Möglichkeit ausfinding machen. Er dachte, da er sich nichts unter „ÖGK“ vorstellen konnte, hierbei könnte es sich auch um eine News-Plattform handeln.


Aufgabe 4: Finden eines Zuständigen für einen Tätigkeitsbereich

AUFGABENSTELLUNG.
Der Teilnehmende wurde gebeten herauszufinden, wer im KOWI Fachbereich der richtige Ansprechpartner für das ERASMUS-Programm ist. Die konkrete Aufgabenstelung hierzu lautete: „Finde heraus, wer für ein ERASMUS-Auslandssemester der geeignete Ansprechpartner am Fachbereich ist.“ Verwendete Software: Microsoft Game DVR / hypercam

AUSSAGEN DES TEILNEHMENDEN.
Der User fand Facebook und Friends of KOWI, um über Neugikeiten des Fachbereichs informiert zu werden.

 

„[…] habe jetzt leider nichts passendes gefunden. […] hätte jetzt da auf der linken Seite Erasmus gesucht, hab es jetzt leider nicht gefunden […] nochmal zurück. […] Vielleicht bei Service? „

Aussagen des Teilnehmers bei der Suche nach Erasmus-Informationen auf der Kowi-Website.

 

ERGEBNISSE AUS BEOBACHTUNG UND NACHGESPRÄCH.
Der User fand äußerst schwierig den betreffenden Erasmus-Ansprechpartner. Er assoziierte ERASMUS sofort mit der Abteilung „Transkulturelle Kommunikation“, in der er versuchte, den Ansprechpartner zu finden. Allerdings fand er keinen Erasmus-Verweis auf der Seite. Er versuchte es daher über den Menüpunkt „Studium“ und blieb ebenso erfolglos. Erst im Dritten Versuch fand er unter „Service“ den gesuchten Ansprechpartner. Im Abschlussgespräch erklärte er,  er habe hinter dem Begriff „Service“ keine Erasmus-Informationen vermutet.


Interviewpartner 2

(MA-Studentin, w, 23). Eine MA-Studentin erklärte sich ebenso zu einem Interview bereit. Da das Gespräch in der Uni stattfand und kein Laptop zur Verfügung stand, wurde auf ein Screencasting verzichtet. Um einzelne Punkte der Website näher zu besprechen wurde die Seite am Smartphone aufgerufen. Die Ergebnisse aus dem Interview werden nachfolgend dargestellt.

WOZU NUTZT DU DIE KOWI FACHBEREICHS-SEITE?

  • Herunterladen von Studienmaterial wie PDFs zu Zitationsregeln,  Aufbau & Gliederung wissenschaftlicher Arbeiten, Prüfungspass, Curriculum (selten)
  • Um Telefonnummern zu suchen, meist vom  Sekretariat (hin und wieder)
  • Auf Nachfrage ob auch die Kontakte der Professoren gesucht werden, erklärte die Studierende, dass sie das ab und an macht, meist aber über PLUS-Online nach diesen Kontakten sucht.
  • Um herauszufinden, wann bestimmte Professoren Sprechstunde haben (hin und wieder)
  • Nutzung erfolgt immer am Laptop, nie am Smartphone

WIE ZUFRIEDEN BIST DU ALLGEMEIN MIT DER WEBSITE?

 

„Zufrieden… naja. Also wenn ich lang genug suche find ich meistens schon was ich brauch. Aber hübsch ist auch was anderes.“

Meinung der Studentin zur Allgemeinen Zufriedenheit mit der Website

 

