M&K 3/2020 zu Technik, Medien und Geschlecht

Corinna Peil und Ricarda Drüeke haben zusammen mit Kathrin F. Müller, Stephan Niemand und Raik Rike Roth ein Special Issue der Zeitschrift Medien & Kommunikationswissenschaft (M&K) zum Thema „Technik – Medien – Geschlecht revisited. Gender im Kontext von Datafizierung, Algorithmen und digitalen Medientechnologien“ herausgegeben. Die darin veröffentlichten Beiträge von Sigrid Kannengießer, Franziska Martini, Stine Eckert…

Standort Sigmund-Haffner-Gasse 18

Der Fachbereich konsolidiert sich an seinem zweiten Standort in https://kowi.uni-salzburg.at/abteilungen/icts/der Sigmund-Haffner-Gasse 18. Die Mitarbeiter*innen der Abteilung „Medienpolitik und Medienökonomie“ (ehemals in der Pfeifergasse) verstärken nun das Team der Kommunikationswissenschaft. Gemeinsam mit  der Abteilung „Center for ICT&S“ sind nun zwei Abteilungen des Fachbereichs hier vereint. Am 21.7.2020 fand ein erstes Willkommen im Rahmen eines gemeinsamen Lunch-Termins…

Out now: kommunikation.medien #12

Die zwölfte Ausgabe von kommunikation.medien ist erschienen. Das Open-Access-Journal wird seit 2012 am Salzburger Fachbereich Kommunikationswissenschaft im Rahmen einer von Corinna Peil geleiteten Masterlehrveranstaltung herausgegeben. Zu dem diesjährigen Schwerpunktthema „Not with us! Formen und Dynamiken der Protestkommunikation“ gibt es vier spannende Hauptartikel, die mediale Protestformen in vier unterschiedlichen nationalen Kontexten untersuchen (China, Kenia, Russland und…

Wie geht Europa gegen Fake News vor?

Desinformation oder „fake news” im Netz stellt eine ernsthafte Herausforderung für den öffentlichen Diskurs und die demokratische Partizipation dar. Im neu veröffentlichten Artikel in der Fachzeitschrift Digital Journalism werden Maßnahmen der Europäischen Union und ihrer Mitgliederstaaten gegen „Fake News” auf sozialen Netzwerken von ICT&S Doktorandin Charlotte Spencer-Smith und Dr. Florian Saurwein der Österreichischen Akademie der Wissenschaften untersucht.…

Sozial braucht digital!?

Diese rethorische Frage stand im Zentrum des Caritas Forums 2019. In ihrer Keynote fokussierte Ursula Maier-Rabler auf die voranschreitende gesellschaftliche Spaltung in Digitalisierungsgewinner*innen und Digitalisierungsverliere*innen und der damit einhergehenden wachsenden Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft. Im Vordergrund standen (arbeitsmarkt)politische und regulatorische Maßnahmen für eine gute digitale Gesellschaft für alle.