ZUFRIEDENHEIT MIT INHALTEN / NAVIGATION / DESIGN

  • Hohe Zufriedenheit, dass Zitationsregeln etc. als PDF downloadbar sind, weil sie dadurch leicht abgespeichert werden können
  • Keine Bewertung / Äußerung zu News wie „Vergabe des Friends of KOWI Preises“ oder „Dr. Martina Thiele spricht im Radio“  –> Teilnehmende gab an, die News-Hyperlinks kaum / nicht zu lesen und nicht anzuklicken. Die Teilnehmende empfand nicht, dass diese Inhalte sie in ihrem Studium voranbringen könnten.
  • Inhalte wurden als optisch wenig ansprechend beschrieben. Als Beispiel gab die Studentin blaue Hyperlinks.
  • Die Interviewte empfand die Navigation als schwierig

SOCIAL MEDIA AUFTRITT

  • Die Studierende kennt den Social Media Auftritt auf Facebook, hat ihn aber nicht geliked
  • Die Facebook-Seite der stv hat sie geliked mit der Begründung, dass auf dieser interessantere Inhalte (Pub Crawl Fotos, Events, Partys, gratis Essen) geteilt werden.

WÜNSCHE / BEMERKUNGEN

  • Die Studierende wünscht sich, dass unter „Formulare / Downloads“ auch die Prüfungspässe und Curricula verlinkt werden. Sie möchte nicht quer durch die ganze Website Formulare suchen müssen sondern sie an einem zentralen Ort finden


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Kowi Data Model


Anhand eines Datenmodells haben wir die Zusammenhänge zwischen einzelnen Entitäten erstellt und versucht, deren Attribute aufzuschlüsseln. Hierzu haben wir das Tool Mindmeister verwendet.

 

 


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Geschäftsmodell KoWi-Fachbereich: Sketching & Analyse


Geschäftsmodell Analyse des KoWi-Fachebereichs nach Wirtz (2001) und Röck. Im Vorfeld wird das Profil (Mission-Statement) des KoWi-Fachbereichs analysiert und mittels Sketching festgehalten:

Sketching

Sketching

Anschließend wird aus dem Sketch eine Übersichtsmatrix erstellt, aus welcher sich das „Geschäftsmodell“ des KoWi-Fachbereichs ablesen lässt.

Geschäftsmodell Universität Salzburg nach Writz/Röck

Geschäftsmodell Universität Salzburg nach Writz/Röck

sketching
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Wie wird der Fachbereich KoWi im Netz gesucht?


Aufgabenstellung

Analyse der Suchbegriffe, mittels welcher nach dem Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Uni Salzburg gesucht werden.

Download Ergebnisse (pdf): keywords-kowi-salzburg-tabellenblatt1

Tagcloud KoWi Salzburg

Tagcloud KoWi Salzburg

Tools für Ergebnisse (Inhalte)

Tools für Ergebnisse (Darstellung)

Tools für die Kollaboration / Kommunikation

  • Facebook Messenger
  • Google Drive / Google Tabellen

 

Im ersten Schritt haben wir recherchiert , wie und anhand welcher Suchbegriffe und Such-Strings nach dem Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg gegooglet wird. Diese haben wir mithilfe der oben angeführten „Tools für Ergebnisse“ erhoben und in einer Google Tabelle zusammengefasst. Anschließend haben wir versucht, bestimmte Suchbegriffe gewissen Studiengruppen zuzuordnen. Wie in der nachfolgenden Grafik zu sehen haben wir hierzu zwischen „Studenten“, „BA-Studierenden“, „MA-Studierenden“, „PhDs“ und „Interessenten / Bewerbern“ unterschieden.

Studierende_Kommunikationswissenschaft

Zuordnung der Suchbegriffe zu Studierendengruppen und Interessenten/ Bewerbern.

In einem nachfolgenden Schritt haben wir versucht, die Suchbegriffe zu Überkategorien zusammenzufassen um ein vereinfachtes Bild davon zu erhalten, nach welchen Themenschwerpunkten gesucht wird. Das Ergebnis unserer Zusammenfassung ist in der nachfolgenden Grafik zu sehen. In dieser haben wir die Suchbegriffe den Themenschwerpunkten „Anmeldung & Zulassung“, „Kontakt“, Ausland, Arbeit, Fernstudium“, „mind. BA-Absolvent“, „Studienabschluss“, und „Studienressourcen“ zugeteilt.

Cluster_Themenkategorien

Zuordnung der Suchbegriffe zu Themenschwerpunkten.

Tagcloud KoWi Salzburg
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Ergebnisse des Walkthrough / Content Audit


Um uns an die Inhalte des Fachbereichs heranzuarbeiten haben wir uns dazu entschlossen, im ersten Schritt quantitativ die Website-Struktur aufzuzeigen.


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Zugriffe auf die Webseite 2017


Zugriffe auf die Webseite 2017

Piwik_Auswertung_Jahr2017


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Masterkonversatorium (KO)



Kategorie: Allgemein
Mitarbeiter:
Filter: Lehre


Digitale Netzkulturen in der Kritik (KO)


Link zur Lehrveranstaltung


Kategorie: Allgemein
Mitarbeiter: Steinmaurer
Filter: Forschung


Permanent Vernetzt


Kulturen sind heute nicht mehr jenseits von Medien vorstellbar: Ob wir an unsere
eigene Kultur oder ,fremde’ Kulturen denken, diese sind umfassend mit Prozessen
der Medienkommunikation verschränkt. Doch welchem Wandel sind Kulturen
damit ausgesetzt? In welcher Beziehung stehen verschiedene Medien wie
Film, Fernsehen, das Internet oder die Mobilkommunikation zu unterschiedlichen
kulturellen Formen? Wie verändert sich Alltag unter dem Einfl uss einer zunehmend
globalisierten Medienkommunikation? Welche Medienkompetenzen sind
notwendig, um sich in Gesellschaft en zurecht zu fi nden, die von Medien durchdrungen
sind? Es sind solche auf medialen und kulturellen Wandel und damit verbundene
Herausforderungen und Konfl ikte bezogene Fragen, mit denen sich die
Bände der Reihe „Medien • Kultur • Kommunikation“ auseinandersetzen. Dieses
Th emenfeld überschreitet dabei die Grenzen verschiedener sozial- und kulturwissenschaft
licher Disziplinen wie der Kommunikations- und Medienwissenschaft ,
der Soziologie, der Politikwissenschaft , der Anthropologie und der Sprach- und
Literaturwissenschaft en. Die verschiedenen Bände der Reihe zielen darauf, ausgehend
von unterschiedlichen theoretischen und empirischen Zugängen, das komplexe
Interdependenzverhältnis von Medien, Kultur und Kommunikation in einer
breiten sozialwissenschaft lichen Perspektive zu fassen. Dabei soll die Reihe sowohl
aktuelle Forschungen als auch Überblicksdarstellungen in diesem Bereich zugänglich
machen.


Kategorie: Allgemein
Mitarbeiter:
Filter: Lehre


Mediatisierung und Digitale Vernetzung (SE)


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Ein Nachmittag im Zeichen des Wandels


Hier ist der Einleitungstext. Durch Klicken der Überschrift geht es nach unten. Hier ist der Einleitungstext. Durch Klicken der Überschrift geht es nach unten.

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Zwischen Gegebenem und Möglichem


Zwischen Gegebenem und Möglichem Kritische Perspektiven auf Medien und Kommunikation Der Anspruch, Kommunikationswissenschaft als kritische Gesellschaftsanalyse zu betreiben, verbindet die Beiträge des Bandes in ihrer Auseinandersetzung mit Strukturen und Akteur_innen journalistischer Praxis. Statt sich mit dem Gegebenen abzufinden, werden angebliche Gewissheiten, Kategorisierungen und Dualismen hinterfragt. Das ermöglicht andere Perspektiven auf Medien und Öffentlichkeit, Journalismus, Geschlechter oder soziale Ungleichheit und zielt darauf ab, Handlungsspielräume zwischen Gegebenem und Möglichem sichtbar werden zu lassen.


Kategorie: Allgemein
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Filter: Forschung


Digitale Resilienz


Resilienz (von lateinisch resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff

auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Mit Resilienz verwandt sind Entstehung von Gesundheit (Salutogenese), Widerstandsfähigkeit (Hardiness), Bewältigungsstrategie (Coping) und Selbsterhaltung (Autopoiesis).

Begrifflichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff Resilienz hat sich im Laufe der Zeit gewandelt: Früher bezeichnete Resilienz auch eine spezielle Eigenschaft von Personen (besonders Kindern), die ihre psychische Gesundheit unter Bedingungen erhielten, unter denen die meisten Menschen zerbrochen wären. In diesem Sinne wurde der Begriff zum Beispiel von Emmy Werner benutzt. Um ein Kind als „resilient“ zu definieren, wurden oft Merkmale der Lebensführung miteinbezogen. Häufig wurden etwa Kinder so bezeichnet, die – trotz Bedingungen wie Armut oder Flüchtlings­situation in der Kindheit – im Erwachsenenalter eine qualifizierte Berufstätigkeit ausübten, nicht mit dem Gesetz in Konflikt kamen und psychisch unauffällig waren. Später wurde die Bedeutung ausgeweitet. Dies ist mit der Erkenntnis verbunden, dass psychische Widerstandsfähigkeit nicht nur in Extremsituationen, sondern immer von Vorteil ist. Heute werden Menschen mit diesem Merkmal allgemein als resilient bezeichnet. Der Begriff wird nun zum Beispiel auch für Menschen verwendet, die mit Belastungen der Arbeitswelt in angemessener Weise umgehen und so ihre psychische Gesundheit erhalten.

Ursprünglich wurde mit Resilienz nur die Stärke eines Menschen bezeichnet, Lebenskrisen wie schwere Krankheiten, lange Arbeitslosigkeit, Verlust von nahestehenden Menschen oder Ähnliches ohne anhaltende Beeinträchtigung durchzustehen. Diese Verwendung des Wortes ist auch heute noch häufig. So werden zum Beispiel Kinder als resilient bezeichnet, die in einem sozialen Umfeld aufwachsen, das durch Risikofaktoren, wie zum Beispiel Armut, Drogenkonsum oder Gewalt, gekennzeichnet ist, und als Erwachsene dennoch zu einer erfolgreichen Lebensführung in der Lage sind. Resiliente Personen haben gelernt, dass sie selbst es sind, die über ihr eigenes Schicksal bestimmen (sogenannte interne Kontrollüberzeugung). Sie vertrauen nicht auf Glück oder Zufall, sondern nehmen die Dinge selbst in die Hand und haben ein realistisches Bild von ihren Fähigkeiten.

Auch Menschen, die nach einem Trauma, wie etwa Vergewaltigung, dem plötzlichen Verlust nahestehender Angehöriger oder Kriegserlebnissen nicht aufgeben, sondern die Fähigkeit entwickeln, weiterzumachen, werden als resilient bezeichnet.

In der heutigen Persönlichkeitspsychologie werden auch Menschen als resilient bezeichnet, die eines der drei häufigsten Big-Five-Persönlichkeitsprofile aufweisen, mit niedrigem Neurotizismus-Wert und leicht überdurchschnittlichen Werten in den vier übrigen Dimensionen.[1] In der Längsschnittstudie von Asendorpf und van Aken wurden resiliente Kinder von ihren Erzieherinnen als anpassungsfähig, belastbar, aufmerksam, tüchtig, gescheit, neugierig und voller Selbstvertrauen beschrieben.

Das negative Gegenstück zur Resilienz wird Vulnerabilität genannt. Vulnerabilität bedeutet, dass jemand besonders leicht durch äußere Einflüsse seelisch zu verletzen ist. Vulnerable Personen neigen besonders stark dazu, psychische Erkrankungen zu entwickeln.[2]


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